Wo ist Christus?

Der Titel dieses Beitrages mag ein wenig irreführend sein. Daher ein kleines Vorwort von mir. Ich hatte in letzter Zeit so manche Diskussion bzgl. Charismatik / Pfingstbewegung etc.. Ich muss dazu sagen, dass ich in der charismatischen Bewegung groß geworden bin, dass ich doch recht vertraut bin mit vielen Vorstellungen, die dort vorherrschen und nun, immer wieder schreiben mir Leute, die aus dieser Bewegung kommen oder die ihr nahestehen und ich versuche ihnen meine Position nahezubringen und weshalb ich dieses oder jenes glaube.

Ich selbst bin, nur um das hier noch einmal zu betonen, der charismatischen Bewegung an sich gar nicht zugetan, aber ich habe dennoch viele Leute dort sehr gern, auch wenn ich glaube, dass sie sich in manchem irren.

Nun. Zum eigentlichen Inhalt des Posts. Manchmal, wenn man dann auch recht lange diskutiert, scheint es manchmal, es habe nichts mehr mit Christus zu tun. Deswegen hat mich jemand, mit dem ich E-Mail-Austausch hatte, vor kurzem gefragt:

“Aber meine Frage ist: Wo ist Christus, wenn wir hier diesen 100 Jahre alten Kampf zwischen Pfingstbewegung und Konservativ Evangelikalen ausfechten.
Es wird alles offenbar vor dem Richterstuhl Christi.
Ich zittere und fürchte mich wirklich, wirklich.
Gott weiß es.”

Du stellst die Frage: Wo ist Christus?

Nun, ich denke nicht, dass der Kampf, den wir austragen hundert Jahre alt ist, sondern es ist ein Stück weit ein Kampf, der zwar eine lange Vorgeschichte hat, der aber tatsächlich jetzt stattfindet. Wenn ich merke, dass sich jemand nichts sagen lässt, obwohl er eindeutig viel zu kurz denkt, dann werde ich nicht groß mit dieser Person schreiben, denn diese Kämpfe bringen nichts. Aber bei dir ist das anders, denke ich. Ich denke wir haben einen gewissen Respekt voreinander und wir können beide in gewissen Punkten voneinander lernen. Deine Frage ist sehr gut. Wo ist Christus? Genau darum dreht sich dieser Streit. Siehst du das? Der Charismatiker wird eher versuchen z.B. Christus irgendwie in seinem Innern zu begegnen, mit ihm zu sprechen und zu reden, von ihm zu hören usw.. Jemand sagte mal, er spreche ständig mit Jesus und sei im ständigen Austausch, im ständigen Gespräch mit Jesus. Eine andere Person aus der charismatischen Richtung sagte mir: Sie könne drei Stimmen unterscheiden. Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist und alle drei hören oder fühlen sich ein wenig anders an.

Ich hab diese Person, die mir das gesagt hat, übrigens sehr, sehr gern und dennoch ( oder gerade deswegen ) hab ich Angst um sie. Diese Frage, wie Gott, wie Jesus zu uns spricht, berührt sehr stark, wie wir mit ihm in Kontakt treten können, wie unsere Beziehung zu ihm aussieht. Der klassische Charismatiker würde sagen: Gebet ist ein Zwiegespräch mit Gott. Der klassische Nicht-Charismatiker würde sagen: Gebet ist immer das einseitige Sprechen des Menschen zu Gott. Gott antwortet durch sein Wort und durch Fügungen in unserem Leben. Und es ist hier ein ziemlich großer Unterschied zwischen charismatischem Verständnis und nicht-charismatischem Verständnis.

Und es geht tatsächlich um die Frage: Wie trete ich in Kontakt mit Gott, wie trete ich in Kontakt mit Jesus? Vielleicht darf ich es so sagen: Ich bete, weil ich an einen Gott glaube, der Gebet hört und der auch immer wieder Gebet erhört. Aber ich bete nicht, weil ich glaube, dass ich Gott so zu mir sprechen hören kann. Weißt du, ich hab das versucht, ich habe versucht, Gott zu hören und nun, ich hab mich damit verrückt gemacht und eine andere Person habe ich auch damit verrückt gemacht. Ich habe geglaubt, Gott habe zu mir gesprochen, ich solle mit einem bestimmten Mädchen eine Beziehung eingehen. Das Mädchen war davon nicht so überzeugt. Ich dachte, Gott habe zu mir gesprochen. Und so ging das einige Zeit hin und her und ich hab Dinge getan, die völlig spinnig waren. Einfach, weil ich so fest davon überzeugt war, Gott hätte sich mir da direkt mitgeteilt. Und im Nachhinein: Es war alles Unsinn. Und nun, nicht nur deswegen ist das für mich nichts, worauf ich tatsächlich bauen könnte. Ich kann auf meine Eindrücke, Gefühle, Empfindungen nicht setzen, einfach, weil sie durch alles mögliche ausgelöst sein könnten.

Ich glaube, dass Jesus mich führt. Ich glaube, dass Jesus, dass der Vater meine Gebete und Bitten hören. Und ich glaube, dass sie mich durch die Schrift und Fügungen lenken und in die richtige Richtung bringen können. Das hatte ich schon gesagt.

Wie wirkt sich das charismatische Verständnis auf die Beziehung zu Gott im allgemeinen aus? Ich will das nicht pauschalisieren, aber es gibt nicht wenige charismatische Christen, deren Beziehung zu Gott auf ihren Gefühlen, auf ihren Eindrücken, auf ihrer empfundenen Nähe zu Gott basiert. Sie fühlen sich Gott nah und denken, dass sie ihm deswegen nahe sind. Wenn sie nicht das Gefühl haben, Gott nah zu sein, sind sie am Boden zerstört und fühlen sich Gott fern, so dass sie keine tiefe Gemeinschaft mit ihm hätten. Und manche Pfingstler – so mein Eindruck – Streben nach Geistes-Gaben um eine Bestätigung zu haben, dass sie eine gute Beziehung mit Gott haben. “Ich rede in Zungen = Gott ist mit mir, ich bin gesegnet etc.”

Aber Tatsache ist: Jemand kann zehntausend Jahre lang in Zungen reden und vielleicht doch kein Kind Gottes sein.

Nun, wie definiert die Schrift jemanden, der zu Christus gehört? Jemand der zu Christus gehört, ist jemand, der im Jesu Wort bleibt. In was für einem Wort bleibt so jemand? In dem Wort, das Jesus gesprochen hat, in dem Wort, das uns die Apostel weitergegeben haben.

Zu Beginn des Hebräerbriefes steht:

Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn

( Hebräer 1, 1 )

Dann in Kapitel 2 schreibt er weiter:

Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten. Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist? Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.

( Hebräer 2, 1-4 )

Judas schreibt:

Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von unsrem gemeinsamen Heil zu schreiben, halte ich es für notwendig, euch zu schreiben mit der Ermahnung, daß ihr für den Glauben kämpfet, der den Heiligen EIN FÜR ALLE MAL ÜBERGEBEN worden ist.

( Judas 3 )

Paulus schreibt den Thessalonichern:

So stehet denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns.

( 2. Thessalonicher 2, 15 )

und den Korinthern:

Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet; durch welches ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es wäre denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet. DENN ICH HABE EUCH IN ERSTER LINIE DAS ÜBERLIEFERT, WAS ICH AUCH EMPFANGEN HABE, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift, und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift…

( 1. Korinther 15, 1-4 )

Wenn du durch das neue Testament gehst, wirst du ständig solche Ermahnungen finden, an der Überlieferung der Schrift festzuhalten. Du wirst aber keine Ermahnungen finden, irgendwelche neuen Offenbarungen zu suchen, Gottes persönliche Führung zu suchen ( im Sinne von “Herr, willst du, dass ich heute mit der Straßenbahn um 7:15 Uhr oder um 7:25 fahre?” ) . Gott hat seinen Willen klar dargelegt, er hat klar dargelegt, wie ein Mensch zu Jesus findet und jemand findet zu Jesus, indem er auf das hört, was Jesus vor 2000 Jahren gesagt hat.

Jesus sagt: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Er sagt nicht: Wer besondere Erlebnisse mit mir hat, hat ewiges Leben.

Jesus sagt: Wer in meinem Wort bleibt, der ist mein Jünger.

Er sagt nicht: Wer besonderen inneren Impulsen nachgeht, von denen er denkt, sie kommen von Gott / dem Heiligen Geist / Jesus, der ist mein Jünger und folgt mir nach.

Versteh mich nicht falsch. Wir gehen als Menschen ständig inneren Impulsen nach, wir denken: “Hab ich jetzt die Herdplatte wirklich ausgeschaltet? Ich bin mir nicht sicher, ich schaue lieber noch einmal nach!” – Und manchmal denke ich: “Dieser Person sollte ich jetzt etwas von Jesus sagen”

Aber ich führe keine Gespräche mit Jesus, die so klingen würden:

Jesus: “Simon, was ist denn los?”

Ich: “Oh, ich hab solche Angst vor der und der Prüfung”

Jesus: “Du brauchst doch keine Angst haben!”

Ich: “Warum nicht?”

Jesus: “Ja, weil alles gut gehen wird, Simon, ich bin doch bei dir”

….

So was verheißt uns die Schrift nicht. Woher will man denn wissen, ob man sich das oder anderes denn nicht einfach einbildet? Eine Beziehung zu Gott besteht doch darin, dass man Gott glaubt. Abraham sind nicht jeden Tag 3 Engel erschienen. Aber Abraham hatte Gottes Wort und Gottes Verheißung, dass er einen Sohn haben wird. Und er glaubte Gott. Aber er sprach nicht ständig mit Gott so wie er mit seiner Frau sprach. Die Beziehung bestand darin, dass Abraham Gottes Wort in seinem Herzen behielt und an diesem Wort festhielt und glaubte, was Gott gesagt hatte und Gott hat sein Wort gehalten.

Und siehst du, um auf deine Anfangsfrage zurück zu kommen: Wo ist Christus?

Der Gläubige spürt Christus nicht, er spürt nicht die Liebe Gottes. Genauso wie beispielsweise ein Mann nicht die Liebe seiner Frau “spüren” kann. Aber der Gläubige hat Christus und sein Wort im Herzen. Er glaubt Christus, er glaubt seinem Wort. Das Wort Gottes ist ihm kostbar. Er braucht Gott auch nicht spüren, weil er weiß, was Gott in seinem Wort gesagt hat. Er weiß durch Gottes Wort, dass er ein Kind Gottes ist, er weiß durch Jesus Worte, dass er zu ihm gehört, er weiß auch, dass diese Worte von Jesus zuverlässig sind und verlässt sich auf diese Worte.

