Wie antwortest du, wenn jemand zu dir kommt und dir sagt, dass du gesündigt hast? Angenommen ein Freund oder selbst eine Person, die kaum kennst, kommt mit dem Wort zu dir um dich davon zu überführen, dass du falsch gehandelt hast.
Sträubst du dich dagegen?
Stehst du auf und schlägst du das mit Worten nieder?
Sagst du sofort: „Ich höre nicht auf dich! Du bist richtend! Du kritisierst nur!“
Oder nimmst du die Worte ernst und denkst darüber nach, ob sie nicht doch stimmen?
Denkst du über diese Worte eine Zeit lang nach?
Kannst du berechtigte Kritik annehmen?
Oder bist du hartherzig und stolz?
Du magst sagen: „Wenn Gott mir meine Sünde zeigen will, kann er es tun!“
Ja. In der Tat, das kann er. Aber manchmal nimmt er einzelne Personen um das zu tun.Wie du jemandem antwortest, der als Botschafter Gottes fungiert, offenbart eine Menge von dem, wie du Gott antwortest.
Das folgende Video ist ein Auszug aus der Predigt „A Sermon on Christ for Atheists„, die Paul Washer vor einiger Zeit einmal in Holland gehalten hat. Er zeigt auf, was die Bibel über Christus zu sagen hat, über seine Vorrangstellung, die ihm die Bibel, die Christus sich selbst zuschreibt.
Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28, 18)
Ich bin heute nicht hier um über die Menschen, die Kirche oder Religion zu sprechen. Denn all diese Dinge haben ihre Makel und Fehler. Jeder von euch kann aufstehen und gegen all das Anschuldigungen vorbringen. Menschen sind schwach und sündig. Religion ist immer wieder Weiterlesen „Menschen haben ihre Makel… (Paul Washer)“→
Zu diesem kleinen Ausschitt mag ich und brauche ich nicht viel sagen. Christuszentriert und bewegend. Was bedeutet die Auferstehung für uns Christen und weshalb ist sie eine so zentrale Lehre, an der festgehalten werden muss und welche Hoffnung liegt in ihr? Auszug aus der Predigt „Taking the Message to the World“ – die sich an solche richtet, die z.B. predigen und in besonderem christlichen Dienst stehen, z.B. Missionsarbeit. Ich würde sicher nicht alles in der Predigt unterschreiben, aber es finden sich viele bedenkenswerte Aspekte darin.
Die großen und grundlegenden Lehren des Glaubens werden von jeder Seite angegriffen. Nicht nur von außerhalb der evangelikalen Gemeinschaft, sondern auch von denen, die behaupten, zur evangelikalen Gemeinschaft zu gehören. Ich möchte, dass wir uns Vers 36 ansehen. Es heißt. Während sie diese Dinge erzählten, da stand ER selbst in ihrer Mitte.
In den Tagen vor dem Osterfest, vor Karfreitag ist es sicherlich, gerade angesichts dessen, dass man sich sonst hauptsächlich über Osterhasen und Schokoladeneier Gedanken macht, einmal wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was da eigentlich gefeiert wird. Die ganze Karwoche steht im Zusammenhang mit Jesu Sterben am Kreuz, mit seinem Leiden und später darauffolgenden Auferstehen. Eine Frage, die sich hier stellt, ist sicherlich: Wieso musste dieser Jesus nun sterben. Was sollte damit denn bezweckt werden? Nun gibt es ja verschiedenste Vorstellungen vom Tod Jesu am Kreuz. Die einen sagen, Jesus sei in Wirklichkeit nicht gestorben. Andere sagen, Jesus habe am Kreuz ein Vorbild für Selbstlosigkeit gegegeben.Wieder andere sagen, Jesus sei Weiterlesen „Was bedeutet es, dass Jesus starb?“→
Paul Washer wurde gläubig als er an der Universität von Texas Jura studierte um Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Öl und Gas-Industrie zu werden. Er beendete sein Grundstudium und schrieb sich aber dann ins Southwestern Theological Seminary ein, wo er einen theologisches Studium abschloss. Er verließ die Staaten kurz nachdem er seinen Abschluss gemacht hatte als ein nordamerikanischer Missionar in Richtung Peru.
