Buch: Wenn Liebe hält, was sie verspricht (Robertson McQuilkin)

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Wenn Liebe hält, was sie verspricht – Die Geschichte einer großen Liebe – und einer Krankheit, die alles zu zerstören droht

Robertson McQuilkin, schreibt in dem kleinen Büchlein mit dem Titel „Wenn Liebe hält, was sie verspricht“, das im Original unter dem Titel „A Promise kept“ 1998 erschien, über die Alzheimererkrankung seiner inzwischen verstorbenen Frau Muriel und wie er damit umging und was ihn dazu bewegte so zu handeln, wie er handelte. McQuilkin war Leiter der Internationalen Universität Columbia und unterrichtete dort unter anderem Ethik und Hermeneutik. Zuvor war er über Jahre mit seiner Frau als Missionare in Japan tätig. Mit zunehmendem Fortschritt der Krankheit seiner Frau, stellte sich die Frage, Weiterlesen „Buch: Wenn Liebe hält, was sie verspricht (Robertson McQuilkin)“

Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)

Wie in einem Kommentar angekündigt – ich habe nur begrenzt Zeit, Kommentare zu verfassen und hab keine Zeit in eine langwierigere Diskussion einzusteigen – aber ich möchte dennoch auf ein wenig Literatur verweisen in diesem Zusammenhang.

Vor kurzem habe ich  einen Artikel über „christliche Apologetik“ veröffentlicht, in dem James White darstellt, warum er ein Präsuppositionalist und kein Evidentialist ist. Das große Problem im Evidentialismus sieht White darin, dass ein Christ im Grunde sein eigenes Weltbild verleugnet, wenn er evidentialistisch argumentiert. Gemeint ist damit:

Wenn ich sage –  „Wir haben hier Indiz A, Indiz B und Indiz D, die darauf hinweisen, dass es einen Schöpfer geben muss und weil Wissenschaftler A, Wissenschaftler C und Wissenschaftler E deswegen schlussfolgern, dass dem tatsächlich so ist, sollte man an Gott glauben“ – wo liegt hier dann das Problem? Weiterlesen „Buch: Die Tatsache der Auferstehung (Josh McDowell)“