Wenn Jesus sagt: “Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende”, dann weiß der Gläubige: “Ja, das ist wahr. Jesus ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden. Jesus weiß von meiner Not, Jesus weiß von meiner Freude. Jesus ist da. Ich sehe, höre, fühle, spüre ihn nicht, aber Jesus ist da. Jesus ist bei mir. Er verlässt mich nicht, denn er hat gesagt, dass er immer da ist. Jeden Tag”. Er weiß auch: “Jesus liebt mich”. Warum? Weil die Schrift sagt: Darin zeigt sich die Liebe Gottes, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.” Er weiß daher: Gott hat mich geliebt, als ich noch ein Feind war. Und deswegen ist seine Liebe unabhängig von mir. Sondern Gottes Liebe zeigte sich schon als ich noch gar nicht an ihm interessiert war. Das sagt die Schrift und der Gläubige darf darin tiefen Frieden finden und ein Vertrauen in Gott und die Liebe Christi.

Der Glaube schaut nicht auf das, was er äußerlich sieht, spürt oder empfindet, sondern er glaubt das, was Gott in seinem Wort sagt: Gott sagt: Wem Weisheit mangelt, dem will ich Weisheit geben, wenn er mich darum bittet. Der Gläubige sieht Gott nicht, er hört Gott nicht, er empfindet Gott nicht, aber er weiß: Gottes Wort ist wahr: Ich bitte Gott um Weisheit und Gott wird mir – irgendwie – Weisheit geben.

Sobald du einen anderen Ansatz wählst, weg von der Schrift, hast du keine klare Grundlage mehr. Gefühle, Gedanken, Impulse, Eindrücke, Empfindungen etc. können manchmal nicht schlecht sein, aber manchmal eben schon. Ob ein Impuls gut oder richtig ist .- wer weiß das schon, es sei denn, dass er ihn an der Schrift prüft?

Nur die Schrift gibt klare und verbindliche Weisung, alles andere steht auf wackligen Beinen. Es geht nicht um den Kampf zwischen Pfingstbewegung und Konservativ Evangelikalen. Es geht um jeden einzelnen Gläubigen, dass er eine klare Grundlage für sein Handeln, Reden und Denken findet.

Über unwise Sheep

"Die Zeit benötigt eines, damit sie Sinn hat: Ewigkeit!" (unbekannt )
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38 Antworten zu Wo ist Christus?

  1. matt schreibt:

    Es gibt nicht den Charismatiker! So wie es verführte Baptisten gibt, so gibt es auch verführte Charismatiker. Ich komme ursprünglich aus einer Brüdergemeinde in der man glaubte Bibeltreu zu sein. Doch als ich damals mit dem Heiligen Geist getauft wurde, anfing in Zungen zu beten und meine Hände im Lobpreis zu heben begann, war ich plötzlich ein Charismatiker und von unten! Ich bekam eine Leidenschaft zu beten und die heiligen Schriften zu studieren und bemerkte das wir Baptisten, Mennoniten und Brüdergemeinden uns weit von den Grundlagen der Apostolischen Lehre entfernt hatten. Nie würde ich jemanden Empfehlen einer solchen Gemeinde anzuschließen die Apostel, Propheten und Geistesgaben ausschließen. Niemals!
    Paulus, lieber Bruder Lannopez, hatte die korintischen Charsimatiker zurecht gewiesen aber ihnen auch zugleich geboten nach höhreren Charismen zu streben! Betest du noch in Zungen? Paulus tat es mehr als alle seiner Zeit! Ermahnst du andere nach den Charismen zu streben? Paulus tat es! Willst du das alle in Zungen beten? Paulus wollte es! Lass dich Herausfordern wenn auch du meinst Bibeltreu zu sein.
    Deine Ansichten über Gefühle finde ich nicht im Wort Gottes. Die Männer Gottes sind Gott mit ihren Gefühlen begegnet und hatten entsprechende Reaktionen. Liebe ist ein Gefühl! Wenn du nicht die Liebe eines Menschen spürst dann hast du ein hartes Herz und bist ein abgestumpfter Theologe! Die Geistesfrüchte sind Herzenshaltungen und Gefühle! Freude ist ein Gefühl! Endweder du hast es oder nicht! Liebe Gott von ganzem Herzen (das beinhaltet auch deine Gefühle).
    Viele Christen haben nie die Gegenwart Gottes erlebt weil sie diese nie verlangt haben oder tatsächlich keine Christen sind! Viele male spürte ich Gottes Feuer in mir und tat Buße. Viele Male wurde ich mit Heiligen Geist erfüllt und weinte oder schrie und jubelte vor Freude in Zungen! Als ich mit dem Heiligen Geist getauft wurde spürte ich Gottes Gegenwart am ganzen Körper und ein weiteres Mal konnte ich kaum stehen! Das Wort Gottes hatte beim Lesen und Hören sehr oft in mir die unterschiedlichsten Gefühle bewirkt. Es gab eine Zeit als ich Gefühlskalt wurde, es war die Zeit als ich Watchman Nee gelesen hatte und mich selbst analysierte. Dies ist eine Krankheit die Kalt und Gebunden macht! Ich kann auch nicht leugnen das ich Gottes Stimme ganz klar und nicht nur einmal, ja viele Male gehört habe. Erst letztens unter der Dusche um ca. 23 Uhr sagte der Heilige Geist mir ich solle zum Banhof gehen und ich tat es wie von einer Tarantel gestochen. Was ich dann erlebte war nichts anderes als ein vorherbestimmtes Werk, wie viele andere in meinem Leben! Halleluja!
    Ich habe auch erlebt wie der Heilige Geist mit mir länger gesprochen hat und ich nichts als weinen konnte. Ich hatte Träume und Prophetien die sich erfült haben! Ja ich sprach sogar mit jemanden in Zungen in seiner verständlicher Sprache. Meine Frau ist Zeuge! Ich spürte oder hörte einmal (weiß nicht mehr) nach einem Gottesdienst, wie ich mit niemanden Reden solle und nur beten solle. Das Resultat war, das ich aus einem Christen einen unreinen Geist im Namen Jesu für alle sichtbar ausgetrieben hatte! Ich könnte noch Geschichten über Geschichten erzählen! Ich war lange Zeit ein Stolzer richtender Hartgewordener Christ und nachdem ich Greg Violi hörte begann in mir ein Zerbruch wie nie zuvor. Seit zwei Jahren wird in unseren Versammlungen Stundenlang Jesus angebetet, gepredigt, gebetet…. Seid 2 Jahren wird Buße gepredigt und viele Dämonen sind aus Christen ausgefahren und Herzen wurden weicher und weicher. Es gab auch einige Zeichen und Wunder wie Krankenheilungen von Hepatitis! Einige wurden mit dem Heiligen Geist getauft und wir alle wollen noch Tausend weitere Erfahrungen der Gegenwart Gottes machen. Damals kam jemand in die Versammlung, eingeladen von meiner Frau, der Gottes Gegenwart spürte und allen sagte das Gott anwesend ist. Er sah Jesus und tat Buße von seinen Sünden und wurde einige Tage später getauft. Bis heute lebt er in Buße und macht Erfahrungen über Erfahrungen in Gottes Gegenwart.
    Wie uns andere nennen, ob Charismatiker oder Bla Bla Bla ist mir egal. Wer Gottesfürchtig ist und sich der Heiligen Schrift in allem unterordnet, wer sich demütigt und in Buße lebt, wer nach Jahwe sucht, der wird ihm auch begegnen. denn er selbst will sich im Gekreuzigten Herrn finden lassen.
    Möchte euch alle ermutigen nach den Geistesgaben zu streben und wünsche euch, dass ihr alle in Zungen spricht, wie es unser Herr Jesus prophezeite! Glaubt Gottes Wort und radiert nichts aus, strebt nach seinen Verheißungen und sehnt euch Jahwe selbst zu begegnen. Es stellt sich nicht die Frage, ob Charismatiker, Ja oder Nein. Seid nicht Fleischlich! Wir sollen uns mit unserem Lamm, den Gekreuzigten eins werden. Streitet und richtet nicht den anderen, ansonsten wir euch Gott seine Gande entziehen! Viel wichtiger ist die Frage gehöre ich zur Braut des Messias oder zur Hure? Wo weiche ich vom Wort Gottes ab? Wo muss ich Buße tun und bin Gesetzlos, wo gesetzlich?
    Wir Männer müssen schon Buße tun, dass wir Gott in der Anbetung nicht fürchten und unsere Hände nicht erheben! Mir ist völligst ergal wie gesalbt ein Paul Washer oder sonst noch wer ist – der hatte seine Hände in der Tasche als er mit uns betete! Wenn einer dieser Männer nicht tut oder sagt was die Heiligen Schriften uns lehren dann tut es ihm niemals nach!
    War auf einer Konferenz in Holland mit Paul Washer und die Büchertische waren voll von Anticharsimatischen Bücher wie von J.M.Arthur und anderen. Diese Christen haben gewarnt und gewarnt und wir waren erschrocken das Gott in ihrer Mitte nicht wahrgenommen worden ist, sonst würde dort geweint und geschrien werden. Den gleichen Disrespektvollen Umgang mit Gott haben wir auch in sog. Charismatischen Versammlungen erlebt, wo nicht auf Gottes Wort uns seine Gegenwart reagiert werden konnte.
    Eins will ich betonen, wer ein Problem mit Weinen, Schreien, Gefühlsausbrüchen wie Seufzern, Zungengebet, Geistesgaben und Dämonenaustreibungen hat der hat ein Problem mit König Jesus und seinem Reich!
    Und wer Gottes Stimme nicht hört der ist auch nicht sein Schaf! Das Gleichnis vom Sämann macht deutlich, das wir nur mit einem Bußfertigem weichen demutigen Herzen hören können. Die Stolzen hören Gotts Stimme nicht.

    Deine Ausfürhungen über den Glauben sind denoch gut aber du bleibst auf einer theoretischen Verstandesebene meines Eindrucks stehen. Jemand der Bspw. glaubt er sei gerettet aber in Sünde lebt, ein schlechtes Gewissen hat und sich auf gut Deutsch scheiße fühlt, der sollte nicht einfach nur Glauben sondern Buße tun und dann Glauben! Und sein Glaube wird ihm auch Gefühlserfahrungen schenken. Unser Glaube basiert nicht auf Gefühlen, findet aber durch Gefühle seinen Ausdruck! Glaube ohne Gefühle ist genau so Tot wie Glaube ohne Werke! Oder will jamend mit einer Frau verheiratet sein, die nichts fühlt und tut. Wenn wir nicht, dann unser Bräutigam erst recht nicht!

