Ist Heiligung notwendig für Verherrlichung? (Kevin DeYoung)

In folgender Predigt spricht Kevin DeYoung über folgende Frage, die er selbst so formuliert:

[…] Ich will diese Themen erkunden, indem ich eine einzelne Frage stelle. Können wir verherrlicht werden, ohne geheiligt zu werden? Oder um es positiv zu formulieren: Müssen wir geheiligt werden, um verherrlicht zu werden? Müssen wir auf der Erde praktische Heiligung erfahren, wenn wir im Himmel verherrlicht werden wollen?[…]

Der Text der Predigt zum nachlesen als .PDF unter folgendem Link:

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/07/kdy-koennen-wir-verherrlicht-werden-ohne-geheiligt-zu-werden.pdf

 

Was ist deine Hoffnung? – Predige dir selbst das Evangelium (Paul D. Tripp)

Der folgende Clip dreht sich um die Frage, woraus man im Leben Hoffnung schöpft. Schöpft man Hoffnung, weil die Dinge gut laufen? Was, wenn die Dinge nicht gut laufen? Welchen Grund hat man noch zum Aufstehen jeden Morgen?

Der Text zum Predigtausschnitt hier als .PDF

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/07/pdt-predige-dir-selbsst-das-evangelium.pdf

 

Märtyrertum und Mission (David Platt)

Auf der diesjährigen, im Frühjahr stattfindenden Gospel Coalition Conference hielt David Platt den die Konferenz abschließenden Vortrag. Er schildert darin, was die Reformatoren in England dazu bewegte, ihr Leben hinzugeben. Viele von ihnen wurden unter der Queen Mary (auch bekannt als „Bloody Mary“) auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Platt stellt die Frage: Warum wollten diese Reformatoren lieber sterben als ihren evangelischen Glauben aufzugeben? Er fragt weiter: Was können wir von ihnen lernen? Diese Predigt hat es in sich. Nur wenige Predigten haben mich so getroffen wie diese Predigt.

Die Predigt gibt es als .PDF unter folgendem Link nachzulesen:

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/05/dp_maertyrertum-und-mission.pdf

Praktische Sünde (Kevin DeYoung)

Kevin DeYoung geht in folgenden zwei Kurzclips auf unseren ganz praktischen Umgang mit Sünde in unserem Leben ein und fordert uns dazu auf, Sünde nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Den Text gibt es auch als .PDF (unten)

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/04/kdy-gewohnheitssuende.pdf

und

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/04/kdy-suende-tolerieren.pdf

Warum sind unsere Gebet oft leblos? (Kevin DeYoung)

Kevin DeYoung spricht in folgendem Video über das Gebet und stellt die Frage, weshalb unser Gebet oft öde und leblos ist. Gleichzeitig zeigt er auf, dass es nicht so sein muss.


Der übersetzte Text des Videos als .pdf:

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/04/kdy-gebet.pdf

Stephen Nichols: Das Wirken von J. Gresham Machen (Rückblick Evangelium 21)

Stephen Nichols spricht hier über J. Gresham Machen, einen Theologen, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika sich gegen die liberale Theologie stellte, die besonders seit dem 19. Jahrhundert aufgekommen war und bis heute großen Einfluss hat, auch in unseren heutigen Kirchen. Nichols stellt dabei heraus, das ein Kernproblem zu Gresham Machens Zeit folgendes war. Die Moderne sagt: „Der Mensch ist ganz groß, Gott ist ganz klein“. Die Bibel, echter christlicher Glaube sieht es genau anders herum: „Gott ist ganz groß, der Mensch ist ganz klein“. Im Wesentlichen schlagen wir uns heutzutage mit genau demselben Konflikt herum. Deswegen ist Gresham Machens Lebensweg für uns enorm relevant und gibt uns auch ein Vorbild für unser eigenes Leben.

http://www.evangelium21.net/

Wie trinkt man ein Glas Orangensaft zur Ehre Gottes? (John Piper)

orangensaft

John Piper äußert hier seine Gedanken und wirft mit ihnen die Frage auf, wie unser Tun Gott gefallen kann und wie sich das auch in alltäglichsten Dingen niederschlagen kann. Der Text ist als .pdf zum download vorhanden:

https://unwisesheep.org/wp-content/uploads/2016/04/wie-trinkt-man-einen-orangensaft-zur-ehre-gottes.pdf

 

Kevin DeYoung – Die Autorität Seines Wortes (Rückblick Evangelium 21)

Die Autorität seines Wortes (Kevin DeYoung)

Kevin DeYoung legt anhand von 2. Petrus 1, 16-21 die Autorität dar, die in Gottes Wort liegt. Dass das Wort Gottes Autorität hat, meint, dass es zurecht den Anspruch hat, die wichtigste Botschaft der Welt zu sein, weil es vom Schöpfer der Welt selbst gegeben worden ist. Dabei beruft DeYoung sich auf das Selbstverständnis der Schrift, das wir nicht nur in 2. Petrus finden, sondern auch z.B. in Matthäus 4 und anderen Passagen.

