In folgendem Artikel wirft Marshall Segal die Frage auf, weshalb ich (und vielleicht du) immer wieder lieber zu anderen Büchern als der Bibel greifen oder weshalb wir uns lieber in andere Aktivitäten stürzen als die Bibel zu lesen. Er gibt eine sehr deutliche Antwort und in dieser Antwort finden wir auch dafür Abhilfe, wenn uns als Christen die Bibel langweilig scheinen mag. Zuerst erschienen ist der Artikel auf desiringgod.org unter folgendem Link:
In diesem Artikel geht es um Gefahren im Umgang mit Unterhaltungsmedien. Dienen sie uns als Flucht aus der Realität? Was kann daran gefährlich sein? Der Artikel wurde ursprünglich auf desiringgod.org veröffentlicht, unter folgendem Link:
In folgender Predigt spricht Kevin DeYoung über folgende Frage, die er selbst so formuliert:
[…] Ich will diese Themen erkunden, indem ich eine einzelne Frage stelle. Können wir verherrlicht werden, ohne geheiligt zu werden? Oder um es positiv zu formulieren: Müssen wir geheiligt werden, um verherrlicht zu werden? Müssen wir auf der Erde praktische Heiligung erfahren, wenn wir im Himmel verherrlicht werden wollen?[…]
Der Text der Predigt zum nachlesen als .PDF unter folgendem Link:
Der folgende Clip dreht sich um die Frage, woraus man im Leben Hoffnung schöpft. Schöpft man Hoffnung, weil die Dinge gut laufen? Was, wenn die Dinge nicht gut laufen? Welchen Grund hat man noch zum Aufstehen jeden Morgen?
Auf der diesjährigen, im Frühjahr stattfindenden Gospel Coalition Conference hielt David Platt den die Konferenz abschließenden Vortrag. Er schildert darin, was die Reformatoren in England dazu bewegte, ihr Leben hinzugeben. Viele von ihnen wurden unter der Queen Mary (auch bekannt als „Bloody Mary“) auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Platt stellt die Frage: Warum wollten diese Reformatoren lieber sterben als ihren evangelischen Glauben aufzugeben? Er fragt weiter: Was können wir von ihnen lernen? Diese Predigt hat es in sich. Nur wenige Predigten haben mich so getroffen wie diese Predigt.
Die Predigt gibt es als .PDF unter folgendem Link nachzulesen:
Kevin DeYoung geht in folgenden zwei Kurzclips auf unseren ganz praktischen Umgang mit Sünde in unserem Leben ein und fordert uns dazu auf, Sünde nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Den Text gibt es auch als .PDF (unten)
Kevin DeYoung spricht in folgendem Video über das Gebet und stellt die Frage, weshalb unser Gebet oft öde und leblos ist. Gleichzeitig zeigt er auf, dass es nicht so sein muss.
Stephen Nichols spricht hier über J. Gresham Machen, einen Theologen, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika sich gegen die liberale Theologie stellte, die besonders seit dem 19. Jahrhundert aufgekommen war und bis heute großen Einfluss hat, auch in unseren heutigen Kirchen. Nichols stellt dabei heraus, das ein Kernproblem zu Gresham Machens Zeit folgendes war. Die Moderne sagt: „Der Mensch ist ganz groß, Gott ist ganz klein“. Die Bibel, echter christlicher Glaube sieht es genau anders herum: „Gott ist ganz groß, der Mensch ist ganz klein“. Im Wesentlichen schlagen wir uns heutzutage mit genau demselben Konflikt herum. Deswegen ist Gresham Machens Lebensweg für uns enorm relevant und gibt uns auch ein Vorbild für unser eigenes Leben.
John Piper äußert hier seine Gedanken und wirft mit ihnen die Frage auf, wie unser Tun Gott gefallen kann und wie sich das auch in alltäglichsten Dingen niederschlagen kann. Der Text ist als .pdf zum download vorhanden:
Auf der Seite von Evangelium 21 wurde kürzlich ein Artikel veröffentlicht, der sich mit 18 möglichen Gebetsanliegen für die Gemeinde beschäftigt, die man selber besucht. Lesens- und betenswert
Kevin DeYoung legt anhand von 2. Petrus 1, 16-21 die Autorität dar, die in Gottes Wort liegt. Dass das Wort Gottes Autorität hat, meint, dass es zurecht den Anspruch hat, die wichtigste Botschaft der Welt zu sein, weil es vom Schöpfer der Welt selbst gegeben worden ist. Dabei beruft DeYoung sich auf das Selbstverständnis der Schrift, das wir nicht nur in 2. Petrus finden, sondern auch z.B. in Matthäus 4 und anderen Passagen.
Besonders signifikant sind in 2. Petrus Kapitel 1 Vers 16
16 Denn wir sind nicht klug ersonnenen Fabeln gefolgt, als wir euch die Kraft und Wiederkunft unsres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir sind Augenzeugen seiner Herrlichkeit gewesen.
und die Verse 20 und 21
20 wobei ihr das zuerst wissen müsst, dass keine Weissagung der Schrift ein Werk eigener Deutung ist. 21 Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt.
Kevin DeYoung legt dar, was es mit diesen Versen auf sich hat und hält ein Plädoyer dafür, dass es sich bei der Bibel nicht um einen „Mythos“, um „irrendes Menschenwort“ oder um „heute begrenzt relevante altertümliche religiöse Aufzeichnungen“ handelt.