    • unwise Sheep schreibt:

      @Matt

      Grundsätzlich:
      Ich habe nichts gegen Gefühle gesagt. Ich habe nur gesagt, dass ich die Liebe eines anderes nicht spüre. Ich kann die Liebe eines anderen sehen, an seinen Werken, an seinem Tun, aber ich kann nicht sie nicht spüren. Ich spüre nicht, wenn jemand mich liebt, aber ich kann an jemandes Taten sehen, dass er mich liebt und das kann in mir Liebe der anderen Person gegenüber auslösen. Jemand, der glaubt, der ist nicht gefühlslos, nein, er wird durchaus auch Gefühle haben, aber mal hat er sie und mal eben nicht. Die Frage ist weniger: Fühlst du dich danach, Gottes Willen zu tun? Sondern: Glaubst du Gott in solch einem Maße, dass du auch ohne besondere Gefühle das tust, was er sagt, weil du ein solches Vertrauen in ihn und sein Wort hast?

      Dann: Wann immer ich über eine bestimmte Richtung oder einen bestimmten Schwerpunkt etwas schreibe, dann weiß ich, dass es innerhalb einer Bewegung / Gruppierung / oder Kategorie sehr viele Menschen mit sehr individuellen Überzeugungen sind. Wenn ich von “dem Charismatiker” schreibe, dann nur um zu vereinfachen.

      Dämonenaustreibungen, Zeichen und Wunder und übernatürliche Gaben sind mit Nichten ein Zeichen für Gott und sein Reich. Jemand kann all das haben und doch kein Kind Gottes sein. ( Matthäus 7, ich denke, die Stelle und der Zusammenhang sind bekannt )

      Ich könnte zu vielem noch etwas sagen, aber ich denke, ich habe meine Position klar gemacht und sie auf der Schrift gegründet.

      Ich bekomme ja selten so einen langen Kommentar, aber ich hab wenig tatsächliche Begründung aus der Schrift gefunden, es war sehr erfahrungsbasiert. Und mei, mit Erfahrung, mit Erlebnissen kann ich alles mögliche beweisen, auch, dass ich schon einmal zu Zeiten von Napoleon in Paris gelebt habe. Ich könnte im Gegenzug zig Dinge aufzählen z.B. Prophezeiungen, die eben nicht eingetroffen sind, was nachweislich und häufig der Fall ist und alles mögliche, was ich erlebt habe, was man mir als Geisteswirken verkauft hat, es aber sicher keines war. Aber beides kann einfach nur reine Erlebnis-Theologie sein, die zwar irgend etwas erlebt, aber eben nicht mehr in der Schrift begründet ist.

      Bist du jemals einen Schritt zurückgegangen und hast dich gefragt: Meint die Schrift mit diesem und jenem Begriff, sei es “Buße”, “Glauben”, “Taufe im Heiligen Geist” “Zungenreden” tatsächlich das, was ich erlebt habe?

      Z.B. ist die Taufe im Heiligen Geist im Gegensatz zur Taufe mit Feuer zu sehen. ( Lukas 3 und Matthäus 3 – du kannst, was ich gleich schreiben werde, alles nachlesen und hoffentlich nachvollziehen )

      Die einen Menschen werden mit Heiligem Geist getauft, das ist der Weizen, den der Herr Jesus in seiner Scheune sammelt. Die anderen Menschen werden mit Feuer getauft, das ist die Spreu, die der Herr Jesus im Ofen verbrennt mit unauslöschlichem Feuer. Petrus setzt die Taufe mit dem Heiligen Geist sehr klar in Zusammenhang mit der “Buße zum Leben”. ( Apostelgeschichte 11, 18 ) . Und die Feuertaufe steht im Zusammenhang mit den Bäumen, die keine Frucht tragen, die abgehauen werden sollen ( Matthäus 3, 10 ) .

      Jemand, der Geistgetauft ist, ist einfach jemand, der zum Glauben gefunden hat. Paulus schreibt über den Leib Christi in 1. Korinther 12, 12 u. 13:

      Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus. DENN WIR WURDEN ALLE in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt.

      Jemand wird durch seine Geistestaufe Teil am Leib Christi. Jemand, der sich bekehrt, der Christus nachfolgt und zu seinem Leib gehört, der ist geistgetauft. Und du kannst jetzt entweder sagen:

      Ja, dann sind die, die dein Erlebnis nicht hatten, nicht gerettet und keine Kinder Gottes. Oder du kannst sagen: Mein Erlebnis war nicht die Geistestaufe, von der die Schrift spricht.

      Keine Ahnung. Ich möchte als Grundlage für jede Diskussion hier die Schrift und weniger, was ich oder du erlebt haben mögen.

      Liebe Grüße
      Simon

  2. Ute schreibt:

    Danke, vielen Dank , einige Fragen wurden soeben beantwortet.

  3. Anna schreibt:

    Also ich finde den Artikel mehr als „einfach nur gelungen“. Es sind genug Bibelstellen angefügt, aus der sich der Grundgedanke des Artikels ergibt.
    Und es ist nun einmal so, wir wüssten nichts Bestimmtes, wenn wir die Schrift nicht hätten. Wir wüssten nichts von dem: Wo Christus ist? oder Was Christus getan hat? oder Was Christus tut? oder Was Christus noch tun wird?
    Der Glaube ohne Werke ist tot, das bezeugt die Schrift – von einem toten Glauben, weil „ohne Gefühl“ kann ich nichts lesen in meiner Bibel.

    Und jetzt stellt sich nat. die Frage: Haben Gefühle keine Berechtigung? Sollten wir Gefühle abtöten, ignorieren …?
    Das meint Keiner, der daran glaubt, dass Gott den Menschen mit Gefühlen gemacht hat. Freude, Trauer, Zorn … finden wir alles in der Schrift – braucht man nur die Psalmen lesen …
    Gefährlich wird es aber dann, wie angesprochen wurde, wenn ich meine das „Nahesein“ Gottes oder meine Annahme als „Gotteskind“ über ein Gefühlserleben oder … beweisen zu wollen …
    Für Derartiges gibt es keine Handhabe in der Schrift.
    Der Herr weist die Seinen nicht an, ihn über Gefühle oder Spezialerlebnisse zu suchen – dann sollten wir auch unseren Nächsten nicht auf diese Fährte setzen.
    Die Liebe erweist sich durch die Tat, das lernen wir vom Herrn – so haben wir ihn in der Schrift kennen gelernt. Es ist eine Tat, die sich keiner selbst für sich ausdenkt, sondern eine Tat, die konform mit der Schrift ist.
    Wenn wir also jemanden unsere Liebe bezeugen wollen, dann sollten wir es so tun, wie der Herr uns in seinem Wort dazu lehrt. Dabei muss man auch nicht warten, bis das Gefühlsleben damit im Einklang steht. Gefühle sind trügerisch, wie alles im Menschen trügerisch sein kann – einzig das Wort Gottes ist ohne Lug und Trug.
    (Bsp.: Es ist weder ein Ausdruck von Liebe zu Gott, noch ein Ausdruck von Liebe zum Nächsten Ehebruch zu begehen. Es ist weder ein Ausdruck von Liebe zu Gott, noch ein Ausdruck von Liebe zum Nächsten zu lügen. Es kein Ausdruck von Liebe zu Gott, diejenigen abzulehnen, die der Herr erkauft hat durch sein Blut, weil sie keine Spezialerlebnisse, kein Zungenreden, kein … aufweisen – sondern ein bloßes: Oh, Gott sei mir Sünder gnädig! )

    Wer meint, die vom Herrn teuer Erkauften in Gruppen spalten zu können (in die ohne und in die mit Spezialerlebnissen), der hat allen Grund sich vor dem Tag zu fürchten an dem er vor Christus Rechenschaft ablegen muss über seine Gedanken, Worte und Werke.
    Und die, die jetzt damit arg geschlagen werden, dass sie hier nicht als vom Herrn Erkaufte anerkannt werden, weil sie über spezielle Erfahrungen nicht verfügen, die dürfen sich in die Arme des allmächtigen, allgegenwärtigen, allwissenden Fürsprechers flüchten und sich trösten lassen durch Sein Wort, das Ganze wird ein Ende haben und ihr Leiden ist nicht umsonst oder sinnlos.

    Anna

  4. gerdbrunzema schreibt:

    Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn Christus im Zentrum ist (und bleibt!!), dass es dann egal ist, ob man eine charismatisch geprägte Beziehung zu Gott hat, oder eine sagenwirmal evangelisch-reformierte.

    Ich bin sicher, Gott lässt all diese verschiedenen Glaubenskulturen nicht ohne Grund bestehen. Die Menschen sind verschieden, und finden in den verschiedenen Glaubenskulturen jeweils ihren Weg zu Gott. In die Irre gehen kann man in jeder Denomination auf die jeweils spezielle Weise. Da ist der Calvinist nicht weniger gefährdet als der Charismatiker, auf völlig andere Weise, klar.

    Also: Es gibt keine Sicherheit außer in Christus.

    Wenn nur Christus im Zentrum bleibt, mach ich mir eigentlich keine Sorgen.

  5. matthias schreibt:

    Meine Erfahrungen bestätigen für mich, was die Heilgen Schriften sagen!
    Die Apostel haben Buße, Taufe und Geistestaufe gepredigt. Dies geschah meist in kurzer Abfolge weniger Tage aufeinander! Und die Apostel haben offensichtlich unterschieden von Glauben an Jesus und der Geistestaufe. Wenn jemand dies nicht erkennen will, dann ist er dennoch herausgefordert nach den Charismen und vor allem an die Folgenden Zeichen des Glaubens zu glauben und zu streben! Es gab auch zu Paulus Zeiten Christen, die das Evangelium gehört hatten aber nicht den Heiligen Geist empfangen hatten. Wohlgemerkt schreibt Paulus zu den Geistgetauften Ephesern das sie mit Heiligen Geist versiegelt worden sind und war sich ihrer Erfahrung nachdem sie an den Messias gläubig geworden sind bewusst.

