Gibt es Atheisten?

Manchmal debattieren wir mit Leuten über Dinge, über die wir mit ihnen nicht debattieren sollten. Eines davon ist die Frage: Wer ist Jesus? Wir müssen Jesus mehr verkündigen als über ihn zu diskutieren. Das ist wie, wenn man mit einem Atheisten spricht. Dein Gegenüber sagt dir: Du weißt, dass du gerade mit einem Atheisten sprichst? Und du sagst: Nein, ich das weiß ich nicht. Du bist kein Atheist Wie meinst du das, ich sei kein Atheist? Ich hab dir doch gerade gesagt, dass ich einer bin! Du bist kein Atheist, mein lieber Freund. Du magst zu einem gewissen Grad denken, du seist ein Atheist. Du magst versuchen, dich selbst zu überzeugen, dass du einer bist, du magst jedem anderen erzählen, dass du einer bist, aber ich stehe auf dem Zeugnis der Schrift und die Schrift sagt: Du bist kein Atheist! Die Schrift sagt, dass du genug über den einen wahren Gott weißt, um ihm gegenüber feindlich gesinnt zu sein. Und du weißt genug von der Wahrheit über den einen wahren Gott um danach zu trachten, diese Wahrheit zu unterdrücken. Dein Herz, dein Sinn, dein Gewissen, wie du es auch nennen magst, schreit zu dir: Gott. Und du tust alles in deiner Macht um davor davon zu laufen Wir verkündigen, was die Schrift sagt, wir verkündigen Jesus als Herrn. Jemandem zu sagen: Du willst als ein eigenständiges Geschöpf leben um unabhängig und frei zu sein, aber du wirst niemals frei sein. Du wirst niemals autonom und eigenständig sein, du hast einen Herrn und du musst ihn anerkennen und dich dem unterwerfen.

https://lannopez.wordpress.com/2009/11/18/der-neue-atheismus-vortrage-von-john-lennox/

Mir ist Erbarmung widerfahren

1. Mir ist Erbarmung widerfahren, Erbarmung, deren ich nicht wert! Das zähl ich zu dem Wunderbaren; mein stolzes Herz, hat’s nie begehrt. Nun weiß ich das und bin erfreut und rühme die Barmherzigkeit.

2. Ich hatte nichts als Zorn verdienet / und soll bei Gott in Gnaden sein! Gott hat mich mit sich selbst versühnet und macht durchs Blut des Sohns mich rein. Wo kam dies her, warum geschieht’s? Erbarmung ist’s und weiter nichts.

3. Das muss ich dir, mein Gott, bekennen, das rühm ich, wenn ein Mensch mich fragt; ich kann es nur Erbarmung nennen, so ist mein ganzes Herz gesagt. Ich beuge mich und bin erfreut / und rühme die Barmherzigkeit.

4. Dies lass ich kein Geschöpf mir rauben, dies soll mein einzig Rühmen sein; auf dies Erbarmen will ich glauben, auf dieses bet ich auch allein, auf dieses duld ich in der Not, auf dieses hoff ich noch im Tod.

5. Gott, der du reich bist an Erbarmen, reiß dein Erbarmen nicht von mir / und führe durch den Tod mich Armen durch meines Heilands Tod zu dir! Da bin ich ewig recht erfreut / und rühme die Barmherzigkeit.

Philipp Friedrich Hiller 1699-1769

Antwort auf den Atheismus

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Richard Wurmbrand verbrachte 14 Jahre seines Lebens in kommunistischen Gefängnissen, weil er ein Pfarrer war, der sich gegen die kommunistische Ideologie stellte.

