Wie eine tote Kirche wecken? (Steve Lawson)

Steve Lawson Frage und Antwort

Wie erweckt man eine tote und nicht wiedergeborene Kirche?

Ich wurde neulich gefragt, was ich predigen würde, wenn ich Kirchenmitglieder zu Christus führen will? Das Letzte, was ich predigen würde, wäre Johannes 3, 16. Das lullt höchstens alle im Gebäude in den Schlaf. Ich würde über die Herrschaft Christi predigen. Ich würde über Buße predigen, über die neue Geburt, ebenso wie über den notwendigen Nachweis einer neuen Geburt. Ich würde soweit es möglich ist, über die Souveränität Gottes in der Erlösung sprechen. Ich würde Weiterlesen „Wie eine tote Kirche wecken? (Steve Lawson)“

Weihnachten und Besinnliches

So. An dieser Stelle möchte ich mich erst einmal kurz bei allen entschuldigen, die noch Mails von mir erwarten, sie aber bisher noch nicht bekommen haben. Nun, die werden irgendwann kommen. Momentan liegt viel auf Eis, auch noch zu beantwortende Mails. Sorry, aber es ist manchmal wirklich viel und es braucht manchmal Zeit, weil ich ja nicht nur in 5 Sätzen antworten möchte, ich brauche da manchmal einfach Zeit mir zu überlegen, was ich antworte und dann braucht das schreiben und formulieren eben auch noch seine Zeit.Und das dauert eben. Nur, falls sich jemand fragt, wieso das manchmal längers dauert.

Dann wünsche ich gesegnete Tage. Ich bin nicht der große Weihnachten-Feierer, ich denke auch nicht, dass das Not tut. Was Besinnliches gibt es dennoch. Aber das sicher nicht in einer flauschig-netten weihnachtlichen Form, sondern in Form eines kleinen Clips, der ( samt Text ), der auch uns Christen wieder in den Sinn rufen sollte, wozu wir eigentlich da sind. Es gibt ein paar Verse, die zitiere ich derzeit immer wieder. Einige  davon  findet man z.B. Hebräer 12 ab 6. Andere Findet man in Titus 2. Ich weiß, die hab ich schon einmal gepostet, aber durch Widerholung kann man sich so manches viel besser einprägen.

Denn es ist erschienen die Gnade Gottes, heilsam allen Menschen; sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste vernünftig und gerecht und gottselig leben in der jetzigen Weltzeit, in Erwartung der seligen Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsres Retters Jesus Christus, der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu guten Werken.Solches rede und schärfe ein mit allem Ernst. Niemand verachte dich! ( Titus 2 ab Vers 11 )

Mein Wunsch ist, dass dadurch Be-Sinnung eintritt, die zu einer rechten Ge-Sinnung führt. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Mir tut es Not, mir immer wieder vor Augen zu führen, worum es im Leben wirklich geht. Mir tut es immer wieder Not, meines Gottes zu gedenken und mir tut es immer wieder Not, von meinem Herrn, dem Herrn Jesus wieder zurecht gebracht zu werden. Das tut mir Not.

Und deswegen ein fröhliches Besinnen mit folgendem Video / Text

Leonard Ravenhill

Was ist dein Leben?

Ich ging in London eine noble Straße entlang, als ich vor einigen Jahren in London predigte. Ich sah diesen großen Platz und Lakeien, Kniehosen und sie sahen so nett aus. Ich hab ein Paar schreckliche Beine, schrecklich dünne Beine, wenn ich solch eine Kniehose anhätte, dann würde ich verhaftet werden, weil ich keine sichtbare Fortbewegungsmöglichkeit habe. Da war dieser Pförtner an der Tür mit diesem wunderschönen Mantel und einer Krawatte und seinem gepflegtem Haar und ich ging einen Schritt zurück und er sagte: Guten Abend, Sir.

Und ich sagte: “Guten Abend… hmmm… kann ich hier hereinkommen?”

