Die Wirklichkeit Gottes

21 Mai

[...]Oft höre ich Prediger sagen: Ihr müsst Jesus zum Herrn eures Lebens machen. Ich bin hier heute da um euch zu sagen: Das müsst ihr nicht tun[...]

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Er ist ein Gott, der alles seinem Willen entsprechend tut im Himmel, auf der Erde und unter der Erde. Er ist der HERR. Da wird es niemals eine Wachablösung für ihn geben. Da wird niemals eine neue Regierung im Himmel kommen und seinen Platz einnehmen. Er wird niemals aus seinem Amt gewählt werden . Er ist das Alpha und das Omega. Der HERR aller Dinge. Denkt da einen Moment darüber nach.

Selbst über die, die keinen Gott über sich anerkennen, ist er der HERR. Er ist der HERR über sie und ihr Besitzer. Weil er ihr Schöpfer ist. Er hat alle Dinge geschaffen und alle Dinge sind sein . Und wenn du heute Abend hier bist und Gott hasst und du es ablehnst, seinem Willen zu gehorchen, dann wisse das: Er ist immer noch dein HERR. Oft höre ich Prediger sagen: Ihr müsst Jesus zum Herrn eures Lebens machen. Und ich bin hier heute da um euch zu sagen: Das müsst ihr nicht tun. Denn er ist bereits der HERR deines Lebens. Gott hat diesen Jesus, den Menschen gekreuzigt haben zu beidem gemacht: HERRN und CHRISTUS. Ihr müsst ihn nicht zum HERRN machen. Ihr müsst euch einfach entscheiden, wie ihr auf seine Herrschaft antworten werdet. Was werdet ihr bezüglich dieser Wahrheit tun? Wie werdet ihr Leben im Licht der Tatsache, dass Jesus Christus der HERR ist? Kämpft gegen ihn, wenn ihr wollt. Aber ihr werdet nichts dran ändern. Wenn all die Völker zusammenkommen würden als eine mächtige Armee und sie den Thron Gottes angreifen wollten, dann würden sie so viel Erfolg haben wie ein winziges Insekt, dass seinen Kopf gegen einen Berg aus Granit schlägt. Er ist HERR.

Aber über euch, sein Volk ist er nicht nur HERR, weil er euer Schöpfer ist, sondern weil er euch frei gekauft hat. Selbst wenn Gott seinen Sohn nie gesandt hätte, so hättet ihr immer noch die Verpflichtung, ihn an zu beten, weil er würdig ist. Aber nun hat Gott seinen Sohn gesandt um für euch zu sterben. Und manche von euch sind durch sein Blut frei gekauft. Dieser HERR, der auf dem Thron sitzt, wurde ein Mensch und starb auf Golgatha um euch zu erlösen, frei zu kaufen. Wie viel größer sollte seine Herrschaft über die sein, die ihr euch Christen nennt? Er sollte euer absoluter HERR sein. Nicht eine Beziehung des Schreckens, keine Gesetzlichkeit, Aber die Tatsache, dass dieser HERR an einem Kreuz für euch starb, diese Tatsache sollte euch kontrollieren.

Wie viele male sagte der Apostel Paulus, dass er ein Gefangener Christi sei, ein Sklave Jesu Christi? Hat er damit die einfach nur Fesseln gemeint, die die Römer an seine Arme und Füße schlossen?

Nein, er war gefangen von der Liebe dem gegenüber, der auf dem Thron sitzt. Wegen dem, was der HERR für ihn getan hatte, sagte er: Ich muss, die Liebe des HERRN treibt mich, mein Leben für ihn zu geben.

Ich erinnere mich an einen jungen Mann vor vielen Jahren. Der studierte um eines Tages ein Anwalt zu werden. Er war die egozentrischten Person, die ihr je getroffen habt. Aber eines Tages gab ihm jemand das Evangelium weiter. Und das ergriff ihn. Das bekam die Kontrolle über ihn. Und am nächsten Tag war er auf der Straße und predigte. Als ob nie jemand die Botschaft zuvor gehört hatte. Hey, hört mir alle zu: Jesus ist gestorben!!! Seine Freunde packten sich ihn, sie dachten, er habe den Verstand verloren. Und sie nahmen ihn zur Seite. Und sie haben sich mit ihm hingesetzt. Sie sagten: Was machst du da? Du verlierst deinen Verstand. Alle denken, du bist verrückt. Du bist inmitten der Unversität und schreist: Jesus starb für unsere Sünden! Glaubt! Er rettet! Und ich vergesse niemals die Antwort, die dieser junge Mann gab: Aber er starb für mich! Und die anderen Freunde sagten: Nun, Jeder weiß das doch! Und er sagte: Nein, ihr versteht nicht: Er starb für mich! Ihr sprecht die gleichen Worte, aber ihr hört mich nicht. Jesus starb für mich! Der Herr der Herrlichkeit starb für diesen Sünder. Was kann ich den sonst tun? Ich muss ihm folgen! Ich muss predigen.

Seht ihr, das ist die Liebe dieses HERRN, die euch treiben sollte, heilig zu sein. Viele Leute leben ihr christliches Leben auf diese Weise: Was muss ich tun? Was sind die Regeln, denen ich folgen muss? Und dann: Womit komme ich noch davon? Wo sind die Hintertürchen? Das ist pathetisch. Das ist nicht Christentum. Im Christentum geht es nicht darum, die Regeln zu halten. Es ist sein Leben zu leben für den einen, der für dich starb. Wenn er dir sagt, in ein fremdes Land zu gehen und als Märtyrer zu sterben, dann solltest du es tun. Wenn er dir sagt, alles zu verkaufen und den Armen zu geben, dann solltest du das tun. Wenn er dir sagt, einen Kopfstand auf der Straße zu machen und zu singen: “amazing grace, how sweet the sound” , dann solltest du das tun, bis dich ein Bus überfährt. Er ist HERR. Aber wir folgen ihm doch nicht zuerst wegen seiner Kraft. Wir folgen ihm wegen dem, was er getan hat. Und wir folgen ihm wegen dem, wer er ist.

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