Er erzählt folgende Begebenheit:

[…]

Eines Tages wurde ich aus meiner Zelle heraus gerufen und vor einen Leutnant des Gefängnisses gebracht, er hatte einen Gummiknüppel in seiner Hand und hat mir mit diesem Gummiknüppel gedroht und sagte:
„Ich werde es dir jetzt zeigen! Ich habe gehört, dass du nicht einmal in der Gefängniszelle ruhig bist, dass du auch dort über Gott sprichst, über ewiges Leben, über all diese Dummheiten. Sag mir wenigstens ein Argument, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Gib mir doch wenigstens ein Argument. Das ist doch eine Dummheit so etwas zu verkündigen. Ich werde es dir schon zeigen!“

Er hatte eben diesen Gummiknüppel in der Hand und er hatte ihn sehr oft schon gebraucht. Nun, wenn einer dir droht, dich zu schlagen, dann schlägt er dich noch nicht. Er hat nur den Gummiknüppel in der Hand, er hat noch nicht geschlagen. Er wird mich vielleicht in einer oder zwei Minuten schlagen. Dann habe ich doch diese zwei Minuten zur Verfügung und diese zwei Minuten kann ich ja meine Freude zeigen. Diese zwei Minuten kann ich ja mein Lächeln zeigen. Wenn einer sagt: „Ich werde dich erschießen“, dann hat er dich noch nicht erschossen. Er muss ja zuerst den Revolver herausnehmen und er muss ja noch die Kugel in den Revolver stecken. Diese zwei Minuten kann ich ihm gegenüber ja noch lächeln, diese zwei Minuten kann ich ihm ja noch etwas von der Freude Gottes zeigen.

Als er mit dem Gummiknüppel so drohte, sagte er: „Woher weißt du, dass es ein ewiges Leben gibt? Woher willst du das über diesen Gott wissen? Das sind ja alles Dummheiten! Gib mir wenigstens ein Argument!“

Darauf sagte ich: „Herr Leutnant, es ist sehr schwer, jemandem, der einen Gummiknüppel in der Hand hat, ein Argument zu geben! Aber ich werde ihnen jedenfalls ein Argument geben: Ich habe viele neben mir sterben sehen, wie die Fliegen, so starben die Gefangenen, rechts und links. Ich habe überlebt, aber viele haben es nicht überlebt. Man starb im Gefängnis und ich habe viele dort sterben gesehen. Nicht nur Christen und Juden, wir waren auch Moslems im Gefängnis, es waren auch Kommunisten im Gefängnis, wenn die sich untereinander stritten, hat ein Genosse den anderen ins Gefängnis gesteckt, es waren auch viele Atheisten mit uns, ich habe viele davon sterben gesehen. Sie waren Atheisten bis 2 Minuten vor dem Tod. Vor dem Tod schrie jeder etwas: „Gott“ oder „Jesus“ oder „Maria“, einige „Allah“ und einige irgend etwas. Sie riefen irgend jemanden im Himmel an und bereuten es, dass sie während ihres Lebens Atheisten gewesen waren. Herr Leutnant, können sie sich vorstellen, dass irgend jemand ein Christ war und dann vor dem Tod steht und es bereut, ein Christ gewesen zu sein und dann schreit: „Marx, Darwin, bitte befreit mich von meinem christlichen Glauben! Ich will auf euch vertrauen“

Da sagt er: „Bist du ein verfluchter Kerl, auf dieses Argument gibt es keine Antwort!“

Wir haben ja die Wahrheit auf unserer Seite. Wir haben ja die Stärke Gottes auf unserer Seite und können ruhig sein unter allen Umständen.
An einem bestimmten Moment war ich vor einem Oberst der Geheimpolizei. Es war spät in der Nacht. Und er verlangte von mir, allerlei Aussagen über die Untergrundkirche zu machen. Wir haben da geheim gedruckt und geheim verbreitet, da gab es ja immer Geheimnisse. Woher wir das Papier hätten und woher wir die Druckmaschine hätten und wie wir das verbreiten würden und mit wem wir zusammen arbeiten würden. Ich sollte das sagen, damit auch andere hätten verhaftet werden können. Ich wollte ihm das alles nicht sagen und er hatte alle Methoden, mich zum reden zu bringen, angewandt und das hatte ihm nicht geholfen. Und dann sagte er:
„Schön, wenn sie mir das alles nicht sagen, dann werde ich den Befehl geben, dass sie erschossen werden.“