Paul diente 10 Jahre lang als ein Missionar in Peru, in denen er die Heartcry-Missions-Gesellschaft gründete um peruanische Gemeinde-Gründer zu unterstützen. Die Arbeit von Heartcry unterstützt jetzt über 80 einheimische Missionare in 15 Ländern verteilt in Ost-Europa, Süd-Amerika, Afrika, Asien und dem mittleren Osten.
Als ein gefragter Prediger lehrt Paul aber auch häufig in seiner Heimatgemeinde, der First Baptist Church of Muscle Shoals und ist Autor des Buches „The One True God: A Biblical Study of the Doctrine of God“.
Zur Zeit dient Paul Washer als der Leiter der Heartcry Missionary Society (http://www.hcmissions.org) und wohnt in Muscle Shoals, Alabama mit seiner Frau Charo und seinen beiden Söhnen Ian und Evan und seiner Tochter Rowan.
Es gibt – zugegeben – einige Videos, die ich bereits zu diesem Thema übersetzt habe, aber ich denke, es ist kein Fehler, diesselbe Wahrheit immer wieder auch in einer vielleicht etwas anderen Form weiterzugeben. Gerade, wenn wir einen gottgemäßen Wandel betonen, kommt es immer wieder vor, dass wir dabei den Wagen vor das Pferd spannen. Und das soll nicht sein.
„Wisst ihr, was mir als Hirte die größte Not für tatsächlich bekehrte Menschen ist? Ich will nicht, dass sie unter falsche Verdammnis-Gefühle kommen. Und ich will nicht, dass sie an der Liebe Gottes zweifeln“
Eines meiner Lieblingsvideos – die Geschichte vom verlorenen Sohn anhand einer Illustration:
[…]
Eine Frau lebte außerhalb von Rio de Janeiro, sie war sehr arm und lebte in einem sehr einfachen Haus und ihr größte Furcht war, dass ihre wundervolle und hübsche Tochter eines Tages dieses Haus verlassen würde und sich nach Rio de Janeiro aufmachen würde um dort nach einem besseren Leben zu suchen. Sie wusste, Weiterlesen „Come Home“→
Bin aus gegebenem Anlass ein wenig von dem durchgegangen, was hier im Blog veröffentlicht wurde und bin auf folgendes, kurzes Zitat gestoßen.
Manchmal fürchte ich mich sehr, wenn ich darüber nachdenke, was die Leute über mich denken. Manche Leute, die mich nicht mögen, sind wahrscheinlich teilweise in ihrer Auffassung auch gerechtfertigt, aber zum Teil liegen sie wahrscheinlich auch falsch. Viele Leute, die mich wirklich gern haben, die nehmen oftmals auch nicht wahr, was wirklich geschieht, was meine Schwachheiten angeht und dass ich nicht immer Christus so folge, wie ich wünschte es zu können. Wir alle brauchen das Gebet. […]
Wisst ihr, was ich am meisten fürchte? Es ist, dass plötzlich das Rampenlicht ausgeht und sich niemand mehr dafür interessiert, mich noch predigen zu hören. Dass das tatsächlich passieren könnte, ist nicht, was ich fürchte, aber was mir einen Schrecken einjagt ist dabei folgendendes:
In diesem Moment wird mein wahres Herz offenbart. Wie wird es aussehen? Ich hoffe, dass ich dann immer noch freudig dem Herrn nachfolgen würde, predigen würde, oder, was immer er mir als Aufgabe gibt. Aber ich denke oft darüber nach: Was passiert, wenn du eines Tages ins Gebäude läufst und niemand von dir Notiz nimmt. Manchmal ist es besser, dass jemand wütend auf dich ist, als dass niemand irgendwas dir gegenüber verspührt. Was passiert, wenn niemand wenigstens noch Ärger gegenüber dir empfindet. Wenn du völlig unwichtig bist und einfach mehr oder weniger verschwindest? Was wird dann geschehen? Wird mein Herz offenbaren, dass ich voll stolz bin, so dass ich nach solch einem öffentlichen Dienst verlange? Das ist eine gute Frage.
