Am 21. März findet in Wetzlar die Solus Christus-Konferenz statt. Der Vortragende wird Willem Bronkhorst sein. Das Thema Lautet: Jesus Christus – König, Priester und Prophet.
Wer sich umfassend mit der christlichen Weltanschauung in vielen Detail-Aspekten auseinander setzen möchte, findet auf http://hanniel.ch dazu eine gute Möglichkeit. Den Blog kann ich empfehlen. Er feiert in diesem Februar sein 5-jähriges Jubiläum. Ich konnte hier schon vieles mit Gewinn lesen. Es finden sich viele tolle Denkanstöße.
Ich verwerfe diese Idee, weil die Bibel dies nicht lehrt. Tatsächlich lehrt sie das Gegenteil.
– Sie lehrt, dass kein Vogel abseits des Willen unseres Vaters auf den Boden fällt
– Sie lehrt, dass das Herz eines Königs wie ein Bach in den Händen des Herrn ist. Gott lenkt es wo immer hin er es will.
– Sie lehrt, dass als Joseph nach Ägypten verkauft wurde, sich die Situation schließlich grundlegend wendet. Seine Brüder haben sich an ihm schuldig gemacht, aber Gott sagt: „Ihr habt es böse gemeint, aber ich habe es zum Guten gemeint“
– Ich verwerfe diese Idee, weil dies Buch Sprüche sagt, dass das Los in dem Schoß geworfen wird, das jede Entscheidung aber vom Herrn kommt. Eine andere Stelle sagt: Ein Mensch wählt seinen Weg, aber der Herr lenkt seine Schritte.
Man könnte noch viele weitere Passagen aufzählen.
Die Bibel lehrt, dass Gott souverän ist, dass er über alle Dinge herrscht. Es gibt auch emotionale Gründe, um an Gottes absolute Souveränität zu glauben. Wenn ich es ablehnen würde, zu glauben, dass Gott über alle Dinge souverän herrscht (eingeschlossen ist auch mein Wille und mein Leben), dann würde ich denjenigen Gott verlieren und damit diejenige Macht verlieren, die hinter all den Verheißungen steht, die mein Leben auch im Schmerz und Leid lebenswert machen.
Wenn man aber die Souveränität Gottes preisgibt, mit der Absicht, Gott davon „freizusprechen“, in einem gewissen Sinn auch die Verantwortung für Leid und Unglück zu tragen, dann wird man Gott auch an dem Punkt verlieren, an dem man seine Kraft braucht, um Leid und Schicksalsschläge zu ertragen und um zu sehen, wie Leid zu etwas Gutem dient. Wenn man es ablehnt, Gott auch für leidvolle Situationen in Verantwortung zu sehen, was bleibt mir dann anderes übrig als gott-loses Leid?
Wenn es das ist, was Menschen wählen wollen, dann können sie diese existenzielle Entscheidung treffen. Sie ist jedoch unbiblisch und, ich denke, es wäre Torheit für das Leben.
In einigen kurzen Frage-und-Antwort-Videos geht er zudem auf diese Frage ein:
Ich wünsche euch einen guten Start ins Neue Jahr. Für heute habe ich ein Video übersetzt, das über ein oft schleichendes Problem von gläubigen Christen spricht: Das Sorgen.
David Wood gibt hier eine kurze Zusammenfassung seiner Lebensgeschichte und erklärt, weshalb er seinen Atheismus aufgab und sich zum christlichen Glauben wandte.
Vor einiger Zeit hatte ich dieses Buch bereits vorgestellt, Nun gibt es das Buch zum kostenlosen Anhören auf Youtube. Toll z.B. z.B. auf langen Zugfahrten, Autofahrten usw..
verwiesen. Der Macher des Kanals hat dieses und andere Bücher ehrenamtlich eingelesen und stellt sie kostenlos (für den Hörer) zur Verfügung. Ein großes Dankeschön dafür.
Rick Warren ist der sehr bekannte Pastor der evangelikalen Megachurch Saddleback Church in Lake Forest, Kalifornien.Er ist Autor populärer Bücher, auch im deutschsprachigen Raum, wie z.B. „Leben mit Vision“. Jüngst hat Rick Warren sich in einem Video über die römisch-katholische Kirche geäußert. James White spielt die Aussagen in einem Video ab und kommentiert sie. Dabei geht es nicht um theologische Haarspalterei, sondern um die Frage: „Was ist das Evangelium“ – Das Video liegt lediglich in englischer Sprache vor.