Nun, zu jener Zeit brauchte man in meinem Land kein Gerichtsverfahren, nichts. Wenn ein Oberster der Geheimpolizei dich erschießen wollte, dann wurdest du erschossen. Und er sagte: „Sie werden erschossen“. Und Gott gab mir damals so eine Seelenruhe. Warum hat er sie mir gegeben und nicht dir? Er gibt sie allen, wenn sie sie nur nehmen wollen. Die Geschenke Gottes sind für einen jeden von euch, ich bin nicht etwas besonderes bei Gott. Und unsere Brüder im Glauben, die waren nichts besonderes, sie waren einfach nur Leute, die, als man ihnen gab, nahmen! Gott gibt seine Gaben. Nimm sie nur. Und als er mir sagte, dass ich erschossen werden sollte, hatte ich eine solche Ruhe. Ich sagte:

„Her Oberst, ich weiß, dass ein Wort von ihnen genug ist: Wenn sie den Befehl geben, dann werde ich erschossen. Und jetzt haben Sie die Möglichkeit eines Experimentes. Legen Sie die Hand auf mein Herz und wenn mein Herz jetzt erschrocken schlägt, ganz schnell schlägt in Verzweiflung, weil ich jetzt erschossen werden soll, dann haben sie ein Recht zu zweifeln, dass es einen Gott und ein ewiges Leben gibt. Aber, wenn mein Herz ruhig und regelmäßig schlägt in Frieden, weil ich weiß, zu wem ich gehe, nämlich zum Geliebten meiner Seele, dann sollen sie wissen: Es gibt einen Gott und es gibt ein ewiges Leben!“

Er rief wütend: „Niemals wirst du je befreit werden! Niemals soll jener dich befreien! Wie war noch sein Name? ( Er wollte den Namen Jesus nicht aussprechen ). Niemals sollst du die Westminster Abbey sehen!“ ( Die Westminster Abbey ist eine berühmte Kathedrale )

Und ich habe ihm geantwortet: „Sein Name ist Jesus Christus, er ist der Sohn Gottes und wenn er will, dann werde ich befreit werden! Und wenn er will, werde ich auch die Westminster Abbey sehen! ( Ich war nicht sonderlich daran interessiert, diese Kathedrale zu sehen, aber, weil er gesagt hatte, dass ich sie nicht sehen werde, habe ich gesagt, ich werde sie sehen. Wir Christen sind ja solche Trotzköpfe und sagen immer das entgegengesetzte von dem, was die Welt sagt).“

Nun, dann vergingen 14 Jahre, ich wurde frei und war in der Westminster Abbey, war in dieser Kathedrale in London. Er hingegen war im Gefängnis. Seine eigenen Genossen hatten ihn ins Gefängnis gesteckt. Von dieser Kathedrale werden solche bebilderten Postkarten verkauft und ich habe ihm eine solche Karte geschickt:

„Erinnern Sie sich daran wie sie gesagt haben, dass ich niemals die Westminster Abbey sehen würde? Dass ich niemals frei kommen würde? Ich bin frei, bin in dieser Kathedrale und vertrauen sie auch auf Jesus Christus, er ist der Sohn Gottes, vielleicht kommen sie auch aus dem Gefängnis frei , dann können sie auch diese Kathedrale besuchen“.

Er ist wirklich frei geworden. Er ist jetzt in der freien Welt und ich habe ihn an diese ganze Zeit damals erinnert.
[…]

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Wurmbrand

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Richard Wurmbrand (* 24. März 1909  in Bukarest; † 17. Februar 2001 in Glendale, Kalifornien) war ein rumänischer lutherischer Pfarrer und Gründer einer Missionsgesellschaft, die sich für die Belange verfolgter oder benachteiligter Christen eingesetzt hat.

Richard Wurmbrand wurde als vierter Sohn einer deutsch-jüdischen Zahnarztfamilie geboren. 1918 starb sein Vater und die Familie verarmte. Mit 16, sagte er später, sei er ein glühender Kommunist und Atheist  gewesen. In den 1930er Jahren versuchte Wurmbrand sein Glück als Geschäftsmann. Gerissen und nicht immer ehrlich brachte er es zu Wohlstand und beteiligte sich am ausgelassenen Leben der rumänischen Hauptstadt, dem „Paris des Balkans“. 1936 heiratete er Sabine Oster, die ebenfalls jüdischer Abstammung war. 1938 wurde ihr einziges Kind, Sohn Michael, geboren.