Besonders signifikant sind in 2. Petrus Kapitel 1 Vers 16

 16          Denn wir sind nicht klug ersonnenen Fabeln gefolgt, als wir euch die Kraft und Wiederkunft unsres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir sind Augenzeugen seiner Herrlichkeit gewesen.

und die Verse 20 und 21

20 wobei ihr das zuerst wissen müsst, dass keine Weissagung der Schrift ein Werk eigener Deutung ist. 21 Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt.

Kevin DeYoung legt dar, was es mit diesen Versen auf sich hat und hält ein Plädoyer dafür, dass es sich bei der Bibel nicht um einen „Mythos“, um „irrendes Menschenwort“ oder um „heute begrenzt relevante altertümliche religiöse Aufzeichnungen“ handelt.

 

Kai Soltau – Sein Wort erweckt (Rückblick Evangelium 21)

Der erste Vortrag der Evangelium 21 Konferenz wurde von Kai Soltau gehalten. Er spricht anhand von Nehemia 8 davon, wie eine Reformation im Umgang mit dem Wort Gottes aussieht. Dabei macht er deutlich, was das sowohl für diejenigen bedeutet, die das Wort Gottes weitergeben als auch für diejenigen, die es hören. Dabei ist viel zu lernen, was unsere eigene Einstellung angeht. Mir blieb an der Predigt vor allem hängen, was in Nehemia 8, 8 nachzulesen ist:

Und sie lasen im Gesetzbuche Gottes deutlich und gaben den Sinn an, so daß man das Gelesene verstand (Nehemia 8, 8)

Gott will, dass wir sein Wort verstehen. Das bedeutet: Es braucht Menschen, die sein Wort verstehen, die bereit sind, es denen, die es nicht verstehen, zu erklären, so dass man den Sinn versteht. Denn wie soll man sein Leben an einer Botschaft ausrichten, die man nicht versteht? Wie soll man etwas tun, wenn man nicht weiß, was zu tun ist? Entweder tut man irgendetwas, aber wahrscheinlich nicht das richtige – oder man tut gar nichts. Wie soll man Trost finden, wenn man den Trost nicht sehen kann? Wie soll man glauben, wenn man nicht weiß, was und warum man es glauben soll? Wie soll man Hoffnung finden, wenn man den Grund dafür nicht sieht?

Die Predigt ist hier zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=OFlspe4qtKA

 

Rezension: Kompromisslos – Reise zum Herzen Gottes (DVD)

kompromisslos

Zum Inhalt

Wer hier einen klassischen Unterhaltungsfilm erwartet, wird enttäuscht. Was uns hier in dieser DVD vorliegt, ist eine verfilmte Autobiographie. Es handelt sich um die Autobiographie von Josh McDowell. Die Handlung beginnt mit der Kindheit McDowells und endet im jungen Erwachsenenalter.

Josh McDowell erzählt in diesem ca. 60 minütigen Doku-Film, wie er in der Kindheit unter einem alkoholsüchtigen Vater litt und auch wie er misshandelt wurde. Er erzählt, wie er deshalb einen Hass auf Gott entwickelte und zum Skeptiker wurde. Er schildert Weiterlesen „Rezension: Kompromisslos – Reise zum Herzen Gottes (DVD)“

Rückblick – Evangelium 21-Konferenz 2016

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg die Evangelium 21 – Konferenz statt. Die Arche Gemeinde in Hamburg stellte hierfür – wie auch die Jahre zuvor – ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Ich selbst besuchte die Konferenz zum ersten Mal.

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Christian Wegert neben Kevin DeYoung

Ich weiß gar nicht richtig, was ich zuerst beschreiben soll, aber ich fange einmal bei Eckdaten an. Laut E21 nahmen rund 500 Teilnehmer an der Konferenz teil, Hauptredner war der amerikanische Kevin DeYoung (3 Vorträge), zwei weitere englische Gastredner waren William Taylor (England) und Stephen Nichols (USA). Weitere Vorträge hielten Kai Soltau, Matthias Lohmann, Christian Wegert und Michael Martens. Insgesamt gab es 9 Vorträge zu hören.

E21-2016-03-11 (58)
Kevin DeYoung

Am Freitag, dem (mittleren und) Haupttag der Konferenz gab es neben drei Vorträgen zusätzlich noch je zwei Seminar-Blöcke (Pro Block standen jeweils 4 verschiedene Seminar-Themen zur Auswahl, jeweils ein Vortrag pro Seminar-Block war in englischer Sprache gehalten). Wenn man alles besucht hatte, kam man also auf 11 Vorträge an 3 Tagen, was schon auch angesichts des Niveau der Vorträge durchaus nicht ohne war.

Das Thema der Konferenz lautete: „Gott beim Wort nehmen“. Toll war, dass Weiterlesen „Rückblick – Evangelium 21-Konferenz 2016“