Zeugnis eines Mannes, der an Krebs stirbt

Ich möchte die beiden Video-Clips nicht groß kommentieren. Sie sprechen für sich selbst. Unter den Videos wie immer der übersetzte Text. Ursprünglich fanden sich die Videos hier:

The Story of Zac Smith“ , „Tears of Hope

Zacs Zeugnis:

Hallo, mein Name ist Zac Smith und ich bin 33 Jahre alt. Ich bin mit meiner wunderbaren Frau Mandy seit 11 Jahren verheiratet. Wir haben 3 Kinder. Lizzie. Jake und Luke. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Ich begegnete Jesus als ich 5 Jahre alt war. Ich wuchs auf als Sohn von Missionaren in Ecuador, wo wir um die 15 Jahre lang lebten. Später besuchte ich in Arizona das College und traf dort meine Frau. Die darauffolgenden Jahren reisten wir herum, während ich im IT-Bereich arbeitete. Wir dienten ehrenamtlich in unserer Ortsgemeinde und ich studierte Theologie. Ich dachte oft daran, vollzeitlich in den christlichen Dienst einzusteigen, aber es bot sich keine passende Möglichkeit. Jemand erzählte Weiterlesen „Zeugnis eines Mannes, der an Krebs stirbt“

Buch: How should we then live (Wie können wir denn leben?) – Francis Schaeffer

Vor ein paar Tagen habe ich schon einmal auf dieses Buch von Francis Schaeffer hingewiesen, das den Titel trägt: „How should we then live?„, das antiquarisch auch auf deutsch unter dem Titel „Wie können wir denn leben?“ erhältlich ist. Das Buch hat schon einige Jahre auf dem Buckel und ist deswegen wohl nicht mehr ganz up to date, so kann Schaeffer natürlich unmöglich auf Entwicklungen eingehen, die sich nach seinem Tod ergeben haben, aber in diesem Buch findet man dennoch eine hilfreiche Skizzierung der Geschichte unserer westlichen Kultur und was diese im Grunde ausmacht. Zwar mag sich seither noch so Manches getan haben, dennoch treffen die Beobachtungen und Beschreibungen Schaeffers auch heute noch auf unsere Kultur und Denkweisen, die sich in ihr finden, zu.

Schaeffer unternimmt dabei in diesem Buch den Versuch, anhand einer grob skizzierten Geistesgeschichte der letzten 2000 Jahre, die grundlegenden Auffassungen Weiterlesen „Buch: How should we then live (Wie können wir denn leben?) – Francis Schaeffer“

Wie reagierst du?

Ein Wort an mich und an andere.

Wie reagierst du?

Wie antwortest du, wenn jemand zu dir kommt und dir sagt, dass du gesündigt hast? Angenommen ein Freund oder selbst eine Person, die kaum kennst, kommt mit dem Wort zu dir um dich davon zu überführen, dass du falsch gehandelt hast.

Sträubst du dich dagegen?

Stehst du auf und schlägst du das mit Worten nieder?

Sagst du sofort: „Ich höre nicht auf dich! Du bist richtend! Du kritisierst nur!“

Oder nimmst du die Worte ernst und denkst darüber nach, ob sie nicht doch stimmen?

Denkst du über diese Worte eine Zeit lang nach?

Kannst du berechtigte Kritik annehmen?

Oder bist du hartherzig und stolz?

Du magst sagen: „Wenn Gott mir meine Sünde zeigen will, kann er es tun!“

Ja. In der Tat, das kann er. Aber manchmal nimmt er einzelne Personen um das zu tun.Wie du jemandem antwortest, der als Botschafter Gottes fungiert, offenbart eine Menge von dem, wie du Gott antwortest.

(Paul Washer)

Der manipulative Aspekt der Medien (Francis Schaeffer)

Ich habe hier auf Lane Chaplins Youtube-Kanal einen sehr interessanten Clip von Francis Schaeffer gefunden – leider nur in Englischer Sprache, aber sehenswert. Es wird hier zwei mal dieselbe Begebenheit gezeigt, jeweils aus anderer Perspektive und jeweils unterschiedlich geschnitten. Solches kann nicht nur mit dem Medium Film, sondern zu einem gewissen Grad im Grunde mit jedem Medium getan werden und es ist gut, nicht all zu naiv mit den verschiedenen Medien, die wir gebrauchen, umzugehen und sich bewusst zu sein, dass das, was einem gezeigt wird, nicht wirklich die Realität darstellen muss. Gedruckt lassen sich Lügen sicher leichter verbreiten, aber gerade mit dem Medium „Fernsehen“ bzw. „Film“ kann man, wenn man es geschickt anstellt, die Tatsachen so verdrehen, dass man weniger merkt, was manipuliert ist, schließlich meint man ja, die Begebenheit mit seinen eigenen Augen zu sehen.