    Ich wollte mit meinem Artikel u.a. ein Zeugnis geben von dem wie ich Gott erfahre. Ähnliche Erfahrungen mache ich in seinem Wort.
    Weil ich aber die Heilige Schrift, ja wie Luther “sola scriptua” betone, betone ich auch die Erfahrungen von denen Jesus und die Apostel gelehrt haben!

    Was sich aber schockierend finde in unseren Kirchen, ist dass das Evangelium vom Reich Gottes so kaum noch gepredigt wird. Wie Paul Washer deutlich macht, gehen die meißten davon aus, das sie sich durch ein Gebet bekehrt haben und das diese Bekehrung der Wiedergeburt oder dem Empfangen des Heiligen Geistes gleichkommt. Anstatt Menschen zur Buße und Taufe aufzurufen und nur in aller Öffentlichkeit die zu Taufen die ihre Sünden bekennen, praktizieren wir allerhand Evangelisationskramm im Namen der Liebe die nirgends in der Bibel zu finden ist! Daher müssen wir anfangen Gott zu suchen und mit der Schärfe wie von Paul Washer das überführende Evangelium von Sünden predigen und tun was die Apostel taten und dazu gehört auch Taufe und Händeauflegen damit Gläubige mit Heiligen Geist getauft werden und befreiung durch Dämonen erfahren.

    Heute hat das Volk Gottes mehr Dämonen als je zuvor (siehe Offenbarung Hure Babylons und unreine Geister) und nur das wahre Evangelium wird Menschen zur Braut werden lassen.

    Die Taufe mit Feuer ist zum einen Gericht und zum anderen das Vorrecht für Christus Leiden zu dürfen und geheiligt zu werden. Mit Heiligen Geist und Feuer kann nur Jesus taufen und sein Feuer ist auch ein reinigendes Feuer. Maleachie hat dies bereits prophezeit das Gottes Feuerofen einen Unterschied zwischen dem Heiligen und Unheiligen machen würde. Diese Taufe der Heiligung zur Errettung der Seele brauchen wir alle wahrscheinlich mehr als alles andere.

    Die Frage zu den Gefühlen ist gut und ich stimme vollkommen überein das nicht mein Gefühl mir sagt, was Tatsache ist, sondern das Wort Gottes! Und wir müssen den Worten Gottes vertrauen. Doch Erfahrungen in Gottes Gegenwart lassen uns oft Sünde, Freude, Vergebung, Annnahme etc. real spürbar werden. Es ist ein definitiver Unterschied wenn ich nur glaube mir wurde Vergeben, aber dennoch depressiv bin und unter Anklage des Teufels stehe oder tatsächlich erfahre das mir vergeben wurde und Tränen den inneren Druck der Verdammnis wegspülen. Damit will ich keinesfalls sagen jemand muss unter Tränen zusammenbrechen wenn er das Evangelium hört oder so und so reagieren. Doch wenn das Wort Gottes nicht mit dem innen Leben einer Person übereinstimmt, also die Worte mit den Taten, dann äußert sich der gutgemeinte Glaube an Jesus auch nie wirklich im Vertrauen und Gehorsam ihm gegenüber.

    Leider gibt es Hunderte von Christen in unserer Region die Gottes Wort nicht bezweifeln würden aber mit sich selbst nich in Verbindung bringen. Sie kommen aus scheinbar bibeltreuen Gemeinden (Baptisten, Mennoniten…) aber sobald ihnen gesagt wird, dass sie auch Erfahren können was sie doch Glauben werden sie vorsichtig und skeptisch. Sündigen, Rauchen, Disko und Fluchen sind mitlerweile Ok und werden gedultet, Tratschen und innere Härten wie Bitterkeit und Unvergebenheit sind normal geworden. Dem halte ich entgegen wer anderen nicht vergibt oder in Sünde lebt (Erfahrungen) dem ist nicht vergeben und der kommt in die Hölle (Wort Gottes). Paulus macht den Römern dies mit der Taufe klar, das sie auch Erfahren müssen, was sie glauben – der Welt und dem Fleisch gestorben sein und im Geist leben.

    So wie ich Gott kennengelernt habe, berührt er auch immer mit dem was er sagt die Seele des Menschen und lässt diese nie unverändert. Gut das Gott ein erfahrbarer Gott ist der nicht nur außerhalb von Raum und Zeit ist und irgendwann einmal seine ewigen Worte aufgeschrieben hat sondern diese jetzt in Raum und Zeit auf unsere Herzen (erfahrbar) schreibt.

  6. unwise Sheep schreibt:

    @Matthias

    Das mit dem Feuer sehe ich vom Zusammenhang der Stelle her anders, ich denke nicht, dass es ein reinigendes Feuer ist, weil es einfach von der Wortwahl eher an den in der Offenbarung erwähnten Feuersee erinnert und der direkte Kontext dagegen spricht “der unfruchtbare Baum wird abgehauen und ins Feuer geworfen” ( Also in Matthäus 3 und Lukas 3 )

    Ich denke nicht, dass es das gleiche Feuer ist, von dem Petrus spricht, wenn er die Erprobung des Glaubens mit dem Läutern von Gold im Feuer vergleicht. Aber da muss ich jetzt nicht tiefer einsteigen.

    Ansonsten: Ich denke schon, dass Glaube entsprechende gefühlsmäßige Auswirkungen hat. Wenn ich glaube, dass mir vergeben ist, werde ich auch ein gewisses Gefühl der Vergebung und der Erleichterung von Schuld empfinden.
    So etwas ist für mich selbstverständlich, ebenso, dass bei echtem Glauben eine gewisse Freude ins Herz kommt, die zwar nicht immer ungetrübt ist, die aber auch in sehr schwierigen Zeiten hilft, nicht die Hoffnung und den Mut zu verlieren. Ebenso ist jemand, der wirklich glaubt, auch wirklich traurig über seine Sünde, weil er erkennt, dass die Sünde sich gegen Gott richtet und sie Rebellion gegen Gott ist.

    Mit deiner Dämonologie würde ich so sicher nicht übereinstimmen. Aber das ist nichts, was ich intensiv studiert hätte, ich kann aber keinen allgemeinen Befehl für die Gläubigen erkennen, Dämonen auszutreiben, ich kann nur sehen, dass über Jesus und seine Apostel berichtet wird, dass sie das taten als Zeichen dafür, dass sie in göttlichem Auftrag kommen. Ich kann aber nirgendwo erkennen, dass Gläubige allgemein dazu aufgefordert werden, Dämonen auszutreiben. Entsprechend dessen könnte man ja auch in Markus 16 einen allgemeinen Auftrag für den Gläubigen sehen, tödliches Gift zu trinken, und Schlangen aufzuheben. Warum sind wir so unbiblisch und tun das nicht?

    Ich fand das einmal sehr hilfreich für unseren Umgang mit der Bibel: “Gesundes Bibelstudium”

    [audio src="http://www.betanien.de/verlag/material/audio/BetanienKonf09_Schmitsdorf.mp3" /]

  7. matthias schreibt:

    Gesundes Bibelstudium ist die Bibel wortwörtlich zu nehmen!
    Jesus hat nun einmal von den Zeichen gesprochen das sie jedem der an ihm glaubt folgen werden, ob es uns gefällt oder nicht. Die gesunde Lehre ist Gottes Wort so zu nehmen wie es ist und das Wort wird sich selbst bestätigen bei denen die einen demütigen Nährboden haben. Das Wort muss sich niemanden, nicht mir , nicht dir und auch nicht dem Betanienverlag unterordnen. Wenn Jesus sagt Zugenreden und Dämonenaustreiben ist für jeden Christen dann bin ich der letzte der dem wiederspricht. Gesunde Lehre ist die Lehre der Apostel und die hat sich nicht nach dem “Aussterben” der 12, einschließlich Paulus geändert. Die Apostelgeschichte macht den Normalzustand einer geisterfüllten Gemeinde deutlich, der heute in unserer westlichen Welt niergends zu finden ist, weil Menschen u.a. ein dispensationalistisches Evangelium, ein denominationelles und und und. Unser Zustand des Abfalls in Deutschland sicher auch etwas mit der kritischen Theologie und dem Ablehnen der Geistesgaben (Berlinererklärung) in der Vergangenheit zu tun.
    Damals lehnte die Kirche das Feuer Gottes ab und bekam ein anderes.

    Alle Christen die sich damals zu Pfingsten versammelten beteten nachher in Zungen. In drei von fünf Berichten meine ich wird im Buch “Taten” von dem Zeichen berichtet und in einer ist offensichtlich, dass es ein Zeichen gegeben haben muss. Dabei waren die Christen in Korinth noch Jahre später recht vertraut mit den Geistesgaben.

    Wusstest du das selbst Spurgeon und Finney in Zungen gebeten haben?

    Was würden die Apostel heute predigen wenn sie unter uns wären? Hätten sich ihre Aussagen und ihr Handeln geändert nur weil sich die Zeit geändert hat? Niemals!
    Paulus würde uns heute alle ermutigen in Zungen zu beten und nach prophetischer Rede zu eifern. Er würde einige Fragen? Habt ihr den Heiligen Geist empfangen nachdem ihr gläubig geworden seid? Er würde Buße und Taufe in Befehlsform predigen und wenn jemand in Sünde gebunden wäre, würde er auch die Person von den Dämonen befreien. Er würde deutlichst unterscheiden zwischen gesunder und ungesunder Lehre dem einen richtigen Evangelium und dem falschen! Dabei würde er sich nur auf eine Person beziehen und das wäre Jesus und seine Lehre.

    Und wer sich auf Betanien Anti Charismatiker oder andere komplizierte Theologen einlässt für den gilt: Sola scriptua mix max …! : )

    Als ich mit dem Heiligen Geist getauft wurde meinten einige, das es dämonisch wäre in Zungen zu beten (Rudolf Ebertshäuser bspw.) und das ich Buße tun solle. Solche Anticharismatiker laufen durch unser Land und verbreiten kranke Lehren die niegrends in der Schrift zu finden sind. Würde dir den Betanienverlag und die Lehrer vom CLV Verlag bezüglich dieser Thematik nicht empfehlen.

    Ich liebe den einen Satz von Paul Washer (Sinngemäß):
    Wer die Schrift verdreht der ist wie Satan!