Er sagte: “Oh Nein, Sir! Sie können hier nicht zum Essen gehen. Sie könnten, wenn seine Lordschaft Duke of Westminster sie mitbringt oder der Duke so und so oder Lord Tolmash”.  [ Nun, das war kurz davor als damals die Queen in England heiratete.] “Die Queen war hier letzten Freitag, auch ihre Schwester. Sie blieben bis um zwei. Wir schließen nun zwei Uhr morgens”. [ Nun, die meisten Gebetstreffen enden um diese Zeit- schön wär’s ]. “Und sie können hier nicht hereinkommen”.

“Wieso nicht? Ich bin sauber, ehrenwert, ein Prediger, ich habe nie was angestellt”

“Aber Sir, sie sind nicht von königlicher Abstammung, nicht von speziell adliger Herkunft. Sie können hier nicht hereinkommen. Warum wollen sie denn hier hinein?”

“Ich möchte all die Dukes, Lords und die edle Gesellschaft mit ihren glänzenden Diamanten sehen und ich hätte gern meine Kirchenversammlung da  herum und aufstehen und meine Stimme erheben:  Sie, die in Lust und Vergnügen lebt, die ist tot, während sie noch lebt”.

“Oh Sir” – sagte er – “sie würden da heraus geworfen werden”.

Ich sagte “Nun, das hätte ich erwartet”.

Ist es nicht beleidigend mit Leuten zu sprechen und zu sagen: Du magst ein Genie sein, du hast einen gewaltigen Intellekt, erfindest etwas, wenn du aus dem Bett fliegst, aber weißt du, in deinem tiefsten Innern bist du tot! Weil du keine lebendige Beziehung zu Gott hast. Es gibt nur zwei Arten von Menschen auf der Welt. Nicht schwarz und weiß, nicht arm und reich. Es gibt die, die tot in Sünde sind und die die der Sünde tot sind. Wenn ich sage, dass die meisten Menschen halb gerettet sind, wisst ihr, was ich damit meine? Du gehst zum Kreuz, aber nie ans Kreuz. Du gehst da hin und hast die Sünden vergeben bekommen und freust dich und du tust die selbe lausige Sünde am nächsten Tag wieder. Komm schon, was für eine Erlösung ist das?
Ich hörte einen berühmten Prediger, ein Engländer, der hätte folgendes nicht sagen sollen. “Liebe Zuhörer kommt her. Euch werden heute abend die Sünden vergeben”

Die vergangenen Sünden, eure heutigen Sünden und auch die Sünden für die Zukunft. Ist das nicht schön? Könnt ihr euch einen Mann vorstellen, der vor einen Richter kommt und der Richter sagt: “Sie sind angeklagt, die Handtasche einer Lady geklaut zu haben. Haben sie sie gestohlen?”

Er nickt

“Sie haben sie also gestohlen?”

“Ach ja, da waren 100 Dollar drin”

“Haben sie noch weitere Handtaschen gestohlen?”

“Ja. Ich führe Buch. Das ist die dreihundert und fünf und vierzigste Handtasche, die ich gestohlen habe.”

“Tut es ihnen leid?”

“Ja, ganz arg”

“Nun, dann ist ihnen vergeben! Ich vergebe ihnen für all die Handtaschen, die sie in der Vergangenheit gestohlen haben – für all die Handtaschen, die sie heute gestohlen haben und für all die Handtaschen, die sie in ihrem Leben noch stehlen werden.”

Wäre das nicht etwa wundervoll vernünftig? – oder wahnsinnig? Seht ihr, das Wunder einer Wiedergeburt ist das: Wenn ein Mann wirklich geboren ist und das neue Leben hat, will er nicht mehr das alte. Ich denke: Niemand sagt das besser als Paulus. Er schreibt zu den Kolossern:

Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so suchet, was droben ist
( Kolosser 3, 1 )

Du sagst zu jemandem: Bist du gerettet?  Nun, ich weiß das nicht so wirklich. Nehmen wir mal an, du trägst einen 50 Kilo-Sack auf deinem Rücken. Und du kämpfst dich einen Berg hoch und wirst in die Knie gezwungen von der Last. und jemand nimmt dir diesen Sack vom Rücken und du gehst ohne diese Last noch bis zur Spitze des Berge. Und ein Mann fragt dich: “Hast du etwa deinen schweren Sack verloren?”

