40 arabische Worte / Das Evangelium für Muslime

Mit einer der größten Unterschiede zwischen Christentum und Islam besteht darin, dass der Islam leugnet, dass Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde – dabei bezieht sich der Islam vor allem auf eine einzige Passage im Koran.

James White kritisiert die islamische Auffassung grundlegend mit dem Argument, dass Mohammed ohne tatsächlichen Bezug zum Geschehen hier scheinbar eine Aussage getroffen hat, die nicht haltbar ist – zumindest nicht, wenn man unserere Geschichtsschreibung und alles, was man über Jesus von Nazareth so weiß, ernst nimmt…

Die deutsche Übersetzung versucht sich nicht in Wortakrobatik – es geht eher Weiterlesen „40 arabische Worte / Das Evangelium für Muslime“

Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)

Wie in einem Kommentar angekündigt – ich habe nur begrenzt Zeit, Kommentare zu verfassen und hab keine Zeit in eine langwierigere Diskussion einzusteigen – aber ich möchte dennoch auf ein wenig Literatur verweisen in diesem Zusammenhang.

Vor kurzem habe ich  einen Artikel über „christliche Apologetik“ veröffentlicht, in dem James White darstellt, warum er ein Präsuppositionalist und kein Evidentialist ist. Das große Problem im Evidentialismus sieht White darin, dass ein Christ im Grunde sein eigenes Weltbild verleugnet, wenn er evidentialistisch argumentiert. Gemeint ist damit:

Wenn ich sage –  „Wir haben hier Indiz A, Indiz B und Indiz D, die darauf hinweisen, dass es einen Schöpfer geben muss und weil Wissenschaftler A, Wissenschaftler C und Wissenschaftler E deswegen schlussfolgern, dass dem tatsächlich so ist, sollte man an Gott glauben“ – wo liegt hier dann das Problem? Weiterlesen „Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)“