  8. Anna schreibt:

    Ich verstehe die „Hitze des Gefechts“ nicht.
    Simon hat doch versucht plausibel zu machen, dass ein Jünger Christi (also einer, der Jesus liebt von ganzem Herzen) nicht ohne eine ausdrückliche Anweisung seines Herrn, des Christus eben, handeln sollte und auch andere diesbezüglich nicht anweisen darf.
    Und diese Überlegung ist mehr als berechtigt: Wo finden wir in der Schrift eine Anweisung für alle: Dämonen auszutreiben, in Zungen zu reden …?
    Irgendwie bin ich hier wieder bei meinem Kommentar, wo man die „teuer Erkauften“ in Gruppen aufspalten möchte. Dies gilt aber nicht nur für die, die Zungenreden befürworten – sondern auch für die, die Zungenredner schnell mal exkommunizieren.

    Und so wie man vor der Argumentation der „Zungenredner“ keine Angst haben muss, so muss man auch vor den Gegenargumenten keine Angst haben – wenn man die Bibel als Prüfstein behält.

    Zur Taufe ist hier eine sehr informative Predigtreihe zu finden, unter Predigt-Download:
    http://www.begowl.de
    (23. 5. 2010 – 13. 06. 2010 – 04. 07. 2010 )
    Hier wird sehr verständlich die Position des Paulus dargelegt – nur ist der Nutzen eben davon abhängig, ob man sich das Ganze auch anhört und dann in eine Prüfung anhand der Schrift eintritt. Das vermisse ich auf bestimmter Seite erheblich – genauso wie ich auf anderer Seite vermisse, zu überlegen, was einen Christen letztlich ausmacht – es ist eben nicht die Erkenntnis bzgl. Zungenreden, Prophetie oder … – sondern ob der Christus sein Blut für ihn vergossen hat oder nicht!

    Manchmal denke ich, wir lassen uns viel zu schnell gegeneinander ausspielen als miteinander zu lernen.

    Anna

  9. unwise Sheep schreibt:

    @ Matthias

    Ich bin groß geworden als Sohn eines charismatischen “Lobpreisleiters” und Ältesten einer pfingstlich / charismatischen Gemeinde. Ich habe meinen Vater oft in Zungen reden und singen hören. Ich bin heute gegen Zungenreden – aus verschiedenen Gründen – und dennoch schätze und achte ich meinen Vater als Bruder im Glauben, nicht wegen seines Zungenredens, sondern weil ich denke, dass er dem gleichen Herrn nachfolgt wie ich, auch wenn wir an dieser Stelle stark auseinander gehen.

    Ich weiß nicht recht, wo du hinwillst mit deinem “wortwörtlichen” die Bibel auslegen. Ich möchte dir vielleicht noch eine Sache mitteilen. Die Dinge liegen manchmal nicht so einfach wie du sie machst. Diese “komplizierten” Theologen sind verantwortlich dafür, dass du heute eine Bibel hast und diese lesen kannst. Ich glaube nicht, dass du diese “komplizierten” Theologen und ihr Tun einfach ignorieren kannst, weil du sonst den Ast absägst, auf dem du sitzt. Du magst das nicht anerkennen, aber wir müssen manchen Theologen für ihre Arbeit wirklich dankbar sein, weil uns das überhaupt erst ermöglicht, unterscheiden zu lernen, was gesunde und was ungesunde Lehre ist. Wir kleinen Gläubigen wären nichts ohne die Männer, die über Jahre hinweg an Bibelübersetzungen arbeiten und dabei viel Sorgfalt an den Tag legen.

    Ich bin dankbar für die sorgfältige Arbeit von Theologen, die sich nicht auf irgendwelche Geistesblitze verlassen, sondern mit Sorgfalt und Gründlichkeit Dingen auf den Grund gehen, denen mancher Gläubiger nicht so leicht auf den Grund gehen kann. Ich bin dankbar für die Brüder , die ihr Leben einsetzten dafür, dass andere unterwiesen werden und in der Erkenntnis Christi wachsen können. Es wäre vielleicht ein klein wenig mehr Respekt angebracht vor solchen komplizierten Theologen, die bspw. für Übersetzungen der Bibel verantwortlich sind.

    Ich werde an dieser Stelle nicht groß weiterdiskutieren, weil ich fürchte, dass eine weitere Diskussion mehr Schaden anrichtet als dass es hilft.

    LG
    Simon

  10. matt schreibt:

    Damit Christus alles wird müssen wir das Evangelium vom Reich Gottes predigen und die Menschen zur Buße und Taufe aufrufen und sie zu Jüngern Jesu machen. Das ist meine Hoffnung dass der Geist der Buße in allen Gemeinden ausgegossen wird, so das Ehen und Familien wieder geheilt werden und alles was im Geheimen geschieht an die Öffentlichkeit kommt. Das ist meine Sehnsucht, dass wieder in den Versammlungen die Zeit stehen bleibt und die Menschen nicht gehen wollen und Buße das Standartprogramm wird. Die Mehrheit aller Christen sind auch in unserem Land abgefallen und Leben in Sünden wie Unzucht. Da aber geschrieben steht das die Gemeinde eine makellose Braut sein wird und keine Hure voller unreiner Geister der Unzucht glaube ich an eine Transformation durch Buße, die bereits in unserer Umgebung schon begonnen hat. Darum lasst uns die ersten werden die Buße tun, sich demütigen und den Herrn Jesus suchen, damit wieder Zeiten der Erqickung kommen und die Hütte Davids aufgerichtet wird.

  11. Dubach schreibt:

    Mach mir schon Gedanken, ihm sinne die Geistige Wertschöpfung, aber es gibt dan viele Schreiber die mich hassen. Nun zum eingemachten, Habt ihr schon mal nachgedacht aus was wir bestehen? Ja ist die Antwort 74% Denkendes Wasser, und woher kommt dies, ja richtig von Sternen staub, nicht gewusst.Jetzt wird gegrübelt was will der hier! Wir haben unsern Christus Pasta. Für mich sind Fakten richtig, und nicht Geistiges interpretieren wie man erzogen wurde. Es ist ja so das der Mensch viel Fantasie hat, und ist recht so! Nur sollte man bedenken das Christus, ein Märchen ist. Warum den ein Märchen werden Sie sich Fragen, ja ein Beispiel Sie schreiben ein Wort auf auf Ihren Dialekt und senden dies an einer fremden Person wo Ihr Dialekt nicht richtig kennt, was macht derjenige, richtig er schreiben was Ihm zu diesem Wort in den Sinn kommt (verschönert das ganze noch)usw. Machen Sie mal ein Test, und Sie werden sehen kommt ein anderes noch schöneres Wort heraus, und früher vor Christus was war da mit Christus? Ja ist was anderes wo man Sonnengott usw hatte sogar Menschen opferte, Sie werden sagen wie grausam. Das ist eben der Gedanke der was sucht um was gutes zu tun, um sich zu rechtfertigen das es gut werden soll. Das Gehirn hat sich weiterentwickelt (Gedanke) und versucht das Volk zusammen zu halten indem man Kirchen Baut usw. Es ist ja nicht real sondern ihm Gedanken Fest verankert, das dies gut ist für den Menschen, ihm gewissen Sinne ja, was wäre der Mensch ohne Kirche wäre, hat sich dies jemand schon überlegt! Wo die Bibel entstanden ist hatte man viel zeit um Gedankengut freien lauf zu lassen und wurde wie oben beschrieben verschönert. Lass mich gerne belehren, wen dies nicht so ist. Ist auch jemanden aufgefallen, wo viel Glauben herrscht gibt es Gewalt und Krieg, warum den, ja richtig sie verteidigen Ihre Denkweise, ist dies gut? und warum diese eigene Denkweise, weil sie sonst nichts anderes interpretieren könne.

  12. unwise Sheep schreibt:

    @ Dubach

    Da haben wir eine grundlegend andere Weltsicht – sofern ich die im vorigen Kommentar dargelegte überhaupt verstehe.

    Ich weiß gar nicht, wie man auf solches antworten soll, weil hier scheinbar sehr viele verschiedenen Gedanken aneinander gereiht werden und mit jedem dritten Satz wieder irgend ein neuer Gedankengang angesetzt wird, ohne, dass ein Gedanke je zu Ende gebracht oder sinnvoll dargelegt wird. Mir ist darum schlicht nicht klar, worauf man genau hier hinauswill.

    Mir sind natürlich sehr viele Versatzstücke und Begrifflichkeiten aus dem Kommentar durchaus bekannt, aber sie machen keinen ganz stimmigen und auch keinen informierten Eindruck.

    Es gibt durchaus gute Literatur im Zusammenhang mit Fragen an den christlichen Glauben. Soll ich ein paar Empfehlungen weitergeben bzw. ich würde auch durchaus bei Interesse was verschenken (E-Mail mr.lannopez@gmx.de)

  13. hans jamnik schreibt:

    zu den vorliegenden fragmenten Dogmen aus der weltliteratur:
    gott ist der zeitlose vater aller dinge analog dazu sind wir menschen(und auch christus)söhne und töchter des allmächtigen vaters!

    gott schuf den menschen gottähnlich mit freien willen und verantwortung diese bedingungen wurden jedoch global vom menschen bis dato nicht zur kenntnis genommen und sind die ursachen katastrophaler verbrechen gegen umwelt und menschlichkeit!

    aus der bibel muss daher zur kenntnis genommen werden,dass ohne christliche nächstenliebe,sowie schuldhafter gottlosigkeit,kein weltfrieden existieren kann!