Du sagst: “Ich weiß es nicht so wirklich”

Ich denke, du solltest es doch wissen, wenn jemand 50 Kilo von seinem Rücken genommen hat.

Und deswegen muss das ein Mensch wissen. Die Wiedergeburt ist kein intellektueller Akt. Jesus sagt, dass es das ist: Das wir tot in Übertretungen und Sünde waren. Und er bringt uns zum Leben! Und so lieben wir die Dinge, die wir hassten und hassen jene Dinge, die wir liebten. Paulus sagt:

Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so suchet, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben, nicht nach dem, was auf Erden ist;

Jetzt hört mir mal zu. Du bist gerettet? Und du redest mehr über Fußball als über Jesus. Stimmt das? Letzte Woche warst du mehr interessiert an der Rückkehr der Jedi als an der Rückkehr von Jesus. Und mit deinen Kumpeln hast du darüber gesprochen. Von dem, was ich über den Film gesehen habe, musst du verrückt sein, das anzusehen.  Gibt es etwas wundervolleres als das? Hier ist dein Leben. Verborgen in Christus und verborgen in Gott. Was willst du tun? Raus schleichen und ein wenig vom Dreck der Welt trinken? Brauchst du Unterhaltung? Du brauchst die Unterhaltung nur, wenn du die Freude am Herrn verloren hast. Wenn wir keine Freude haben, brauchen wir Unterhaltung und wenn wir Unterhaltung haben, dann haben wir keine Freude. Das hört sich nicht nett an, aber es ist wahr.

“Ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit Christus”. Wenn ihr auferstanden seid, das bezieht sich auf die Vergangenheit, dann seid ihr gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.  Nicht erst, wenn ich sterbe, sondern schon jetzt: Ich winke der Welt zum Abschied. Nicht traurig, sondern fröhlich! All ihrer Lust, ihrer Aufgeblasenheit und ihrem Stolz.

Paulus sagt es am besten, wie meistens, wenn er in Galater 6 schreibt und sagt: denn ich trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe. Anders übersetzt: ich trage an meinem Körper das Brandzeichen. Wenn man das mal anschauen mag, Rinder werden heute “gebrandmarkt” . Und als Paulus das schrieb, war es so, dass ein Sklave von seinem grausamen und bösen Herrn wegrennen konnte, der ihn täglich auspeitschen ließ, der schwere Arbeit verlangte und ihm wenig kaum etwas zu Essen dafür gab.  So ein Sklave haut ab. Das erste, was er tut: Er flieht zu einem Tempel, da waren Priester, immer wach. Gut, zumindest waren sie immer da, wenn auch nicht immer wach. Und die Altarfeuer brannten und der Mann kommt keuchend hereingerannt und sagt zu einem Priester: “Brandmarke mich, brandmarke mich!”

“Im Namen welchen Gottes? Weil es gibt verschiedene Eisen, mit denen wir ein Brandzeichen machen”.

Und der Sklave streckt seine Hand aus, das Eisen berührt sein Hand und es zischt und dann macht man im Nacken das gleiche und auch am Fuß bekommt er das Brandzeichen. Und einige Tage bleibt er da, bis er wieder herausgehen kann. Und als er herausgeht und die Straße entlanggeht, dann sieht ihn sein alter Herr und sagt zu seinem Freund: “Markus! Da ist Aristarcus! Komm, bring ihn zu mir zurück!”

Und Aristarcus, der Sklave,  kommt her und sein Herr sagt: “Höre mir zu! Ich werde dich zurückbringen und dich auspeitschen wie ich dich niemals zuvor gepeitscht habe. Du wirst Dinge schleppen, die du noch nie schleppen musstest”-  er erzählt ihm, was er nun alles tun müsste.