Im Jahr 1937 kam Wurmbrand laut seiner Autobiographie durch einen alten deutschen Zimmermann in einem kleinen rumänischen Dorf zum christlichen Glauben. Danach wurde er bei der Anglikanischen Mission für Juden zum Pastor ausgebildet und ordiniert. In seiner Kirche und in seinem Privathaus fanden die Juden Zuflucht und Schutz vor der einsetzenden antisemitischen Verfolgung.

1948 wurde er verhaftet, verhört und gefoltert. Die Gefangenschaft im Gefängnis Sighet dauerte acht Jahre bis 1956. Drei Jahre verbrachte er in strenger Einzelhaft in unterirdischen Kerkern, ohne Sonnenlicht oder Geräuschen der Außenwelt. Unter der Auflage, nicht mehr zu predigen, wurde er amnestiert. Drei Jahre später wurde er erneut verhaftet und bis 1964 eingesperrt. Für 10.000 US-Dollar konnten norwegische Christen (Norwegische Judenmission und Hebräisch-Christliche Allianz) ihn und seine Familie freikaufen.

Erst 1990 durften Richard und Sabine Wurmbrand nach 25 Jahren Exil wieder nach Rumänien reisen. 2006 wurde er an die fünfte Stelle einer Liste der 100 berühmtesten Rumänen gewählt.

Paul Washers Bekehrung

Paul Washers Geschichte

Meine Mutter wurde bekehrt als sie zwölf Jahre alt war in einer kroatischen Familie, ihre Eltern waren nach Ellis Island gekommen. Meine Großmutter mütterlicherseits wurde oft wegen ihres Glaubens verfolgt, denn wenn man kroatisch war, war man normalerweise auch römisch katholisch. Du warst fast ein Vaterlandsverräter, wenn du die katholische Kirche verlassen hast. Und die einzige evangelikale Gemeinde, die man besuchen konnte, war serbisch. Und die Katholiken und Serben waren ständig im Zwist. Dass meine Großmutter den Katholizismus verlassen hatte und mit Serben Gemeinschaft hatte, wurde dort sehr verachtet. Sie litt.

Meine Mutter war im Haus ihrer Freundin und diese Familie waren Baptisten und in dem Moment spielte sie gerade mit Puppen im 1. Stock. Und die Familie war um das Klavier herum versammelt und fing an, Glaubenslieder zu singen. Und meine Mutter sagte, sie hörte diese Lieder, aber plötzlich überfiel sie so eine große Zerknirschtheit und so ein Weinen über Sünde, so dass anfing dermaßen hysterisch zu weinen, so dass sie aufhörten Piano zu spielen und zu ihr hoch rannten, weil sie dachten, sie sei verletzt. Sie gaben ihr das Evangelium weiter bezüglich ihrer Sünde und so wurde sie bekehrt.

Meine Mutter heiratete dann meinen Vater und seine beiden Eltern, meine Großeltern waren welche der ersten Missionaren, baptistischen Missionaren in Brasilien in den damaligen 20 und 30er Jahren des 20 Jahrhunderts. Aber mein Vater hat wurde nie bekehrt, zumindest weiß ich nichts davon. Als ich 17 war, da machten wir draußen einen Zaun und er schrie und ich packte ihn wir fielen auf den Boden und er war tot. Ich habe ihn niemals Glauben an Christus bekennen hören. Zu der Zeit fing gerade die Basketball-Saison an und so was. Ich war einer der Team-Führer und der Präsident des Beta-Clubs oder der Ehrengesellschaft. Innerhalb von ein paar Monaten hab ich es geschafft, aus der Mannschaft und aus der Ehrengesellschaft herausgeschmissen zu werden Weiterlesen „Paul Washers Bekehrung“

Bürde Zeit

„In unserer materialistischen, westlichen Welt ist der Schlüssel, hart für die RICHTIGEN DINGE zu arbeiten. Und diese Dinge sind an sich ja absolut keine Dinge, sie sind die persönliche Beziehungen zu Gott und den Menschen“

[…]
Die große Bürde des christlichen Lebens ist “Zeit”. Was meine ich damit? Es liegt so viel zu tun vor uns und man fragt sich, wie man das alles schaffen soll. Seht ihr, so viele Leute haben so ein falsches Verständnis, dass das “Glaubensleben” einfach ein Teil des Lebens ist. Aber Jesus ist nicht ein einzelner Gang bei einem großen Essen. Jesus ist das Essen. Und tausend Leben würden dir nicht genug Zeit geben, die Tiefen eines angemessenen Gebetslebens auszuloten oder um die Segnungen Gottes zu erfassen. Tausend Jahre um einfach nur eine einzige Stelle in der Schrift zu studieren, würden nicht ausreichen, um die Tiefen dieser Stelle der Schrift auszuloten. Es wäre unmöglich.