    • Dubach schreibt:

      Wir wollen uns nicht streiten, sondern die Vernunft walten lassen, Jedem seine Glauben das ist das wichtigste, aber der Glaube Ihm Hirn! an was festhalten wie man erzogen wurde, ist nicht ganz richtig. Der Mensch ist Träger des weiter Entwicklung des Gedankengutes, und somit Real. Es ist nicht böse gemeint Normals Wasser ist besser als süsses, und da sehe man trinkt das süsse Wasser lieber. Man spricht auch der Glaube versetzt bergen, ist das so? Ein Beispiel Sie sind ihm Weltraum und versetzen sich in die Lage von einem andren Punkt die Sehweise zum Beispiel die Horoskope Sie werden sehen es sind plötzlich andere Figuren entstanden! Hoffe Sie können mir folgen. Wen man was zur Kenntnis nehmen soll, so ist es das eigene ich, und nicht der Glaube an was es ihm weitesten Sinne nicht gibt. Überlegt mal aus was wir entstanden sind, das hat mit Gott nichts zu tun, wir sind Fortschritte der Wirbeltiere, haben die Gott gehabt? Und nicht was die Bibel schreibt. Das Globale Denken, ist doch Koruppt und hat mit der Bibel nichts zu tun, der Mensch ist ausgelegt, um sich zu vermehren, und da ist unser Hirn dies nicht zu checken, es sind die Hormone, die den Weg vorbereiten, und nicht Gott! Entweder gibt es zuwenig Inteligenz, wen da wo Krieg herrscht, Da ist noch ein Link. in Sachen Geld:

      http://www.kreuz.net/article.8148.html

      Da ist auch noch ein Link: Bitte Augen nicht verschlissen Danke:

      http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

  14. Anna schreibt:

    @Dubach:
    Zitat: „Für mich sind Fakten richtig, und nicht Geistiges interpretieren wie man erzogen wurde. Es ist ja so das der Mensch viel Fantasie hat, und ist recht so! Nur sollte man bedenken das Christus, ein Märchen ist. Warum den ein Märchen werden Sie sich Fragen, ja ein Beispiel Sie schreiben ein Wort auf auf Ihren Dialekt und senden dies an einer fremden Person wo Ihr Dialekt nicht richtig kennt, was macht derjenige, richtig er schreiben was Ihm zu diesem Wort in den Sinn kommt (verschönert das ganze noch)usw.“
    und
    Zitat: „Wir wollen uns nicht streiten, sondern die Vernunft walten lassen, Jedem seine Glauben das ist das wichtigste, aber der Glaube Ihm Hirn! an was festhalten wie man erzogen wurde, ist nicht ganz richtig.“

    Mal zwei exemplarische Beispiele zu „Märchen, Fantasie, Verschönerung und – das ist alles nur in meinem Kopf“ aus einem historischen Dokument:

    Was sagt der Evangelist Lukas zu Beginn seines Evangeliums?
    „Weil (oder: nachdem) bekanntlich schon viele es unternommen haben, einen Bericht über die Begebenheiten, die sich unter uns erfüllt (= vollzogen) haben, so abzufassen, wie die Männer sie uns überliefert haben, die von Anbeginn an Augenzeugen und (alsdann) Diener des Wortes gewesen sind, habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allen Tatsachen von den Anfängen an sorgfältig nachgegangen bin (= nachgeforscht habe), alles für dich, hochedler Theophilus, in richtiger (oder: sachgemäßer) Reihenfolge aufzuzeichnen, damit du dich von der Zuverlässigkeit der Nachrichten (oder: Lehren), in denen du unterwiesen worden bist, überzeugen kannst.“ (Lukasevangelium, Kapitel 1, Verse 1 – 4)

    Was sagt der Apostel Johannes in seinem 1. Brief?
    „Was von Anfang an da war (= gewesen ist), was wir gehört, was wir mit unsern (eigenen) Augen gesehen, was wir beschaut und unsere Hände betastet haben, (nämlich) vom Wort des Lebens, – und (= ja) das Leben ist offenbar (= sichtbar) geworden, und wir haben (es) gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbar (= sichtbar) geworden ist -, was wir (also) gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, …“ (1. Johannesbrief, Kapitel 1, Verse 1 – 3).

    Das ist auch ein Link (unter vielen anderen zu dem Thema) – bitte Augen nicht verschließen! Danke!

    http://unwisesheep.org/2011/06/02/buch-die-tatsache-der-auferstehung-josh-mcdowell/

    • Kurt schreibt:

      Sehen Sie, Sie glauben an Bücher, was sind Bücher wer hat Sie geschrieben, ja die gelehrten sagen Sie, und es wurde so übernommen, wie sie die gelehrten es für wünschenswert hielten, man hatte viel Zeit um den Fantasien vollen lauf zu gewähren, und wie sehen heute, der Mensch bleibt nicht stehen, er sieht es immer mehr realer, aussert die Gläubigen die Verkrampft an ihren Gott glaube. Was ist Positiv am ganzen, da der Mensch labil ist fällt er schnell in solche Gottheiten, wie früher die Sonne usw. für die gläubigen vor Christus. Was ist Christus, ja richtig eine Hand die hilft einem labilen Menschen Kraft zu geben, sprich ein Märchen zu erzählen, wie dem kleine Kind eine Gutenachtgeschichte Erzählen, da fühlt man sich geschützt. Nun ist das so? Sie werden sagen sicher, Sie können mich auch ungläubig handeln, ich sehe dies real, weil fakt da sind, die Ihre Bibel in Frage stellen kann. Eine Physik Buch mal Lesen. Wen man bedenkt das die Bibel x mal geschrieben wurde, und nie ein Fehler geschrieben wurde nehme ich an. So ist eben der Geist der alles an nimmt was Positiv ist für den Menschen. Auch die Kriege am meisten die in den Gläubigen Länder herrscht!

      • public schreibt:

        Fakten für den Wahrheitsgehalt der Bibel Gottes, und dabei ist es im Ergebnis föllig egal wer sie geschrieben hat, sind in der geschichtlich bewiesenen und noch beweisbaren Prophetie zu finden.
        Vor langer Zeit war sie DASS große Glück für mich selbst. Denn ohne den Zugang über die meine Geschichtskenntnis, wieder zu finden in den prophetischen Aussagen der Schrift, hätte man mich vor meiner Bekehrung mit frommen Sprüchen bis auf den Mond jagen können.
        Nach Kenntnis der geschichtlich erfüllten Prophetiefakten hat mir folgender Gedanke das Aha-Erlebnis bescheert.
        ” Wenn das was ich, “nachprüfbar”, an Aussagen der Schrift als Warheit erkenne, dann könnte es doch sein, dass alle anderen Aussagen der Schrift, auch wenn ich sie momentan nicht verstehe, ja aber trotzdem genau so stimmen könnten” .

        Oh, dann könnte ich aber irgend wann einmal ein riesen Problem bekommen, wenn ich diese Aussagen nicht beachten würde.
        Nun ja. Gott ist nicht ein Gott der die kleinen Anfänge verachtet, den glimmenden Docht nicht erlöscht. Und so veranlasster er Mittel und Wege mich mit geistlicher Speise zu versorgen. Aber man muß das wollen. Alles ist freiwillig bei IHM. Er zwingt niemanden.
        Landeskirche ( ev.) war nicht mehr denkbar. Zu wenig, zu dünn, zu.., zu…, ja und Kindertaufe. Das geht schon mal garnicht. Beweis? Markus 16,16.
        Erst glauben, dann taufen, dann gerettet. Wer nicht glaubt ist verloren. Ergo getauft werden sollten nur Menschen die was glauben können, die sich für oder gegen was entscheiden können (siehe oben, “freiwillig”). Kein Glauben keine Rettung. Ergo, Taufe ohne Glaube rettet nicht.
        Aber nun zu den Fakten:
        Fakt ist:
        die Vorhersage des Volkes der Juden lange bevor es überhaupt einen Juden gegeben hat.
        Die Vorhersage des Endes des jüdischen Staates, der Welt weiten Zerstreuung des jüdischen Volkes, lange bevor es überhaupt ein jüdisches Volk gegeben hat.

        ( die Geschichsbücher berichten dies genau 70 n.Chr. ausgelöst durch die Römer, durch deren zerstörung Jerusalems)

        Die Vorhersage, dass Gott sein altes Bundesvolk, die Juden wieder sammeln wird, in das Land, aus dem sie vertieben wurden. ( Hesekiel 37,…die Totengebeine die zusammen rücken, aber noch ohne Fleisch und Sehnen bekleidet sind. Es ist das Bild für die Sammlung, das zusammenrücken der Juden im Unglauben. ( Totengebeine! Lass die Toten ihre Toten begraben (Mat.8,22) Ohne Fleisch und Sehnen, das sich sammelnde Volk ohne den Geist Gottes.)

        ( diese Sammlung hat begonnen 1882 mit einzelnen Landkäufen durch Juden und wurde besiegelt am 14. Mai 1948 mit der neuerlichen Staatsgründung Israels.)
        Die zittierten Stellen sind nur wenige. Die Bibel ist voll davon.

        Lukas 21,24 “Jerusalem wird zertreten sein von den Heiden, bis dass die Zeiten (Mehrzahl) der Heiden erfüllt sein werden”.
        Wurde gesagt von Jesus noch vor seiner Kreuzigung, unmittelbar im Zusammenhang mit der angekündigten Zerstreuung, ausgeführt durch die Römer i.J. 70 n.Christus.

        Seit dem 6-Tagekrieg 5.-10.Juni 1967 ist Jerusalem noch ein bischen zertreten von den Heiden, da der Tempelberg noch unter arabischer Führung steht.

        Will man als Ungläubiger den Wahrheitsgehalt der Bibel ergründen, empfehle ich sich mit der Geschichte und der bibleischen Prophetie zu beschäftigen. An den sich ergebenden Fakten kommt keiner vorbei.

        “Ewige Feindschaft zwischen den Nachkommen dieser beiden Brüder”, !!!
        Ismael und Isaaks –
        Ismael, Vater der arabischstämmigen Moslems
        und Isaak, Vater der Juden – der Gott der Bibel wird ja genannt, Gott Abrahams Isaaks und Jakobs. Aber nicht Ismales.

        Die Wesensbeschreibung Ismaels und seiner Nachkommen in 1.Mose 16,12. ” Und er, er wird ein Mensch wie ein Wildesel sein, seine Hand gegen alle und aller Hand gegen ihn, und all seinen Brüdern lebt er zum Trotz.”

        Was flimmert den in unserer Zeit Tag täglich über die Nachrichtenmattscheibe. Doch genau diese Beschreibung. Arabisch-moslemischer Terror. Wenn nicht bei uns dann untereinander.

        Oder 5. Mose 28,ab V. 60-69 ,….
        ..63, und wie der Herr sich über euch freute, euch Gutes zu tun und euch zahlreich werden zu lassen, so wird der Herr sich über euch freuen, euch zu Grunde zu ruchten und euch zu vernichten. Und ihr werdet aus euerem Land herausgerissen werden, wohin du kommst um es in Besitz zu nehmen.
        64. Und der Herr wird euch unter alle Völker zerstreuen, von einem ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde.
        65. Und unter jenen Natonen wirst du nicht ruhig wohnen, und deine Fußsohle wird keinen Rastplatz finden. Und der Herr wird dir dort ein zitterndes Herz geben, erlöschende Augen und eine verzagende Seele.

        Die erfolgte Geschichte bestätigt dies alles. Lieber Kurt Dubach,…wie kann es sein dass jemand solches zu Papier bringt lange bevor es Israel überhaupt gegeben hat?????? Das ist die Gretchenfrage??