Ich hab schon öfter darauf verwiesen, dass ich an den Lehren der Gnade festhalte, habe aber wenig Material verwendet, das explizit reformiert ist. Natürlich gibt es auch innerhalb dem, was sich reformierte Theologie nennt gewisse Nuancen und Unterschiede, aber weil die Lehren der Gnade so eng mit dem Evangelium verknüpft sind, weil die Auffassung davon, was Rechtfertigung und Erlösung sind, so sehr damit zusammenhängen, finde ich es auch wichtig, diese Positionen in zwei sehr kurz gefassten ( vielleicht etwas aus dem Gesamtzusammenhang gerissenen ) Videos einmal kurz darzulegen. Das soll keine erschöpfende Betrachtung sein, nur eine kurz umrissene Darstellung zentraler Punkte. Es soll auf die Frage eingenangen werden: „Ist Erwählung ungerecht?“ und „was geschah am Kreuz?“. Einfach nur zur Vorwarnung:
Die Videos steigen sehr schnell in sehr zentrale Punkte ein und geben keinen breiteren Überblick und es werden viele Aspekte nur gestreift. Es ist daher unerlässlich, das Thema in seinem ganzen Spektrum zu betrachten und zu begreifen. Sonst wird man unter Umständen manches gewaltig missverstehen. Weiterlesen „Was bedeutet Erwählung? ( Paul Washer )“→
Vor einigen Jahren, als ich in der Ukraine war, da hat man mir diese Geschichte erzählt und ich weiß nicht, ob das tatsächlich je so geschehen ist. Die Geschichte dreht sich um einen russischen Herrscher und seinen Knecht. Die beiden waren in einem Hundeschlitten in Sibirien. Und sie beide Flohen vor einem Rudel Wölfe. Wölfe sind nicht so wie Hunde. Der Kopf eines Wolfes kann ganz schön groß sein. Dieses Rudel Wölfe jagte ihnen nach. Ziemlich schnell merkten die beiden, dass sie dieses Rudel Wölfe nicht abschütteln könnten. Sie wussten, sie werden sterben. Und so sprang der Knecht von dem Hundeschlitten und die Wölfe fraßen diesen Knecht. Und so wurde der Herrscher gerettet.
Jemand sagte: „Das ist ein Bild für das Kreuz“.
Ein anderer sagte: „Nein, ist es nicht, wäre es ein Bild für das Kreuz, wäre der Herrscher vom Schlitten gesprungen um den Knecht zu retten“.
Deswegen lieben wir Jesus. Ich mag Religion nicht, ich drehe mich nicht so sehr um Gebote an sich und all solches. Es dreht sich alles um Loyalität einer Person gegenüber, und zwar Jesus Christus gegenüber. Es geht darum, dem gegenüber loyal zu sein, der dich geschaffen hat und der für dich starb.
An dieser Stelle möchte ich ein Remake eines älteren Videos und Wünsche fürs nächste Jahr weitergeben. Das Video heißt „bewahrt euch in SEINER LIEBE“ und ich denke, das ist wirklich eine grundlegende Sache, mit der ich das Jahr hier im Blog abschließen und das neue auch wieder beginnen möchte. Wenn wir hier fehlgehen, haben wir ein großes Problem und ich möchte einfach die Augen auf die Liebe Gottes richten, die auch bei uns Gläubigen immer wieder die Tendenz hat, aus dem Blick zu geraten.