Ich fuhr hier diesen Morgen her. Und da kam ein Lied im Radio. Weiterlesen „Bürde Zeit“

Der Name Jesu

Der Name Jesu
Ich rede über den Sohn! Ich rede nicht über jemand anderen. Ich rede über Jesus. Ich rede über IHN. Ihr könnt nicht solche Dinge über ihn auf diese Weise sagen. Ihr könnt euren Namen nicht auf diese Weise über die Lippen bringen. Ihr könnt nicht einfach so über ihn sprechen. Engel fürchten sich, seinen Namen auszusprechen. Nicht, weil er ein grausamer Tyrann ist, sondern weil er von größerem Wert ist als alle zusammengenommen. Er ist anders als alle anderen. Rede über Menschen, ja, sei dumm und rede über Engel in einer Art, die banal ist, obschon das nicht zu empfehlen ist. Aber wenn du auf ihn zu sprechen kommst, wenigsten dann, hüte deine Zunge. Beuge deinen Kopf, du bist vor dem, der Heilig ist. Du bist vor dem Einen und es ist ihm keiner gleich.
Ihr könnt nicht seinen Namen nennen und dann so leben, wie manche von euch leben. Hier geht es nicht darum, in den Himmel zu kommen. Es geht nicht darum, sich an all die Regeln zu halten, die die Christen um dich herum festgelegt haben und wenn du ihnen nicht folgst, dann siehst du nicht so heilig wie alle anderen aus. Hier geht es nicht um Religion. Es geht darum: Warum sündigst du nicht? Warum kehrst du der Welt den Rücken? Es geht um IHN! Denn er ist zu wertvoll und er ist ein zu großer Schatz!
Es geht um IHN!
Ich kenne einige Leute, die sind so heilig und so gerecht. Sie machen ALLES richtig. Ich meine, sie machen einfach alles richtig. Und sie haben eine Anleitung und wenn du der nicht folgst und nicht so bist wie sie, dann bist du nicht in ihrem Club. Aber warum sie das tun, das verstehe ich nicht! Denn sie reden nicht viel über Jesus. Sie reden über ihre Prinzipien, sie reden über die Art, wie sie Dinge tun, sie reden über all ihr Zeug. Aber wo ist Jesus?
Ich warne euch. Ihr kleidet euch richtig? Gut! Ihr homeschoolt? Ich werde das auch machen, großartig. Ihr homeschoolt? – Das bringt euch keinen einzigen Punkt bei Gott. Lasst mich euch das sagen. Ihr macht alles richtig. Ihr wisst wie ihr dies machen müsst und ihr könnt das? Ihr seht aus wie ein Puritaner, redet wie einer, alles andere? Gut! – Wo ist Jesus?
Alle laufen wie Enten hintereinander her wie an der Schnur gezogen? Wundervoll! Preist Gott. Wo ist Jesus? All dieses Zeug ist sinnvoll. Aber für sich selbst betrachtet ist es einfach Mist abseits von Jesus Christus, IHN einfach zu lieben wegen der Gnade, die er an dir erwiesen hat.
Ich war ein Trinker! Ich wurde aus meinem eigenen Erbrochenen gerettet. Ich weiß, was ich bin und ich werde niemals vorgeben, irgendwas anderes zu sein. Das meiste von mir ist einfach nur schwach und chaotisch! Aber ich weiß, an WEN ich geglaubt habe.
Gerechtfertigt zu sein als Geschenk durch seine Gnade durch die Erlösung. Fürmich ist bezahlt worden mit einem Preis, ich bin als ein Sklave gekauft worden, als ein übler Krimineller. Es wäre anders, wenn ich so ein Opfer in Ketten wäre, das nicht verdient hätte zu sterben und Christus gekommen wäre und mich gerettet hätte. Das wäre eine herrliche Sache. Oder wenn ich ein kleines verlorenes Schaf gewesen wäre, das auf der Suche nach dem Hirten war, dann wäre es immer noch was wundervolles, dass er mich gerettet hat. Aber ich war ein dreckiger, übler, Gott hassender Verbrecher! Und er hat für mich bezahlt!

