Archiv | August, 2009

Sinn im Tod und Leben – David Jaffin

28 Aug

Dieser Ausschnitt stammt aus einer Predigt, die auf http://sermon-online.de zu finden ist.

Buch: J. Hudson Taylor – Im Herzen Chinas

21 Aug

J. Hudson Taylor – Im Herzen Chinas

J. Hudson Taylor - Im Herzen Chinas

J. Hudson Taylor - Im Herzen Chinas

Das soll in dem Sinne keine Buchrezension sein, aber einfach, was mich an diesem Buch bewegt hat. Ich hatte zuvor bereits die Biographie von Georg Müller gelesen und was mich an beiden ungemein beeindruckt hat, das war ihr gewaltiges Vertrauen auf Gott. Ebenso ihre Liebe zu ihren Mitmenschen. Bei Georg Müller die Waisen und bei Hudson Taylor die Chinesen. Es waren beides Männer, die entschieden mit Gott gingen und die darauf warteten, dass Gott wirklich eingriff. Die nicht nur vom Hörensagen glaubten, dass Gott eines Tages mal Wunder getan hat, sondern die fest vertrauten, dass Gott sie und ihr Werk, das sie in Gottes Namen taten, versorgen würde.

Ich glaube, Georg Müller hat über seine Gebete und Gebetserhörungen Buch geführt und es war gewaltig, wie der Herr das Werk, das er an den Waisenkindern tat, so reichlich segnete. Sicher, es gab schwere Zeiten der Anfeschtung und oft wurde es knapp, so sagt Müller, aber doch hat Gott immer versorgt. Ich schreibe hier so viel von Georg Müller, weil der auch ein wenig ein geistlicher Vater für Hudson Taylor war.

Was oft erstaunlich an Leuten wie Hudson Taylor ist, ist, dass sie wirklich letztlich radikal waren und nicht zurückgehalten haben und die Dinge, wie sie kamen, aus Gottes Hand genommen haben. Besonders beeindruckend, wie Taylor mit dem Tod seiner geliebten Frau Maria umgeht und wie er auch in solchen Momenten, wo es wirklich hart kam, nicht den Mut sinken ließ und aufgab, sondern eher gestärkt daraus hervorging. Ich empfehle immer wieder, solche Biographien zu lesen, das weitet unheimlich den Blick und stärkt das Vertrauen, dass der lebendige Gott seine Kinder nicht verlässt, sondern sie durchträgt bis zum Ende. Wir haben heute mit vielen Dingen zu kämpfen, aber ich denke, besonders essentiell ist das Vertrauen zu Gott und das Vertrauen zu seinem Wort und gerade Hudson Taylor war in beidem ein großes Vorbild. Und Gott hat das geehrt.

Hudson Taylor war kein großer Held und litt viel unter seiner schwachen Gesundheit und doch war er ein fleißiger und treuer Arbeiter und vor allem ein Beter. Er glaubte wirklich, dass Gott Gebet erhört und ließ voll Vertrauen seine Gebet zum Höchsten steigen. Das war nicht Gebet, um halt fromm zu sein, sondern es war Gebet, das völlig mit der Wirklichkeit Gottes rechnete. Das war einfach wirkliches geistliches Leben. Von Hudson Taylor stammt auch das Zitat:

Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern Glauben an einen großen Gott.

Sehr, sehr sinnvoll.

Das Leben aushalten – Sinn im Leben

14 Aug

Arthur Ernest Wilder-Smith über die Notwendigkeit, Sinn in all dem zu sehen, was geschieht.

Arthur Ernest und Beate Wilder-Smith

Arthur Ernest und Beate Wilder-Smith

Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir auch im Glauben Zutritt erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, weil wir wissen, daß die Trübsal Standhaftigkeit wirkt; die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.

Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wieviel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden! Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!

Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben. ( Römer 5, 1-11 )

Gott liebt seine Kinder – Paul Washer

13 Aug

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Entweder oder?

10 Aug

Zuerst ein Zitat von Hans Peter Royer zum Thema Toleranz – nachfolgend ein Videoclip

Ich bin ja Bergführer, wie die meisten von euch wissen, mein ganzes Leben lang gewesen, mehr oder weniger, seit ich erwachsen bin, halt, als fünfjähriger noch nicht. Und als Bergführer ist eine Sache, die Aufgabe ist, die Leute gut rauf zu bringen und auch wieder möglichst gut runter zu bringen und dann Geld zu verlangen. Und dies war mein Job, für viele Jahre. Aber als Bergführer ist eines ganz klar: Wenn du dich mir anvertraust, ist Toleranz von meiner Seite keine gute Sache. Man lernt da gewisse Knoten und wie man Knoten macht und so.

Und es ist interessant, ich habe noch nie eine Debatte gehabt. Ich habe ihnen genau gezeigt wie man einen Knoten macht, an dem man hängt, wo das Leben dran hängt. Es gab noch nie eine Debatte, der gesagt hat: Hans-Peter es ist ja ganz gut, aber das ist mir zu eng, ich mach den Knoten ein bisschen anderes, weil der gefällt mir einfach so besser. Erstens hat es das noch nie gegeben und zweitens wenn es das geben würde, wäre ich wahrscheinlich sehr intolerant. Ich würde ihm sagen: Du machst den Knoten genauso wie ich dir gezeigt habe, denn sonst bist du erstens tot und ich im Gefängnis. Und beides will ich vermeiden. Das heißt: Da wo es um Leben und Tod geht, ist Toleranz eigentlich eine Gemeinheit oder Gleichgültigkeit.

( Hans-Peter Royer )


Das Kreuz Jesu Christi

2 Aug

Download der vollständigen .pdf:

http://lannopez.files.wordpress.com/2009/08/pw_das_kreuz_jesu_christi1.pdf

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