Bewahrt euch in SEINER Liebe
Und in Vers 6 sagt er: „Suchet den HERRN, solange er zu finden ist, rufet ihn an, während er nahe ist!“ Es ist als ob er die Leute fast schon drängt. Ihr müsst verstehen, dass die Gnade Gottes, wenn sie recht verkündigt wird, fast unglaublich ist. Sie ist unglaublich, denn ihr habt nichts Vergleichbares in eurem Leben je gesehen. Niemals ist eine solche Güte und Freundlichkeit Menschen gegenüber gezeigt worden. Und zu Menschen zu gehen mit dem freien Angebot des Evangeliums, erfordert manchmal fast einen Beweis, dass es eben kein Schwindel ist. Dass es wirklich wahr ist. Meine charismatischen Freunde erzählen mir immer, dass es der größte Akt des Glaubens sei, die Toten aufzuerwecken. Ich sag ihnen. „Natürlich nicht, denn Baptisten-Prediger tun das jeden Sonntagmorgen“. Sie sagen also: „Die größte Glaubenstat, ist die Toten aufzuerwecken“. Nein, das stimmt nicht. Wenn ich eine Ausdrucksweise nehmen darf, die vielleicht nicht völlig ideal ist: Wisst ihr, was mehr Glauben als alles andere auf diesem Erdball benötigt? In den Spiegel von Gottes Wort zu sehen und die eigene Sünde zu sehen. Sich zu sehen, wie man ist. Und dann zu glauben, es zu wagen zu glauben, dass Gott dich so sehr liebt, wie er sagt, dass er es tut.
Eines der größten Probleme in den Leben von den meisten von euch ist das: Ihr gehorcht nicht Judas, wenn er sagt: Bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes. Manche Prediger haben das verdreht und sagen: Nun, du gehorchst lieber mal Gott, du tust dies und das, DANN wird Gott dich lieben. Und das sagt der Text NICHT. Judas wollte etwas anderes sagen. Er sagt: Glaubt, dass Gott euch liebt. Das ist der Schlüssel zu geistlichem Wachstum. Zu glauben, dass er dich liebt. Das schwerste, was du jemals tun musst, ist zu glauben, dass er dich so sehr liebt, wie er sagt, dass er es tut.
Ich habe keine Ahnung von Pflanzen – aber, wenn du mich anrufen würdest und sagen würdest:
„Bruder Paul, kannst du mal nach meiner Pflanze schauen“
„Nun, versuchen kann ich’s, was stimmt nicht damit?“
„Nun, sie ist sehr, sehr krank“.
Ich komme also in dein Haus, habe also keine Ahnung von Pflanzen. Aber du bringst mich zu einer dunklen Kammer, öffnest die Tür und da steht die Pflanze.
Und ich sage: „Nun, ich hab das herausgefunden: Halte deine Pflanze in der Sonne. Behalte sie im Sonnenschein. Lass sie an die frische Luft. Sie wird wachsen und gedeihen“. Gottes Liebe ist so groß darin, wie sie sich im Evangelium Jesu Christi zeigt. Aber in jenem Text muss, er es wieder und wieder sagen und belegen, dass Gott wirklich das tut, was er verheißen hat. Kann das so sein? Können all meine Sünden wirklich vergeben sein? Kann ich wirklich eine Beziehung mit Gott haben? Unbefleckt und voll Herrlichkeit?
Er sagt:
Suchet den HERRN, solange er zu finden ist, rufet ihn an, während er nahe ist! Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und kehre um zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott; denn er vergibt viel.