Und der Sklave sagt: “Einen Moment mal”

“Was meinst du damit?”

“Schau her”  und der Sklave zeigt ihm die Brandzeichen.

Und sein früherer Herr sagt: “Ich habe keinen Anspruch mehr auf dich. Ich kann dir nichts mehr befehlen Du gehörst einem Gott!”

Und Paulus sagt: “Hört zu: Ich habe dort ein Brandzeichen in meinem Kopf, weil mein ganzes Denken nur an Jesus ausgerichtet ist. Dieses Denken ist in Christus Jesus verwurzelt!”

Denkt ihr, dass Paulus die damaligen olympischen Spiele besuchte? Denkt ihr, dass er mit den materiellen Gütern der damaligen Zeit herumspielte? Sein Kopf, seine Hände, seine Füße trugen die Brandzeichen.

Ein Liedschreiber sagt.

Lasst meine Hände seine Gebote tun
Lasst meine Füße in seinen Wegen laufen
Lasst meine Augen sehen einzig Jesus
Lasst meine Lippen sein Lob aussprechen

Alles für Jesus!
Alles für Jesus!
All mein Sein , alle Kräfte, all meine Gedanken, Worte und Tun.
Alle meine Tage und alle meine Stunden.

Höre zu! Bist du schlicht ein Sonntag-Morgen-Christ? Du lebst und webst und hast dein Sein in Jesus Christus in jedem wachen Moment deines Lebens? Hat er dein Denken? Wäre es ihm peinlich, dich an einem bestimmten Punkt in deinem Leben zu sich zu holen?

Leonard Ravenhill ( 1907-1994 )

Paul Washers Bekehrung

Paul Washers Geschichte

Meine Mutter wurde bekehrt als sie zwölf Jahre alt war in einer kroatischen Familie, ihre Eltern waren nach Ellis Island gekommen. Meine Großmutter mütterlicherseits wurde oft wegen ihres Glaubens verfolgt, denn wenn man kroatisch war, war man normalerweise auch römisch katholisch. Du warst fast ein Vaterlandsverräter, wenn du die katholische Kirche verlassen hast. Und die einzige evangelikale Gemeinde, die man besuchen konnte, war serbisch. Und die Katholiken und Serben waren ständig im Zwist. Dass meine Großmutter den Katholizismus verlassen hatte und mit Serben Gemeinschaft hatte, wurde dort sehr verachtet. Sie litt.

Meine Mutter war im Haus ihrer Freundin und diese Familie waren Baptisten und in dem Moment spielte sie gerade mit Puppen im 1. Stock. Und die Familie war um das Klavier herum versammelt und fing an, Glaubenslieder zu singen. Und meine Mutter sagte, sie hörte diese Lieder, aber plötzlich überfiel sie so eine große Zerknirschtheit und so ein Weinen über Sünde, so dass anfing dermaßen hysterisch zu weinen, so dass sie aufhörten Piano zu spielen und zu ihr hoch rannten, weil sie dachten, sie sei verletzt. Sie gaben ihr das Evangelium weiter bezüglich ihrer Sünde und so wurde sie bekehrt.

Meine Mutter heiratete dann meinen Vater und seine beiden Eltern, meine Großeltern waren welche der ersten Missionaren, baptistischen Missionaren in Brasilien in den damaligen 20 und 30er Jahren des 20 Jahrhunderts. Aber mein Vater hat wurde nie bekehrt, zumindest weiß ich nichts davon. Als ich 17 war, da machten wir draußen einen Zaun und er schrie und ich packte ihn wir fielen auf den Boden und er war tot. Ich habe ihn niemals Glauben an Christus bekennen hören. Zu der Zeit fing gerade die Basketball-Saison an und so was. Ich war einer der Team-Führer und der Präsident des Beta-Clubs oder der Ehrengesellschaft. Innerhalb von ein paar Monaten hab ich es geschafft, aus der Mannschaft und aus der Ehrengesellschaft herausgeschmissen zu werden Weiterlesen „Paul Washers Bekehrung“

