Warum ist Entscheidungen treffen so schwer? (Tim Challies)

Warum kann es für Christen so schwer sein, Entscheidungen zu fällen? Tim Challies geht dieser Frage nach:

Auf seinem Blog verfasste er diesen Artikel: http://www.challies.com/christian-living/why-making-decisions-is-so-hard

Dieser wird in deutscher Sprache weiter unten wiedergegeben

Entscheidungen zu fällen ist eine der schwierigsten Sachen, die wir tun. Wenn es schon SO schwer ist, sich zwischen verschiedenen Schokoriegeln zu entscheiden, wie viel mehr quält es uns, wenn wir uns für diese oder jene Gemeinde entscheiden müssen oder wenn die Entscheidung ansteht: Schicke ich mein Kind auf diese oder jene Schule? Welchen Beruf soll ich wählen? Für welche Person soll ich mich entscheiden? Wir beten, wir schwitzen, wir weinen, wir lesen, wir knobeln, wir drehen uns.
Weshalb diese Furcht? Weshalb diese Qual? Weshalb diese schlaflosen Nächte?

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Die Geschichte von Ian und Larissa

Das englische Video habe ich ja bereits unten vorgestellt, hier kommt noch einmal das Video mit deutschen Untertiteln. Die Übersetzung gibt als Text anbei in einer PDF. Unter folgendem Link kann man sich zudem das Hochzeitsvideo anschauen:

http://prayforian.blogspot.de/2010/12/wedding-highlights-reel.html

Unter http://prayforian.blogspot.de findet man den schon seit mehr als 5 Jahren bestehenden Blog von Larissa (früher gemeinsam mit Ians Vater geführt), der sich ihrem Ian widmet. Wirklich außergewöhnlich. Auf DesiringGod findet man ein paar Artikel zu diesem sehr ungewöhnlichen Paar:

http://www.desiringgod.org/blog/posts/the-story-of-ian-larissa

http://www.desiringgod.org/blog/posts/why-we-got-married

http://www.desiringgod.org/blog/posts/learning-contentment-in-suffering

http://www.desiringgod.org/blog/posts/a-daily-disabled-life

Das Ganze zum Nachlesen als .pdf

Gesehen: The Story of Ian und Larissa

Eine sehr interessante und sehenswerte Begebenheit, weil es sich hier um ein sehr ungewöhnliches Paar handelt. Bemerkenswert und nicht alltäglich und wie man auch heraushört – keine Heirat ex holo baucho (wie meine Latein-Lehrin in der 5. Klasse immer zu sagen pflegte) – sondern durchaus mit langer Vorgeschichte und vielen Nächten, die darüber geschlafen wurde.