Versuch das nicht zu erklären. Es ist ein Geheimnis. Aber ich sag dir das: Du bist hier wegen IHM. Du sagst: „Bruder Paul, ich habe Buße getan“. Ja, das hast du, aber er gab dir die Gnade, das zu tun. „Ich habe geglaubt“. Ja, du hast geglaubt. „Ich habe zu ihm gefunden“. Ja – aber nur weil er zuerst dich gesucht hat. „Ich habe Gott geliebt“. Ja, weil er dich zuerst geliebt hat. Seht ihr das? Nun, bleibt in dieser Liebe! Und lasst euch da von niemandem anlügen. Die Schrift sagt, dass der Teufel ein Lügner und Mörder ist. Lasst uns die beiden Dinge zusammen nehmen. Er tötet auch dadurch, dass er lügt. So hat er unsere Ur-Eltern, Adam und Eva ermordet, er hat sie angelogen und durch Lügen, ermordet er dich. Auf einem Gebiet wird er dich wirklich attackieren. Wenn er dich nicht mit Irrlehre kriegt, z.B. das Leugnen der Lehre der Dreieinigkeit oder dich dazu bringt, einer Sekte beizutreten, wird er dich dort angreifen:
Er wird sagen: Gott liebt dich nicht. Und er wird es dadurch tun, indem er dir zeigt, wie unwürdig du bist. Das Problem ist: Meistens hat er ja recht. Merkt ihr das nicht? Ringt nicht mit dem Teufel, dass ihr würdiger seid als der Teufel euch das vor Augen malt. Ihr müsst ihm sagen: „Nun, du kennst nicht einmal die Hälfte von meiner Unwürdigkeit. Du denkst, ich bin schlecht? Du weißt nicht alles! Ich bin schlimmer als selbst du es dir vorstellst! Aber dann sag dir: „Es geht nicht um mich, sondern um den, der FÜR MICH starb. Es geht um meinen älteren Bruder. Um den HERRN JESUS CHRISTUS“. Es dreht sich alles um ihn.
Um abzuschließen, lasst uns das ansehen: Liebt Gott seine Kinder? Ja! Liebt Gott alle Menschen? Ja! Wenn du heute gerettet bist, bist du gerettet, weil Gott ein großes Werk in deinem Leben tat? Ja! Ruft Gott alle Menschen, Buße zu tun und zu glauben? Absolut! Gießt er seine Liebe und Barmherzigkeit über alle Menschen aus? Absolut! Gehen manche zur Hölle, weil Gott sie nicht will? Nein, sie gehen wegen ihren eigenen Wegen dort hin. Deswegen kommen sie in die Hölle. Aber du kommst in den Himmel allein wegen der GNADE GOTTES. Leute, ich will, dass ihr seht, dass diese Welt dreckiger und chaotischer Ort ist und gegen euch als Gläubige kämpfen wird. Und ihr müsst euch darin bewahren, zu glauben, dass Gott euch so sehr liebt, wie er sagt, dass er es tut! Und zweitens müssen wir da raus und evangelisieren und das wahre Evangelium den Menschen nahe bringen. Das müssen wir. Schaut es euch an. Die Schlinge zieht sich langsam zu. In nicht vielen Jahren wird es gegen das Gesetz sein, ein Christ zu sein, der die Bibel als sein Lebensfundament ansieht. Wir müssen Zeugnis geben, die Art und Weise ändern, wie wir Dinge betrachten. Das ist ein Kampf ums Überleben. Und wir müssen da raus gehen. Nicht als Heuchler, die ein Ding verkündigen, aber ein anderes ausleben.
Aber wir müssen da raus und die Gnade Gottes verkünden und nicht auf uns zeigen. Wir sind nicht „Superheilige“ , die durch ihren eigenen Verdienst und ihre eigene Tugend von Gott die Erlösung errungen hätten. Wir sind schlicht Bettler, die Brot in Christus gefunden haben und wir wollen das allen anderen erzählen. Verkündet das Evangelium, teilt es anderen mit. Bringt ihnen das Evangelium. Betet, dass Gott Menschen rettet. Betet, dass Gott hierher einen Mann sendet und andere Männer um ihn herum aufstehen lässt, diese Gemeinde zu leiten, ein wahres Evangelium zu predigen. Die Verlorenen zu Evangelisieren! Und seinem Namen Ehre zu bringen.
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Abschließend noch Segenswünsche für das kommende Jahr, traditionell bin ich wieder der Zeit voraus. Jedenfalls wünsche ich allen Lesern hier ein gesegnetes nächstes Jahr ( Huch, wie die Zeit vergeht ) , Gottes Segen und Gnade und ein Wachsen und Reifen in Erkenntnis und Glauben.
Liebe Grüße
Simon
Das Bild läuft unter der Kategorie „Kugelschreiber-Kunst“- das ist eine seltene Kunst, die vor allem Schülern und Studenten zugeschrieben wird, deren Schreibdrang im Unterricht nicht gestillt werden kann.