Und dann, dein Körper. Du bist berufen, deinen Körper als ein lebendiges Opfer zu geben. Junge Leute. Lasst mich schlicht dies über den Körper und über Sex sagen. Beide sind ein Geschenk Gottes, aber nur so wie Gott sich das gedacht hat. Wir sollen da einfältige Leute sein. Wir sollen sittsame Menschen sein. Meine Frau lehrt viele junge Mädchen darüber gottgemäß zu leben. Sie hat eine große Regel. Die passt für Mädchen und für Jungs. Sie sagt: Wenn deine Kleidung einen Rahmen für dein Gesicht darstellt, von welchem die Herrlichkeit Gottes herscheinen sollte, dann ist deine Kleidung von Gott. Aber, wenn deine Kleidung einen Rahmen für deinen Körper ist, damit du deinen Körper darstellen kannst, dann ist das unmoralisch und sündig und gefährlich.
Mit deinem Körper ist nichts falsch. Es gibt nur ein Problem. Dein Körper ist NICHT FÜR ALLE Menschen gedacht. Ich gehöre zu einer einzigen Person. Zu meiner Frau. Und meine Frau gehört zu mir. Meine Frau soll schön für mich sein. Sie soll nicht für andere Männer schön sein. Du sagst: Aber ich bin doch gar nicht verheiratet. Du wirst eines Tages wohl heiraten. Junge Dame, dein Körper ist nicht für einen fremden Mann gedacht und kein fremder Mann sollte viel davon sehen. Dein Körper gehört einem einzigen Mann. Dem Mann, den du heiraten wirst. Und junge Männer, mit all eueren Muskeln. Euer Körper ist nicht für ein fremdes Mädchen da, noch sollten andere Mädchen ihn genau betrachten. Sondern er ist für eine einzige Frau bestimmt und du solltest deinen Körper vor allen anderen verbergen außer vor ihr.
Ein Christ darf sehr elegant sein, er darf sehr hübsch sein, ein Christ braucht sich nicht notwendigerweise wie ein Puritaner aus dem 15. Jahrhundert kleiden, aber der Christ sollte sittsam sein, hübsch, aber nicht sinnlich unmoralisch.
Ich weiß, dass Bruder Kauffmann mitunter sehr konträr aufgenommen wird, das verstehe ich, weil er predigt hart und macht, sagen wir, äußert klar, was er meint. Ich hab mir einen Abschnitt aus Karl-Hermann Kauffmanns „der Schlüssel“ kopiert und wenn ich auch nicht jeder Aussage von Bruder Kauffmann bis ins Letzte zustimme, so ist doch sehr viel Wahrheit in dem, was er sagt, über die Art und Weise, wie wir zu verkündigen haben. „Show“ machen oder „das Wort“ sprechen?
Ich bin adoptiert und meine biologische Mutter war damals 17 wie auch mein bilogischer Vater. Sie war 7 1/2 Monate schwanger als sie entschied, zu „Planned Parenthood“ zu gehen, dem größten „Abtreibungsanbieter“ der Welt und sie berieten sie dort, eine Spätabtreibung vornehmen zu lassen mit einer bestimmten Salz-Lösung, diese Salzlösung wird in die Gebärmutter injiziert, das verbrennt das Baby von innen und außen und dann entbindet sie das Baby innerhalb von 24 Stunden und zu aller großen, schockierenden Überraschung, kam ich nicht tot, sondern lebendig zur Welt am 16. April 1977 in der Los Angeles County-Abtreibungs-Klinik. Was fantastisch daran war, an dem perfekten Zeitpunkt meiner Ankunft, ist, dass der abtreibende Arzt in dem Moment keinen Dienst hatte, so dass ihm nicht einmal die Möglichkeit gegeben war, mit dem Plan meines Lebens fortzufahren, nämlich mit meinem Tod.
Karl-Hermann Kauffmann predigt über „Jesus allein“
Und nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus und Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie beiseite auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verklärt, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm.
Da hob Petrus an und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, daß wir hier sind! Willst du, so baue ich hier drei Hütten, dir eine, Mose eine und Elia eine.
Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören! Als die Jünger das hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. Und Jesus trat herzu, rührte sie an und sprach: Stehet auf und fürchtet euch nicht! Da sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als
„Komm nach Hause“ lautet der Aufruf in diesem besonderen Video. Und bei allem theologischen Gerede und Gefasel, dass ich so zu lesen bekomme, entfaltet dieser einfache Aufruf eine besondere Wirkung. Der gilt zwar zuerst den Verlorenen, aber auch die Gläubigen sollten sich in einer Weise auch immer wieder „nach Hause“ aufmachen, wenn man mal wieder vom Weg abgekommen ist.