Der Name Jesu

Ich rede über den Sohn! Ich rede nicht über jemand anderen. Ich rede über Jesus. Ich rede über IHN. Ihr könnt nicht solche Dinge über ihn auf diese Weise sagen. Ihr könnt euren Namen nicht auf diese Weise über die Lippen bringen. Ihr könnt nicht einfach so über ihn sprechen. Engel fürchten sich, seinen Namen auszusprechen. Nicht, weil er ein grausamer Tyrann ist, sondern weil er von größerem Wert ist als alle zusammengenommen. Er ist anders als alle anderen. Rede über Menschen, ja, sei dumm und rede über Engel in einer Art, die banal ist, obschon das nicht zu empfehlen ist. Aber wenn du auf ihn zu sprechen kommst, wenigsten dann, hüte deine Zunge. Beuge deinen Kopf, du bist vor dem, der Heilig ist. Du bist vor dem Einen und es ist ihm keiner gleich.

Ihr könnt nicht seinen Namen nennen und dann so leben, wie manche von euch leben. Hier geht es nicht darum, in den Himmel zu kommen. Es geht nicht darum, sich an all die Regeln zu halten, die die Christen um dich herum festgelegt haben und wenn du ihnen nicht folgst, dann siehst du nicht so heilig wie alle anderen aus. Hier geht es nicht um Religion. Es geht darum: Warum sündigst du nicht? Warum kehrst du der Welt den Rücken? Es geht um IHN! Denn er ist zu wertvoll und er ist ein zu großer Schatz!

Es geht um IHN!

Ich kenne einige Leute, die sind so heilig und so gerecht. Sie machen ALLES richtig. Weiterlesen „Der Name Jesu“

Das Gericht Gottes und der große weiße Thron

Das jüngste Gericht

Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht im Buche des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen.

( Offenbarung 20 ab Vers 11 )

Download .pdf ( Text )

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2009/06/pw_gericht_gottes_u_d_grosse_weisse_thron1.pdf

Er bricht nicht das geknickte Rohr

Dazu ein Artikel von Paul Washer aus dem Heartcry-Magazine ( war ein Wunder, dass ich das innerhalb von 2 Minuten fand, hab ja um die 50 verschiedene Ausgaben davon auf dem Rechner und hab dank des Herrn genau an der richtigen Stelle gesucht und sofort gefunden. Ich nahm mir mal die Freiheit, den glatt   zu übersetzen.

Eine Errungenschaft der Gnade

von Paul Washer

Ich war ein Farm-Junge im Süden von Illinois und Rogelio Acea war ein Rebell, der gegen Fidel Castro und gegen sein kommunistisches Weiterlesen „Er bricht nicht das geknickte Rohr“

Um SEINER großen Liebe Willen


Um SEINER großen Liebe Willen

Aber seht euch diese Stelle an, nicht nur, dass er einen Bund geschlossen hat, den Seinen Gutes zu tun, sondern seht hier auch – und ich möchte hier ein Wort etwas freier benutzen – Seht die Einstellung oder die Gesinnung Gottes, wenn er den Seinen Gutes tut. Seht, was er sagt. Vers 31, Kapitel 32: Ich werde an ihnen meine Freude haben, ihnen Gutes zu tun.   Seht ihr das? Das ist die Sprache eines Bräutigams, wenn er über seine Braut spricht.

Viele von euch jungen Typen sind nicht verheiratet, der glücklichste Moment eures Lebens wird sein, Weiterlesen „Um SEINER großen Liebe Willen“

Vertraut mit Gott – Georg Müller

Die Biographie von Georg Müller empfand ich als sehr ermutigend und deswegen poste ich hier diesen Artikel.

