Gesehen: Der Bibelraucher (Wilhelm Buntz)

Wilhelm Buntz hat in der Schweiz vor Jugendlichen einen Vortrag gehalten, wo er aus seiner Lebensgeschichte erzählt. Er wurde von seiner Mutter verstoßen. Als Siebenjähriger nannte er in der Schule seinen Traumberuf: Gangster. Er wurde als junger Mensch von Psychologen als „schwer-verhaltensgestört“ eingestuft, tötete bei einem Autounfall einen Polizisten und landete darauf im Gefängnis. Nach seiner ersten Zeit im Gefängnis geriet er weiter auf die schiefe Bahn und beging viele Verbrechen, bis er wieder weiteres Mal ins Gefängnis kam. Sein Vater sagte in der Gerichtsverhandlung, in der seine Verbrechen aufgearbeitet wurden: „Wir haben mit diesem Jungen nur Hölle seit er lebt […] Meine Kinder sind seit Jahren in psychotherapeutischer Behandlung, weil sie durch den Jungen von einem Trauma ins andere gekommen sind“. Das Urteil lautete 14 Jahre Gefängnis mit anschließender Sicherheitsverwahrung.  Im Urteil der Gerichtsverhandlung wurde eine Klausel eingesetzt, die besagte, dass er nie wieder das in die Freiheit entlassen werden dürfe – zum Schutz der Gesellschaft“.

Im Gefängnis kam dann die Wende…

https://www.scm-shop.de/aktuelles/themenwelten/buecher/der-bibelraucher

Warum ich Christ bin (David Wood)

Als mein Weihnachtsgeschenk an meine Blog-Leser:

David Wood gibt hier eine kurze Zusammenfassung seiner Lebensgeschichte und erklärt, weshalb er seinen Atheismus aufgab und sich zum christlichen Glauben wandte.

Hinweis: Ein Kommentar von David Wood selbst zu diesem Video findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=gv-V3r0ODII (komplett in Englischer Sprache)

Eine .PDF zum Video mit dem übersetzten Text findet sich hier:

https://lannopez.files.wordpress.com/2014/12/dw_warum-ich-ein-christ-bin.pdf

Wie die Sanftmut seiner Frau einen Trinker zur Umkehr bringt

Da saßen etliche Trinker zusammen im Wirtshaus. Sie sprachen über dies und das; endlich kamen sie auch auf die Frauen zu sprechen. O, da hatte der eine noch mehr zu räsonieren wie der andere. Nur einer schwieg stille. Das fiel den anderen endlich auf. „Nun?“ fragten sie, „du sagst ja gar nichts?“ „Ja“, sagte er, „da kann ich nicht mittun. Ich habe keinen Grund, mich über meine Frau zu beklagen. Sie gibt mir kein böses Wort.“ Da lachten die anderen und sagten: „So was gibt’s ja gar nicht!“ – Weiterlesen „Wie die Sanftmut seiner Frau einen Trinker zur Umkehr bringt“

Evangelisationsmethoden (Paul Washer)

Ein Bruder hat mir vor mehr als einem Monat eine Übersetzung zukommen lassen zu einer 27-minütigen Passage aus einem Vortrag von Paul Washer, den er 2008 auf der Deeper Conference in Atlanta gehalten hat. Diese hat es jetzt in Form von Untertiteln in das zugehörige Video geschafft. Wann immer ich zur Thematik Evangelisationsmethoden und zu Predigten komme, die Paul Washer in Amerika gehalten hat, bin ich etwas vorsichtig, weil die Situation in Amerika nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar ist. Trotzdem mag es auch in Deutschland Ähnlichkeiten geben – mir sind sie eine Zeit lang sehr häufig begegnet, aber zur Zeit begegnen sie mir relativ selten, auch, weil sich mein Umfeld verändert hat.
Das nur zum Einstieg. Was Paul Washer im Video sagt, das ist nicht neu, zumindest nicht, wenn man den Blog hier schon eine Weile verfolgt und z.B. bereits Predigten wie die folgenden verlinkten Predigten gesehen hat, die auch alle in den USA gehalten wurden. Ich gebe das zu bedenken, denn wenn Paul Washer in Europa auf Reisen ist, predigt er – meines Erachtens – zurecht – anders.

Shocking Message

Nachfolge

10 Anklagen an die moderne Kirche

Was aber am Video durchaus sinnig ist, ist, dass es sehr prägnant darstellt, was die Problematik einer oberflächlichen Evangelisationsmethodik ist, die besonders bei gängigen Großveranstaltungen zum Tragen kommen kann, die es nicht nur in den USA gibt.