        “Israel als das große Feldzeichen Gottes für die Nationen”. ( Jesaja 11,12 u. a.) Begriff “Feldzeichen”, mal nachlesen was dies, entlehnt aus den Militärbegriffen der Römer dort bedeutete.
        Dabei ist dieses “Feldzeichen” Israel heute und in der neueren Geschichte aktueller als je zuvor. Merken sie Herr Dubach, welche Ewigkeit und Zeitunabhängigkeit in den Aussagen und Begriffen der Schriften Gottes drinnsteckt???
        Was sind da 70 oder 80 Jahre eine läppischen Menschlebens.

        Es geht in diesem erbärmlichen Leben ( es ist immer erbärmlich, seit dem Sündenfall, weil es immer und ohne jede Ausnahame in Alter, Zerbruch und Tod endet ) nur einzig darum, dieses Werben Gottes in Christus noch rechtzeitig zu erkennen und für sich zu ergreifen, bevor der Tod einen dahin rafft, sei es beim Motorad fahren oder mit 99 im Bett. das macht kein Unterschied.
        Ergreift man das Angebot Gottes nicht, lebt man ein Leben unter seinen Möglichkeiten, jetzt und in der Ewigkeit.
        Es ist ja nicht einfach so, sterben und dann kommt nix. Der Körper ja, die Seele stirbt nie. Denn in ihr wohnt der Kern, das von Gott geschaffene Leben prinzipiell. Und das ist der Teil eines Menschen, der so zu sagen an den körperlichen Auswirkungen des Sündenfalls vorbeigewitscht ist. Sie wird nie sterben. Sie wird einmal, ohne Jesus ewig getrennt sein von Gott, oder mit Jesus ewige Gemeinschaft mit Gott haben.

        Einen dritten Weg, sowas vielleicht wie, zwei Meter tief und dann Ruhe für immer, gibt es nicht.

        Aber wir waren bei der Judengeschichte und in 5. Mose 28. Ich muß das noch ergänzen der Erinnerung wegen.
        V. 66. Dein Leben wird in Gefahr schweben, du wirst dich Ncht und tag fürchten und deines Lebens nicht sicher sein.
        V.67 am Morgen wirst du du sagen: Wäre es doch Abend! und am Abend wirst du sagen,: wäre es doch Morgen! – wegen des zittern deines Herzens, mit dem du zitterst, und wegen des Anblicks dessen was deine Augen erblicken müssen.

        Ich denke, besser wie mit Vers 67 in 5. Mose 28 könnte man den unfassbar abartigen Holocaust von 1939 – 1945 nicht beschreiben. (Datum der Niederschrift ab ca. 1450 v.Ch.)
        Dokumentationen dazu gibt es in Youtube genug. Man kann es heute wissen . Es wird keiner eine entschuldigung haben.

        Gerne wiederhole ich mich zum Abschluss. Wie kann es sein, dass solches jemand niederschreibt, tausende Jahre bevor es eintrifft????
        Dabei ist die “Sache” ja immer noch am laufen.

        Grüße

  15. Anna schreibt:

    Und Nachtrag:
    weil ich es bei den “Top-Klicks” hier gesehen habe noch einen Link, der einen weiteren Link enthält. Also auch hier: Bitte die Augen auf! Danke!

    http://www.theoblog.de/eta-linnemann-gestorben-1926%E2%80%932009/3722/

  16. unwise Sheep schreibt:

    Ohne hier auf die Diskussion einzusteigen hab ich in meinem Vorwort zum Blog inzwischen auch Bücher verlinkt – wenn ich Zeit habe, werden es noch mehr (die bisher verlinkten kann man kostenlos alle online lesen)

    http://unwisesheep.org/2012/02/11/vorwort-zum-blog/

    (Es gibt sicherlich noch zig mehr Literatur – keine Frage – die Frage ist nur, ob sie gelesen wird. Man kann hier natürlich auch weiter Phrasen dreschen. Das ist natürlich auch eine tolle und interessante Beschäftigung)
    LG
    Simon

    • Kurt schreibt:

      Beschäftigung ist wen man Bücher lesen muss um darauf zu kommen. Es geht nicht ums dreschen, das würde jedem gut tun wen man dies beherrscht, kommt vom Bauer das Wort, und ist eine harte Sachen von Hand zu dreschen! wenn man vom Thema abkommt ist dies eine Bestätigung, das man nicht weiter kommt in Gedanken.

  17. Anna schreibt:

    @Kurt:
    Zitat: „Sehen Sie, Sie glauben an Bücher, was sind Bücher wer hat Sie geschrieben, ja die gelehrten sagen Sie, und es wurde so übernommen, wie sie die gelehrten es für wünschenswert hielten, man hatte viel Zeit um den Fantasien vollen lauf zu gewähren, und wie sehen heute, der Mensch bleibt nicht stehen, er sieht es immer mehr realer, …“

    Sehen Sie, es ist kein Glaube an ein Buch – sondern der Glaube an eine Person, die bezeugt wird in Büchern, durch Bücher … Vom „Dreschflegel“ ist das Ganze meilenweit entfernt …

    „Kurt“ schreibt (Dubach schreibt).
    Wie bekomme ich als Leser mit, was „Kurt“ (Dubach) so will, was er tat, tut …? Indem er schreibt. Kann man das von „Kurt“ (Dubach) auch anders mitbekommen? Ja. Wenn jemand anderes über (von) „Kurt“ getreu berichtet … Glaubt man dann einem Bericht – oder vertraut man „Kurt“ (Dubach)? Letztlich vertraut man „Kurt“ (Dubach), dass er dass jetzt möchte, dass er dass so angeordnet hat, dass er … – obwohl der Überbringer der Nachrichten jetzt nicht „Kurt“ (Dubach) ist. …

    Kann man jetzt einen „Kurt“ (Dubach) erfinden und als real hinstellen? Mit Sicherheit. Aber, solange noch jemand lebt, der Zeitgenosse ist und dort wohnt wo „Kurt“ (Dubach) angeblich wirkt … – wird das nicht widerspruchslos durchgehen. Solange es noch Generationen gibt, die davon wissen …
    Die Entlarvung ist leicht …

    Also jetzt bzgl. „Christus“ noch einige Auszüge aus Eta Linnemanns Buch: „Was ist glaubwürdig- die Bibel oder die Bibelkritik?“:

    http://www.cbuch.de/product_info.php?products_id=2551

    Zitat: „(Die Verleugnung der Augenzeugen, Waren die Verfasser der Evangelien Theologen?)
    Nach ihren eigenen Worten wollten die Verfasser der Evangelien keine theologische Konzeption entwerfen, sondern mitteilen, was geschehen ist. Sie fragten nach den pragmata (Lk. 1, 1), den Tatsachen, dem Hergang. An Konzeptionen und Theologien waren sie nicht interessiert.“

    Zitat: „(Die Verleugnung der Augenzeugen, Die Literarkritik)
    …Die Philosophie der Aufklärung leugnete Wunder, wollte „Übernatürliches“ nicht als Geschichtsereignis sehen und ließ ein Handeln Gottes in der Geschichte von vornherein nicht gelten. Unter ihrem Einfluss entschieden sich die meisten Theologen dafür, die Evangelien nicht mehr als Berichte anzusehen, die übermitteln, was wirklich in Raum und Zeit geschehen ist. Sie ließen ihre Verfasser nicht länger als Augenzeugen gelten, die berichten, was Jesus gesagt und getan hat. ….“

    Es gibt eine Unmenge konstruierter Gründe von einem Märchen zu sprechen, wenn es um „Christus“ geht. Es wird auch immer Menschen geben, die dieser „Mär“ nicht folgen ….

    Abschließen möchte ich exemplarisch mit einem Zitat aus dem bereits verlinkten Buch:

    http://www.clv-server.de/pdf/255712.pdf

    (Die Tatsache der Auferstehung, Josh Mc Dowell, CLV)
    Zitat: „(Zusammenfassung, Seite 16) …Als Skeptiker akzeptierte ich ihre Herausforderung, die Behauptungen verstandesmäßig zu untersuchen, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß er begraben wurde und drei Tage später wieder auferstand und daß er das Leben eines Menschen im 20. Jahrhundert verändern kann.
    Überraschenderweise konnte ich das Christentum nicht widerlegen, da ich ein entscheidendes Ereignis
    der Geschichte nicht ausklammern konnte – die Auferstehung Jesu Christi. Ich wurde überzeugter Christ.
    Dieses Buch dokumentiert, was ich in mehr als 1000 Stunden des Studiums dieser kontroversen Frage entdeckt
    habe.“

    Als Skeptiker (oder als konsequenter Leugner) kann man jetzt mal als „Eingemachte“ gehen und sich selbst fragen, wieso man für sich das Ganze als Märchen ablehnt.
    Man kann sich aber auch mal der größeren Herausforderung stellen, wie Josh Mc Dowell – nämlich: „die Behauptungen verstandesmäßig zu untersuchen, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß er begraben wurde und drei Tage später wieder auferstand und daß er das Leben eines Menschen im 20. Jahrhundert verändern kann.“.
    Also in dem Sinne ein gesegnetes Forschen.

    • Kurt Dubach schreibt:

      Fast wie die Bibel geschrieben Anna, man versucht dies und das zu erklären, wie geschrieben man hängt an dem Buch, ja die Theologen, Sie sehen sind Gottes Schäfchen, um den Meschen zu berühren, mit Ihrer Aussagen. und wen Sie schreiben von Christus und Gott, dan überlegen Sie sich, woher der Mensch kommt! Sie klammern sich richtig an die Thesen von dem Buch. Was wäre wen es Gott und Christus nicht gibt? Was ist der zustand dann? Wen man ein bisschen Logik hat kommt man darauf. Aber will man das überhaupt Akzeptieren. Man kann sehr viel wiederlegen, wie zum Beispiel, wie in der Schule gelernt der Sternen schweif das sei Gottes tat: Es war ein Komet! und nichts anderes! Oder des Meer wurde mit Blut getränkt waren Algen die es noch heute gibt! usw. Also wie schon geschrieben. Dan kommt man auf Märchen. Es scheint so das ich aus der reihe Tanze, ist ja selbstverständlich das die Bibel recht hat, ob dazu Gedichtet wird sei jeden überlassen. Nur die Kriege passen nicht so rein, oder was meint Anna? Hat Anna auch schon nachgedacht, wie der Regenbogen entsteht?
      1. Man übersieht die Link bewusst! Es steckt ja eine menge (Geld) dahinter!
      2. Man wäre Blöd wen man was zugeben muss, um dies ein zu schränken (Geld)
      3. Weis ich habe nichts zu suchen in den Artikel wo geschrieben werden. Ein Aufklärung wäre da schön, gegenüber dem realen?
      4. Ich darf meinen vollen namen schreiben, gegenüber ANNA

      Wer sucht der findet.