Zu bedenken dabei ist natürlich, dass die Kamera immer nur einen kleinen Ausschnitt filmt und nie alles, was man vielleicht auch sehen müsste, um eine Begebenheit richtig zu deuten. Diesem Phänomen sind wir als Menschen auch ohne Fernsehen und Presse und Internet ausgesetzt, einfach, weil unser Körper die Welt auch nur in begrenztem Ausmaß wahrnimmt und wir eben schlicht vieles nicht wissen und deswegen immer wieder zu Fehlern in unserer Wahrnehmung neigen.

Dieser Clip stammt aus der Dokumentations-Serie mit Francis Schaeffer namens Weiterlesen „Der manipulative Aspekt der Medien (Francis Schaeffer)“

Hören mit dem Kindle (Vorlese-Funktion)

Heute sitze ich ausnahmsweise selbst hinter der Kamera und stelle in dem Video hier die Vorlese-Funktion des Kindles vor, der gerade englischsprachige Bücher FUNKTIONELL (und wie ich finde sehr praktisch) vorliest. Manchmal sitzt man bspw. durch das viele Lernen und Ausarbeitungen Schreiben und Bloggen und E-Mail-Beantworten usw. sehr lange herum und so ein Spaziergang mit dem Kindle und Donald A. Carson oder John Owen ist dann einfach etwas sehr feines.

Nachteile, die ich jetzt nicht im Video erwähnt habe – bzw. zugegebenermaßen kurzerhand aus dem Video entfernt habe ( weil schlecht erklärt) , sind, dass besonders nummerierte Fußnoten oder manche Bibelversangaben recht krud vorgelesen werden – teilweise werden Verweise auf Bibelstellen wie Zeitangaben vorgelesen – Aus „Matthew 27:27“ wird „Matthew 27 Hours and 27 Minutes“. Anhänge und Literatur-Hinweise sollte man manuell überspringen. Die Vorlese-Funktion vollbringt keine Wunder, aber sie funktioniert. Und das gut. Das Buch, das ich im Video vorlesen habe lassen, heißt „Scandalous – The Cross and the Resurrection of Jesus Christ“:

http://www.amazon.de/Scandalous-Re-Lit-ebook/dp/B003ATPR0G/

James White über Islam / Zeugen Jehovas

Aus Zeitmangel nur ganz kurz:

Seit einiger Zeit hält James White auch Vorträge über den Islam und da wir als Christen den Islam nicht ignorieren sollten und können, ist es wichtig, sich mit ihm zu beschäftigen. Die Titel der Vorträge, die er auf der eher kleinformatigen „Bunyan Coneference 2011“ gehalten hat,  lauten:

– Islamic Apologetics

– Answering Islamic Objections

– The Basics of Islam

– Background on the Qur’an

– Jehovah’s Witnesses

– The Suffering and Glory of God’s Servant

Die ganzen Vorträge sind hier herunterzuladen:

http://www.sermonaudio.com/search.asp?keyword=2011%20bunyan

 

Ich bin gespannt auf die Vorträge, die ich mir zu gegebener Zeit anhören werde, auch weil White immer wieder darauf bedacht ist, andere Weltbilder korrekt darzustellen und zu versuchen, kein Zerrbild und keinen Strohmann zu schaffen, wenn er z.B. den Islam oder die Zeugen Jehovas darstellt. Es ist – denke ich – immer wichtig, sich mit den Weltanschauungen, denen man begegnet, auseinanderzusetzen und sie nicht nur zu ignorieren. Natürlich kostet das Zeit und nicht jeder kann und braucht das in gleichem Maße tun, aber sagen wir – es schadet nicht, zu wissen, womit man es zu tun hat.

Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)

Wie in einem Kommentar angekündigt – ich habe nur begrenzt Zeit, Kommentare zu verfassen und hab keine Zeit in eine langwierigere Diskussion einzusteigen – aber ich möchte dennoch auf ein wenig Literatur verweisen in diesem Zusammenhang.

Vor kurzem habe ich  einen Artikel über „christliche Apologetik“ veröffentlicht, in dem James White darstellt, warum er ein Präsuppositionalist und kein Evidentialist ist. Das große Problem im Evidentialismus sieht White darin, dass ein Christ im Grunde sein eigenes Weltbild verleugnet, wenn er evidentialistisch argumentiert. Gemeint ist damit:

Wenn ich sage –  „Wir haben hier Indiz A, Indiz B und Indiz D, die darauf hinweisen, dass es einen Schöpfer geben muss und weil Wissenschaftler A, Wissenschaftler C und Wissenschaftler E deswegen schlussfolgern, dass dem tatsächlich so ist, sollte man an Gott glauben“ – wo liegt hier dann das Problem? Weiterlesen „Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)“