(auf youtube)

Ich habe den Text in eine PDF gepackt.

Examining The Sinner´s Prayer mit deutscher Übersetzung

Zusätzlich möchte ich auf ein Video verweisen, das genau im selben Zusammenhang steht und beispielhaft darlegt, wie jemand besser unterwiesen werden kann, was den Glauben und das Heil angeht:

https://unwisesheep.org/2012/07/28/die-geschichte-eines-sterbenden-mannes/

Die Geschichte von Ian und Larissa

Das englische Video habe ich ja bereits unten vorgestellt, hier kommt noch einmal das Video mit deutschen Untertiteln. Die Übersetzung gibt als Text anbei in einer PDF. Unter folgendem Link kann man sich zudem das Hochzeitsvideo anschauen:

http://prayforian.blogspot.de/2010/12/wedding-highlights-reel.html

Unter http://prayforian.blogspot.de findet man den schon seit mehr als 5 Jahren bestehenden Blog von Larissa (früher gemeinsam mit Ians Vater geführt), der sich ihrem Ian widmet. Wirklich außergewöhnlich. Auf DesiringGod findet man ein paar Artikel zu diesem sehr ungewöhnlichen Paar:

http://www.desiringgod.org/blog/posts/the-story-of-ian-larissa

http://www.desiringgod.org/blog/posts/why-we-got-married

http://www.desiringgod.org/blog/posts/learning-contentment-in-suffering

http://www.desiringgod.org/blog/posts/a-daily-disabled-life

Das Ganze zum Nachlesen als .pdf

Tim Conways Bekehrungszeugnis

Hier erklärt Tim Conway weniger was das Evangelium an sich ist, sondern erzählt seine Lebensgeschichte und durch welche Begebenheiten und Situationen er zu Jesus Christus gefunden hat.

Auch hier auf vimeo.com
Ich wuchs in einer irisch-katholischen Familie auf, die das nur nominell war, ich war in meinem Leben vielleicht 4 oder 5 mal in einer katholischen Kirche, aber ich trug immer ein kleines Kreuz mit mir, das aussagte: „Ich bin ein Katholik, ruft einen Priester“. Es war so ein silbernes, kleines Kreuz, das mir mein Großvater gegeben hatte.

Ich bin früher in Michigan viel Motorrad gefahren, ich habe in den Bergen gearbeitet, wir haben dort oben Bäume gepflanzt in Gegenden, die bewaldet werden sollten. Als wir dort oben mit der Arbeit fertig waren, blieben ich und mein Kumpel hier in der Gegend in Denver für eine Zeit lang. Das war 1986, ich wurde in diesem Jahr Weiterlesen „Tim Conways Bekehrungszeugnis“

Lasst mich von meinem Jesus erzählen…

Das ein Zeugnis von Paul Washer

Lasst mich von meinem Jesus erzählen, lasst mich davon erzählen.  Lasst mich von meinem Herrn zeugen. Vor 22 Jahren bin ich in meinem Apartment aufgewacht, halb nackt, nachdem ich mich selbst fast zu Tode gesoffen hatte. Ich bemerkte, dass mir kalt war und ich fühlte etwas auf meinem Gesicht. Worin lag ich da? Weiterlesen „Lasst mich von meinem Jesus erzählen…“

Gerettet aus Drogen, Gewalt und Hass auf Gott

Direkt auf vimeo.com

Zeugnis von Gabriel

Ich möchte heute mein Zeugnis geben um Jesus Christus zu verherrlichen, ihm die Ehre zu geben für dieses Zeugnis, was meine Lebensgeschichte ist, die sich nicht um mich dreht, sondern um ihn, den Herrn Jesus und was er in meinem Leben getan hat um sich groß zu machen und seine Macht zu demonstrieren.

Ich möchte so weit wie möglich zurückgehen, wie mein Gedächtnis eben mitspielt. Als Kind habe ich einige Dinge durchgemacht, die psychologisch gesehen mein Gedächtnis beeinflusst haben, es gibt einige Momente in meiner Kindheit, an die ich mich nicht erinnern kann. Aber ich mag so weit zurückgehen wie mir das möglich ist. Ich war schon als sehr kleiner Junge ein Opfer von häufigem Missbrauch, eine meiner frühsten Erinnerungen ist, wie mich ein kranker Mann angriff, der mit mir Schindluder trieb und ja, das war nur ein Anfang dessen, was in meinem Leben eine Konstante an Missbrauch zu sein scheint. Der zweite Ehemann meiner Mutter war der wohl grausamste Mensch, der mir je in meinem Leben begegnet ist. Und das ist wirklich erstaunlich, das war der erste sogenannte „Christ“, der mir je über den Weg lief. Weiterlesen „Gerettet aus Drogen, Gewalt und Hass auf Gott“

Zeugnis von Gottes Gnade – Don Johnson


Don Johnsons Zeugnis über die Gnade Gottes.

