Das Evangelium in 12 Minuten

Eine äußerst kurze und prägnante Zusammefassung der christlichen Botschaft hat Paul Washer gemacht. In 12 Minuten legt er umfassend das Wichtigste am Evangelium dar. Zur Vertiefung die unten aufgelisteten Videos:

Das Ganze gibt’s auch als PDF zum nachlesen:

http://lannopez.files.wordpress.com/2012/03/pw_was-ist-das-evangelium.pdf

 

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Kleidung: “Elegant, aber nicht aufreizend” (Paul Washer)

Ich möchte an dieser Stelle einmal ein paar Videos einstellen, die sich mit dem Thema “Kleidung” beschäftigen. Dieses Thema (oder seine praktischen Auswirkungen) nehmen in manchen Gemeinden und Versammlungen einen sehr großen Platz ein. In anderen Gemeinden wird niemals oder kaum darüber diskutiert. Manche legen sehr großen Wert auf Tradition – auch in Sachen Kleidung – missachten dabei Weiterlesen

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Missbraucht nicht die Souveränität Gottes als Ausrede für eure Sünde (Paul Washer)

Folgendes Video stellt ein Video dar, das aus verschiedenen Passagen einer Predigt zusammengeschnitten ist. Zwischen einzelnen Aussagen wurde natürlich noch manches mehr gesagt – die Predigt wurde so nicht am Stück gehalten. Die ganze Predigt am Stück findet sich hier auf youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=FEkpCF6QA_g

Zum Video sei gesagt, dass ich dieses schon seit längerer Zeit so zusammengeschnitten vorliegen habe – es bisher aber noch nicht übersetzt und untertitelt hatte. Weiterlesen

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Gesehen: Eschatologie Vorlesungsreihe von Samuel L. Waldron

An dieser Stelle soll einmal auf eine Vorlesungsreihe am Reformed Baptist Seminary verwiesen sein, die Dr. Samuel Waldron zum Thema Eschatologie hielt. Er ist Autor des Buches „End Times made simple“  und wählt einen sehr nachvollziehbaren Weg zur Lehre von den Letzten Dingen. Die Art, wie er auslegt orientiert sich dabei am Prinzip, Lehre von klaren Stellen ausgehend aufzubauen und erst von da aus sich den schwierigeren / verwirrenden Stellen zuzuwenden. Symbolhaftes wird anhand nicht-symbolhafter, für sich verständlicher Lehre ausgelegt usw..

Lohnend dabei auch die historische Betrachtung und Darstellung, welche Auffassungen es kirchengeschichtlich zur Eschatologie schon gab und was besonders auch prominente Vertreter ihrer Richtung so schrieben.

Die Vorträge sind komplett in Englisch und nicht zum nebenbei Hören gedacht. Heißt: Keine leichte Kost. Langatmig. Nur für den interessant, der sich umfassend mit (in diesem Fall nicht-dispensationalistischer) Eschatologie beschäftigen will.

Inzwischen gibt’s nur noch 3 Teile, nicht mehr alle 17, die ich wenigstens für mich runtergeladen hatte.

Teil 2: http://vimeo.com/37605778

Teil 3: http://vimeo.com/37608927

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Buch: Verliebt, verlobt, verheiratet + Gedanken

Momentan speise ich meine Leser aus Zeitmangel mit Rezensionen zu Büchern ab, die ich meist unterwegs mit dem Kindle (Fire) gelesen habe. In Folge dieser Entwicklung gibt es – wieder einmal – (was viel besser klingt als „mal wieder“) eine Buchrezension.

Buch: „Verliebt, verlobt, verheiratet“

Sicherlich sind unter den Lesern meines Blogs viele, für die diese Thematik des hier vorgestellt werdenden Buches recht uninteressant ist, da sie höchst wahrscheinlich ein Gelübde abgelegt haben, niemals zu heiraten – oder – was selten und eher in Einzelfällen vorkommt – Weiterlesen

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Buch: Depression – Krankheit der Moderne

Nachdem ich bereits ein Buch aus der Reihe „kurz und bündig“ von SCM Hänssler vorgestellt habe, möchte ich ein weiteres Buch vorstellen. Dieses Buch trägt den Titel „Depression – Krankheit der Moderne“. Der Autor ist Samuel Pfeifer, der Medizin, Psychologie und Theologie studiert hat.

Das Thema ist kein leichtes. Das liegt nicht nur am Thema an sich, sondern auch an der Frage, wie man sich dem Thema nähert. Es geht dabei speziell um die Frage, in wie fern Depression eine körperliche Sache ist, in wie fern Medikamente sinnvoll sein können und wie das alles mit dem Glauben in Verbindung steht. Tatsache ist, dass gerade auch Christen an Depressionen leiden. Leiden sie daran, weil sie „ungeistlich“ sind, weil sie sich versündigt haben? Ist es eine Strafe Gottes? Sind sie von Dämonen besessen? Aus dem Munde von Christen habe ich da schon Verschiedenes gehört. Weiterlesen

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Gesehen: Der Schmale Weg verbreitert

Vor längerer Zeit fiel mir schon folgender Artikel ins Auge. Er stammt aus dem Jahr 1958 und wurde von Pfarrer Wilhelm Busch verfasst. Die Art der Schilderung kommt einem aber sehr bekannt vor. Es geht letztlich darum: Was haben wir als Christen für eine Botschaft? Und wie gestalten wir daher unsere (Jugend-)Arbeit? Lesenswert.

Den Artikel findet man hier unter dem Titel “Wird der schmale Weg verbreitert?”

http://bitimage.dyndns.org/german/WilhelmBusch/Wird_Der_Schmale_Weg_Verbreitert_1958.pdf

Auszug:

[...] Hier sind nun doch die Christen gerufen; denn wir sind nun die einzigen, die noch eine wirkliche Botschaft haben. Sie heißt: “So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die sich dem anvertrauen, nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.” Diese junge Generation fragt uns nicht, ob wir “weltoffen” sind. Das Elend aller Weltoffenheit kennt sie ja zur Genüge. Sie fragt uns, ob wir eine wichtige Botschaft haben.

Sie fragt uns nicht, ob wir mit ihr ins Kino gehen wollen. Das kann sie ohne uns. Sie fragt uns auch nicht, ob wir mit ihr tanzen wollen. Das kann sie sogar besser ohne uns. Nein! Sie fragt uns, ob wir unserer Botschaft ganz gewiß sind. Das fragt sie.

 
Und hier scheint mir die eigentliche Not zu liegen. Bibelkritik und theologische Spitzfindigkeiten entlassen den Pfarrer in seine Gemeinde so, daß er keine gewisse Botschaft mehr hat. Aber nach unserer Gewißheit fragt eben die junge Generation. Und wenn sie die bei uns findet, horcht sie auf. [...]

Mehr von Busch:

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