  18. Kurt Dubach schreibt:

    Mal ein vergleich den Sie überzeugt. Was für ein Herrscher (Gott usw.) haben, die Stämme wo ihm Urwald leben?

    • public schreibt:

      ja,…diese Frage mußte ja kommen. Menschen die keinen Zugang zum Wort Gottes haben werden einmal nach ihrem Gewissen be- und verurteilt.

      Jeder hat es, von Geburt an, so dass er weis was gut und was böse ist.
      Vergleich mit der Natur sei gestattet.
      Ein Adlerjunges weis vom ersten Flug an wie es seine Flügel zu gebrauchen hat. ( Wobei Evulotionogen ja behaupten, dass Adler einmal Fisch gewesen ist )

      Ich ahne schon die nächste Frage,……nein, Gott ist kein Humanist. Und auch kein Demokrat.
      Nun kann man sich darüber natürlich sehr aufregen, aber es wird an diesen Tatsachen nichts ändern. Der Mensch muß sich ändern will er Gott verstehen.

  19. Anna schreibt:

    Lieber Herr Kurt Dubach,
    Ihre Argumentation ist wahrlich nicht neu. Dazu gibt es Material in Fülle.
    Die Bibel leidet darunter keinerlei Schaden.
    Möchten Sie sich damit auseinandersetzen – oder nicht? (eine Frage, die Sie sich selbst beantworten können).
    Für mich ist es jedenfalls eigenartig, wie Sie sich hier präsentieren sowohl namentlich als auch inhaltlich …

    • Kurt Dubach schreibt:

      Liebe Frau Anne,

      Ihr schreiben Frau Anne…….. ist nicht gerade fein, gegenüber dem Menschen, Sie wollen nichts wahr haben, und argumentieren, als gibt es nur die Bibel, Sie Frau Anne……. habe auch keine Antworten gegeben “wen es die Bibel nicht gibt”, die wie meine beweist, das eben, nicht die Bibel “Märchen Entschuldigung” stimmt, Sie versuchen es weg zu drängen, ist Ihr recht, aber wen so vieles spricht, das Die Bibel nicht die Echtheit entspricht, tut man so als verstehe man dies nicht.

  20. Anna schreibt:

    Lieber Herr Kurt Dubach,
    ich denke Sie verstehen dies völlig falsch.
    Ihre Argumente sind nicht neu und schon ausgiebig beantwortet in Literatur, die leicht verfügbar ist. Natürlich gibt es dieses nur für die, die nicht streiten – sondern selber forschen wollen (dazu noch mit “lauteren Absichten”). Wenn Sie dazu gehören, dann wird Niemand und Nichts Sie hindern.

    In froher Gewissheit, ihnen einen zuversichtliches Forschen!

    • Kurt Dubach schreibt:

      Liebe Frau Anna…..

      Sehen Sie ich sehe dies falsch, ausgiebig beantwortet ist wen man klar auch klar Antwortet. Versuche etwas Moderner zu Denken, aber es wir nicht akzeptiert, man geht den alten trott, und schreibt, ich soll Forschen, es ist doch Längst geklärt, Eine Ehrliche Antwort von Ihnen wäre angenehm gut.

  21. Anna schreibt:

    Lieber Herr Kurt Dubach, ……
    Sehen Sie, wo soll man anfangen ….?
    Wird hier modernes Denken ausgeklammert – ich denke nicht.

    http://www.clv.de/index.php

    • Kurt Dubach schreibt:

      Liebe Frau Anna (Nachname…….)

      Sehen Sie mal den Beitrag, (Film) http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/alpha-centauri/alpha-centauri102.html
      Dan kommen sie mit was ich meine ohne Umschweifungen, Es hat verschiedene Beiträge, die Sie nicht mögen, lassen Sie aus und nehmen nur das gute wo Sie suchen ist nicht (Real)
      Zum Spruch:Wird hier modernes Denken ausgeklammert Ja sollte da stehen den wen man keine Einsicht zeigt, bedaure ich. Sie sehen jeden Tag Krieg und warum die Amerikaner haben den Koran verbrennen wollen, und siehe da, die Naivität der gläubigen kommt zum Vorschein! Wie erbärmlich die sind. Das Gehirn reicht gerade um sich zu verteidigen, aber nicht zum weiter denken.

  22. Anna schreibt:

    Lieber Herr Kurt Dubach,

    es tut mir von Herzen leid, dass Sie ein derartiges Bild von Christen mit sich “herumschleppen” müssen und das Ganze dann auch noch für repräsentativ halten:
    Zitat: “Das Gehirn reicht gerade um sich zu verteidigen, aber nicht zum weiter denken.”

    Mit ein wenig Willen zur Objektivität, würden Sie aber hier ausreichend fündig um das Gegenteil zu “erleben”. Die Frage wäre nach wie vor: Was wollen Sie wirklich? Forschen oder Ihre Ansichten bestätigen oder …?

    • Kurt Dubach schreibt:

      Liebe Frau Anne (Name….)
      Ja wie man so unschön wie ich, dies Dokumentiert, geht es um das Umdenken, Was es so Harzt, habe ich nie und nimmer gedacht. Es kommt keine Einsicht, gar nichts, hab es schon paarmal angedeutet, aber wurde nicht verstanden, das es Krieg und nochmals Krieg, Für die fehl denkung des Meschen geht, und man fördert dies noch, (Krieg) um zu sagen wir machen das Beste. (Gott usw.) leider bekam ich auf meinen Fragen keine Antwort Ihrer seits. Nehme an das Sie die Filme von Herrn Lesch nicht angesehen haben! Dan wären viele Fragen geklärt aber wen man an was festhält ist das Ihre Sache, aber eben nicht richtig

    • Kurt Dubach schreibt:

      Es ist still geworden um Frau Anne (Name)…
      Sie mögen Denken geht mir nichts an, ich hab mein Glauben Pasta. Oder? Ja weis bin zu Blöde für Sie. Darum keine Antworten mehr.

  23. Christina schreibt:

    Sehr geehrter Herr Dubach,

    wenn Sie Anna’s Rat mal beherzigen würden und sich hier auf diesem Blog etwas weiter umsehen würden und gegebenenfalls dies und das lesen oder anschauen würden, vielleicht würde Gott Ihnen dann möglicherweise die Augen öffnen und Sie würden z. B. erkennen können, woher Kriege und andere schlimme Dinge kommen bzw. wo die “wirkliche Ursache” dafür liegt.

    Wenn Sie wirklich Antworten suchen, dann sind Sie auf diesem Blog hier richtig, aber dann sollten Sie auch lesen, lesen, lesen …… Material gibt es genug. Und ich bin mir sicher, dass das manche Ihrer Fragen beantworten würde (auch was die wissenschaftlichen Ansichten Ihrer Argumentation betrifft – ich meine damit, die von Ihnen verlinkte Seite).

    • Kurt Dubach schreibt:

      Hallo Christina (Nachname ich darf meinen vollen Namen schreiben aber Christina nicht)
      Schon wieder weicht man aus! Weis nicht was Sie für eine Einstellung haben wegen Kriege! Ich habe Ihnen Link und beweis Material Video gesendet, aber was kommt, Sie sollten mal Lesen Lesen… Da braucht man nicht zu Lesen wen man die Video von Herrn Lesch sieht! Und was Sie Material zu haben scheinen (Lesen) ist einfach nicht richtig. Und noch was, wen ich dem beinahe Tot war, würden Sie auch nicht, so schreiben! Sie können ja nichts beweisen, muss ja nicht ist alles war, nach Ihren Ansichten, Was das Gehirn produziert ist Ihnen gleich. Wissen Sie wie ein Gehirn arbeitet Link:http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/medizin/article335871/So-arbeitet-unser-Gehirn.html
      Wen man was will und so will, ist es natürlich schwer zu überzeugen, den man ist immer noch ihm alten trott, Hab viel Bewiesen in den schreiben, was Sie nicht taten! nur Lesen Lesen. ist Ihre Argumentation! Ich hab Ihnen auch dargelegt wie was Funktioniert! Manchmal kommt es mir vor das Sie Angst haben um Ihren Gott, wie war es vorher als das Märchen noch nicht gab! Weis Sie kommen dan mit Bücher dies und das, Papier nimmt vieles an! Wen man das Wort Macht schreibt, ist es in Deckung der Bibel hervor gegangen, man hat ja was das man sich verstecken kann, und dan in der Kirche beichten das es wieder gut geht!

      • Christina schreibt:

        Zum Schluß noch:

        Auf NTV lief in letzter Zeit immer wieder mal eine wissenschaftliche Sendung, die ein sehr gutes Beispiel dafür abgibt, wie vorläufig doch alle menschlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind. Also, ich denke mal, Sie sollten sich nicht allzu sehr auf Ihren Herrn Lesch verlassen. Ich weiß nicht, wann diese Sendung das nächste Mal ausgestrahlt wird, also bei Interesse einfach immer mal wieder ins Programm schauen:

        Titel der Sendung: “Alles Lüge? Irrtum Universum”

        (Aus der Ankündigung des Senders: “Das Universum fasziniert die Menschheit seit jeher. Quantenphysik und Relativitätstheorie lieferten bahnbrechende Erkenntnisse. Jetzt enthüllen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: alles, was wir bisher über das Universum zu wissen glaubten, könnte grundlegend falsch sein! Anerkannte Wissenschaftler präsentieren in dieser Dokumentation die aktuellsten Erkenntnisse. Spannende Animationen erklären die Zusammenhänge und decken auf, warum die Lehrbücher möglicherweise schon bald neu geschrieben werden müssen. Das Universum – legitime Lehre oder alles Lüge? Diese Dokumentation wird Ihnen die Augen öffnen.”)

        Alles Gute !!!

      • Kurt Dubach schreibt:

        Ja Christina (Name) schon wird wieder ausgewichen leider kommen Sie immer noch auf Gott es wird herum gedockter, Nehme an es gibt nichts besseres als Gott, leider habe ich immer noch keine Antwort auf meine Fragen bekommen! Möglicherweise muss die Bibel Ehrlicher sein, ist sie bis heute nicht, da so viele an der Bibel gearbeitet haben, ist sicher vieles falsch, und geben dem Menschen da durch falsche Hoffnung! Das wo ich schreibe ist näher an der wahrheit!

        Alles Gute

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