Wie lieblich und kostbar ist doch der HERR? Ist er nicht so wundervoll? Und ich sag euch …wenn ich darüber nachdenke… Ich könnte jetzt in der Hölle sein. Und Gott müsste sich nicht bei mir entschuldigen. Ich könnte dort sein, abgeschnitten von seiner Gnade, ich könnte für immer verloren sein. Ich könnte darauf warten, vor dem großen weißen Thron erweckt zu werden und in den ewigen See aus Feuer geworfen zu werden und darüber nachzudenken, dass Gott Gnade mit mir hatte, mich gerettet hat und mich in eine Beziehung mit seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus brachte, der mir Frieden gab, den ich nirgend sonst fand, der mir Freude gab, die zu manchen Zeiten wirklich unaussprechlich ist und mir das Leben überhaupt verständlich macht in den Schriften…

Gott lehrt und zeigt mir die Reichtümer und die Schätze um die es in meinem Leben und im Leben von anderen geht und wohin die Dinge laufen. Ja …

Dass dir diese Dinge einfach so gegeben sind, zu wissen, dass du nicht für sie bezahlt hast und sie nicht verdient hast, dass du nicht dafür gearbeitet hast, dass sie dir einfach geschenkt wurden – Alles, weil ER den Preis bezahlte, damit dir das gegeben werden konnte. Wieder – Wie können wir da nicht leidenschaftlich werden, wie können wir uns nicht selbst völlig IHM hingeben? Wie können wir nicht JEDEN TAG von seinen Herrlichkeiten erfasst werden? Lasst uns mit Gott wandeln! Lasst uns bis zum Tode gegen Sünde kämpfen und der Welt den Rücken kehren. Denn… was sollten wir sonst tun? Wir als Gerufene, was sonst könnten wir tun? Lasst uns einfach darin weitermachen, den Herrn kennen zu lernen.

Das das Wunderbare daran ist: Ich bin dankbar für die Verheißungen in der Schrift, dass der Herr nicht fertig mit uns ist bis wir eines Tages völlig ins Bilde Jesu Christi verwandelt auferstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das sein wird. Es ist wirklich schwer, darüber nachzudenken. Eines Tages werden wir all die Eigenschaften haben, nicht die Eigenschaften der Gottheit, sondern die heiligen Eigenschaften unseres Herrn Jesus Christus. Eines Tages werden sie völlig auf uns in Körper, Geist und Seele übertragen und wir werden eines Tages auferstehen und wir werden nicht mehr in der Lage sein, auch nur einen schlechten Gedanken zu denken. Da wird keine Versuchung sein und wenn Versuchung da wäre, würde sie keinen Reiz für uns haben

… was ich sagen mag: Dankt Gott für die unaussprechlich herrlichen Freuden im gegenwärtigen Leben, Jesus Christus zu kennen und für die Schätze und die Fülle und die Reichtümer und die Herrlichkeit, die noch an uns offenbart werden, die wir Kinder Gottes sind. Geliebte, ich sag euch noch einmal… wie wundervoll Gott doch ist, wie liebevoll er ist und lasst uns doch unsere Tage von nun an damit verbringen, IHN zu preisen, IHN zu ehren, IHM zu danken, IHM zu dienen, für IHN zu leben, alles zu tun, was wir können für SEINE Ehre, IHN zu suchen.

Und das wunderbare ist, dass ER für uns sorgt, wir werden von IHM nicht im Stich gelassen, wenn wir Gnade, den Geist, das Wort und die Gesundheit brauchen, um es bis ans Ende zu machen. Amen. Lasst uns dran bleiben, Geliebte!