Lasst mich eine Frage stellen ( Paul Washer )

Ja, die Videos und Aussagen von Paul Washer beziehen sich zuerst auf die amerikanischen „Evangelikalen“ und doch, die Tendenzen, die dort zu sehen sind, haben wir in einer Weise schwächer auch bei uns und deswegen finde ich es sinnvoll sich immer wieder selbst zu hinterfragen:

Aber nun Paul Washer:


Lasst mich eine Frage stellen: Wie kann ein Toter durch die schmale Pforte? – das ist so wichtig…

Und weil es bei der Erlösung mehr als bei allem anderem um die Verkündigung der Macht Gottes an das Universum geht, kannst du sicher sein, dass wenn Gott jemanden gerettet hat, er diese Person verändert hat im tiefsten Kern ihres Seins und er wird fortfahren, in dieser Person zu arbeiten um Heiligung und Verwandlung in das Bild Christi zu schaffen! Deswegen ist es absolut absurd zu glauben, dass jemand Christ sein kann und doch nicht verändert ist! Und nicht nur nicht verändert, sondern ein neues Kurs habend, den Gott bestimmt hat, dass er alle Tage seines Lebens sich immer weiter verändert!

Ja, ich gebe zu, dass das christliche Leben nicht ein beständiger „Aufstieg“ ist, aber es wird Wachstum geben, Rückschritt, aber wiederum Wachstum, ein Ringen, aber durch den ganzen Lauf des christlichen Lebens, wirst du sehen, wie der Christ transformiert und verändert wird. Denn der Gott, der ein gutes Werk in ihm begann, der wird es auch vollenden und wir haben wörtlich Millionen, ungezählte Millionen, die ihre Entscheidung für Christus getroffen haben. Aber es gibt keine Zeichen echten Christenlebens in ihrem Leben. Denn eine reine menschliche Entscheidung ist eben nicht mit dem übernatürlichen, erneuernden Werk des heiligen Geistes und dem Leben eines echten Gläubigen zu vergleichen.

Deine Aufgabe ist es, dass wenn du das Evangelium richtig verkündigt hast und Menschen zur Buße und Glauben aufgerufen hast, selbst wenn du in Seelsorge ihr Leben mit ihnen durchgegangen bist, dann sie zurück zu lassen, nämlich mit sowohl Verheißungen als auch Warnungen. Die Verheißung, dass wenn Gott dieses Werk wirklich weiterführt, es ein Hinweis ist, dass er es begonnen hat und Warnungen, dass wenn danach, wenn man nach einer kurzen Zeit, in der man mit Christus zu leben schien, sie dann wieder wegfallen und sich abwenden, es ein Hinweis ist, dass sie in jener Nacht nicht errettet wurden. Wann habt ihr das letzte mal eure „Bekehrten“ diesbezüglich gewarnt? Wenn du sagst: Fast nie! Dann bist du von der geschichtlichen Christenheit abgewichen, noch schlimmer, du bist von der Schrift abgewichen.

Es ist absolut erbärmlich, dass wenn ich in der evangelikalen Christenheit heute aufstehe und so kühn rede, das einen Skandal darstellt. Wie kann es sein, dass in ein paar Jahren in unserer sogenannten „konservativen“ Gemeinschaft, dass es einen Skandal darstellt, wenn ein Gläubiger aufsteht und sagt: Lasst es mich völlig klarstellen! JESUS ist der einzige Weg! JESUS ist absolut alles! Vor seinem Namen werden sich alle Knie beugen und alle ihn als Herrn bekennen, jeder Prophet, der nicht sagt, dass JESUS unsere einzige Hoffnung ist, ist falsch und unter dem Gericht Gottes! Und lasst es mich noch klarer darstellen! Alles außerhalb von JESUS CHRISTUS ist völlig absurd und lächerlich.

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