Ich fuhr nach Amerika vor ein paar Jahren mit dem Kapitän eines Dampfers. Er war ein sehr hingegebener Christ. An der Küste von Neu-Fundland sagte er zu mir:

Als ich das letzte mal vor fünf Wochen hier vorbeikam, da geschah etwas, was mein ganzes christliches Leben revolutionierte. Wir hatten Georg Müller aus Bristol an Bord. Ich bin 24 Stunden lang auf der Brücke gewesen und habe sie nie verlassen als Müller an meine Seite trat:

„Kapitän, ich bin gekommen, um Ihnen zu sagen, daß ich am Samstagnachmittag in Quebec sein muß.“

„Das ist unmöglich“, sagte ich.

„Sehr gut“, sagte Müller, „wenn Ihr Schiff mich nicht dahin bringen kann, wird Gott einen anderen Weg finden – ich habe in 52 Jahren noch nie eine Verabredung verpaßt. Lassen Sie uns hinunter in den Kartenraum gehen und beten.“

Ich schaute diesen Mann Gottes an und fragte mich, von welchem Irrenhaus Müller wohl entlaufen war, ich hab nie jemand so etwas sagen hören: „Herr Müller, wissen Sie, wie dick dieser Nebel ist?“ –

„Nein, mein Auge ist nicht auf die Dicke des Nebels, sondern auf den Lebendigen Gott gerichtet, der alle Umstände meines Lebens kontrolliert.“

Müller kniete dann nieder und betete ganz schlicht. Als er aufgehört hatte, wollte ich auch beten, aber Müller legte seine Hand auf meine Schulter und sagte, ich solle nicht beten.

„Erstens glauben Sie nicht, daß Er antworten wird, und zweitens glaube ich, daß Er schon geantwortet hat und daß es überhaupt keine Notwendigkeit mehr gibt, dafür zu beten.“

Ich sah Müller mit Erstaunen an.

„Kapitän“, fuhr Müller fort, „ich kenne meinen Herrn 57 Jahre lang, und es hat niemals an etwas gefehlt, und mir ist immer eine Audienz bei dem König gewährt worden. Stehen Sie auf, Kapitän, und öffnen Sie die Tür, und Sie werden sehen, daß der Nebel weg ist.“

Ich stand auf und in der Tat war der Nebel verschwunden.

Am Samstagnachmittag war George Müller in Quebec pünktlich für seine Verabredung.




Georg Müller – Vertraut mit Gott
Warum empfehle ich dieses Buch? Darum: Ein Preusse, der nach England geht und letztlich dabei landet, trotz eigener Armut einen ganzen “Waisenhauskomplex” zu bauen, der nicht von seinem eigenen Kapitalbezahlt und instand gehalten wurde, sondern, wie er sagte, aus Gottes reicher Schatzkammer. Müllers Ziel war es, der Welt ein Zeugnis zu geben, dass der Gott der Bibel immer noch derselbe ist und dass er auch heute noch Gebet erhört. Dieses Buch hat ein wichtiges: Gebet! Und so war auch Georg Müllers Leben von anhaltendem Gebet gekennzeichnet. Etwas, was wir bei allen Kindern Gottes finden, durch die der Herr groß gewirkt hat. Am Ende seines Lebens sagt er: Es hat niemals an etwas gefehlt, und mir ist immer eine Audienz bei dem König gewährt worden.

Inhalt:

Unter dem Namen »Waisenvater von Bristol« ist Georg Müller (1805–1898) in die Geschichte der Erweckungsbewegung eingegangen. Doch nur wenige kennen sein gottloses Leben vor seiner Bekehrung und sein vorbildliches, nach neutestamentlichen Prinzipien ausgerichtetes Leben nach seiner radikalen Umkehr zu Christus. Diese Biografie zeigt, wie Georg Müller mit seinem Leben und Lebenswerk einer gottlosen Welt und einer glaubensarmen Christenheit den sichtbaren Beweis geliefert hat, dass Gott gestern wie heute zu seinen Verheißungen steht und jeder Dienst nach neutestamentlichem Muster mit Gottes Segen rechnen kann.

Vortrag ( Wolfgang Bühne, MP3 ) – Einer, der Gott vertraute