Mein Großvater war ein Baptisten-Pastor, mein Vater war ein Diakon in einer Baptistengemeinde in der ich groß wurde. Ich wurde mit dem Evangelium groß gezogen und schon im frühen Alter, da erinnere ich mich wie ich zum ersten mal verstand, dass ich verloren war. Da war ich 6 jahre alt und wurde von meiner Sünde überführt. Meine Mutter gab mir ein strenges Verbot. Ich hatte ein kleine Luftpistole und sie sagte mir, ich dürfe die Spatzen abschießen, aber keinesfalls einen von diesen roten Vögeln und als ich auf dem Hinterhof war, da kann ich mich so klar erinnern, da war dieser rote Vogel in diesem Baum und ich setzte an mit meiner Waffe und dachte: „Meine Mama hat mir verboten, diesen Vogel abzuschießen“ , aber es war ein zu großes Ziel und die Versuchung zu groß und ich schoss auf den Vogel – Ich sagte mir: Den werd ich so oder so nicht treffen – Aber ich traf ihn tödlich und er fiel vom Baum und als der Vogel fiel, da empfand ich als ob Gott vom Himmel auf mich niedersieht und sofort auf der Stelle empfand ich meine Sünde und meine Verlorenheit, darüber, dass ich mich verfehlt hatte und gesündigt hatte, meinen Eltern nicht gehorcht hatte und ich wusste, dass es Sünde war, meiner Mutter und meinem Vater nicht zu gehorchen. Und von da an litt ich unter meiner Sündenerkenntnis, die war sehr stark.

Und ja, ich ging in diese Gemeinde … ich hab ein wenig ein kompliziertes Zeugnis, aber mein erster Eintritt ins Glaubensleben, den hatte ich als ich 11 Jahre alt war. Bei den Baptisten hieß das damals eine „Ferien-Bibel-Schule“ und ich sagte schon, dass ich überführt war von meiner Sünde und selbst da hat der Herr an mir gearbeitet. Der Pastor hatte ein paar sehr einfache, aber sehr starke Predigten über Erlösung an junge Leute gerichtet und ich erinnere mich an den Abend bevor ich gerettet wurde, da ging ich ins Bett und irgendwie hatte ich jenes kleine Gebet, gehört und legte mich dann eben schlafen „Ich bete, dass der HERR meine Seele bewahre, und wenn ich sterbe, bevor ich wieder erwache…“ – Und ich hab darüber nachgedacht – Wenn ich sterbe, bevor ich wieder erwache, dann komm ich in die Hölle. Ich bin verloren. Und ich hab mich entsprechend gefühlt.

Aber am nächsten Tag waren wir wieder in der Gemeinde am nächsten Tag in der „Bibelschule“ – Das war damals in einer arminianischen Gemeinde, wo sie eine Einladung nach vorn zu kommen, gaben und der Herr arbeitete an mir und der Pastor fragte: „Will jemand von euch Kindern den Herrn Jesus als Erretter empfangen? Will heute jemand sich zum HERRN bekehren?“ – Und ich erinnere mich dran, wie mich zu einem Freund neben mir umdrehte und sagte ihm: „Wenn du gehst, dann gehe ich auch!“ Und er schüttelte den Kopf. Und ich sagte: „Ich werde nach vorn gehen, egal, ob du gehst oder nicht“. Und ich erinnere mich daran, wie ich zum HERRN kam, ich ging Richtung Christus und es war eine einfältige Buße und einfältiger Glauben und ich öffnete dem Herrn mein Leben und ich kann mich daran erinnern. Das war irgendwie zwischen dem ersten und zweiten Schritt – da gab mir der Herr Frieden, dass meine Sünden vergeben waren – Ich war in einer Southern Baptist-Gemeinde und ich wurde nicht sonderlich gut gelehrt und unterwiesen und nichts gegen diese Gemeinde, aber ich bin nicht sehr gewachsen – Stellt euch das so vor – „Du bist gerettet, was gibt es denn sonst noch zu tun?“

Aber ich habe gelernt, dass Erlösung nicht nur ein einmaliger Schritt ist, sondern es ist eine tägliche Entscheidung und es ist eine lebenslange Hingabe. Eine tägliche Hingabe, sein Leben niederzulegen und den HERRN zu suchen, ihm Vorrang zu geben und in meinen Teenagerjahren, da war es so, der Herr ließ mich nie gehen. Ich kann euch da Zeugnis über die Züchtigung des HERRN geben. Ich hab öfters gute, heftige Prügel vom HERRN bekommen als ich die Gemeinschaft mied und lasst mich euch sagen: Wen der Herr liebt, den züchtigt er und er peitscht einen jeden Sohn, den er empfängt, wenn du als Christ ungehorsam bist und du nicht tust, was du tun solltest, dann wird Gottes Rute dich auf eine Weise treffen. Und seine Schläge, die tun weh und sie haben Wirkung und der Herr schlug mich zurück ins gelobte Land. Preis den Herrn! Amen!

Die Zeit läuft – verschwende nicht dein Leben!