Warum ich Christ bin (David Wood)

Als mein Weihnachtsgeschenk an meine Blog-Leser:

David Wood gibt hier eine kurze Zusammenfassung seiner Lebensgeschichte und erklärt, weshalb er seinen Atheismus aufgab und sich zum christlichen Glauben wandte.

Hinweis: Ein Kommentar von David Wood selbst zu diesem Video findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=gv-V3r0ODII (komplett in Englischer Sprache)

Eine .PDF zum Video mit dem übersetzten Text findet sich hier:

https://lannopez.files.wordpress.com/2014/12/dw_warum-ich-ein-christ-bin.pdf

Gesehen: Vortrag über George Whitefield (Steven J. Lawson)

Diese Vortrag kann im Videoplayer mit deutschen Untertiteln gesehen werden. Ist nicht von mir übersetzt, es gibt die Übersetzung nicht als Text zum Nachlesen.

Im CLV gibt es das eine deutsche Biographie von George Whitefield von Benedikt Peters verfasst, sollte sich hier jemand vertiefen wollen. Die PDF kann kostenlos heruntergeladen werden.

http://clv.de/Buecher/Biografien/George-Whitefield.html

george-whitefield

Benedikt Peters las eine kurze Passage aus seinem Buch in seinem deutschen Vortrag über George Whitefield:

http://www.youtube.com/watch?v=CFiBjAYeacQ

 

Timotheus #8 Demut

Die folgende Rezension ist natürlich für alle Leser des Blogs da, richtet sich aber im Besonderen auch an die Macher des Magazins, was man besonders gegen Schluss des Artikel merkt.

Seit fast einem Monat ist sie schon da, die neue Ausgabe des Timotheus-Magazins. Das Thema der Sommerausgabe 2012 lautet dabei „Demut“. Ich habe bisher gar nicht so arg viele Predigten über Demut gehört, aber Demut ist absolut essentiell. Ohne Demut kann man kein Christ sein. Denn.. Weiterlesen „Timotheus #8 Demut“

James White auf Deutsch + Kurz-Biographie

James White auf Deutsch: (Auf die Bilder klicken!)

     

Eine Kurz-Biographie, die auch  in Englischer Sprache auf der Aomin-Seite zu lesen ist (http://aomin.org/articles/media.html)

James White ist der Leiter der „Alpha and Omega Ministries“, einer Organisation für christliche Apologetik, die ihren Sitz in Phoenix, Arizona hat. Er lehrte im akademischen Bereich Altgriechisch, Systematische Theologie und verschiedene Themen im Bereich der Apologetik. Er hat insgesamt mehr als 20 Bücher selbst geschrieben oder an ihnen mitgewirkt, eingeschlossen Bücher wie „The King James Only Controversy“, „The Forgotten Trinity“, „The Potters Freedom“ und „The God who justifies“.

Er ist ein versierter Debattierer und hat an mehr als einhundert moderierten und öffentlichen Debatten mit Vertretern der römisch-katholischen Kirche, des Islams, der Zeugen Jehovas, der Mormonen, ebenso wie mit einzelnen Religionskritikern wie Bart Ehrman, John Dominic Crossan, Marcus Borg und John Shelby Spong teilgenommen.

Er ist ein Ältester der Phoenix Reformed Baptist Church, ist mit seiner Frau Kelli mehr als 28 Jahre verheiratet und hat zwei Kinder: Joshua und Summer.

Von James White gibt es recht wenig deutsche Übersetzungen, bekannt sein könnte er dem einen oder anderen vielleicht durch den Betanien-Verlag wegen seiner Radio-Diskussion mit Dave Hunt über das Thema „is calvinism biblical?“, die Hunt den Anstoß für sein Buch „What Love is this?“ gab. Auf dieses Buch hin schrieb White einen offenen Brief an Dave Hunt, der in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Verblendet durch Tradition“ hier auf der Seite des Betanien-Verlages lesbar ist, wo er auf Hunts Darstellung antwortet:

http://www.betanien.de/verlag/material/JamesWhite1.pdf

Was ich persönlich an James White schätze, ist die Vielseitigkeit der Themen, die er behandelt, ohne dabei oberflächlich zu werden. Er arbeitet gewissenhafter als die meisten seiner Opponenten und auch deswegen finde ich persönlich seine Ausführungen nachvollziehbarer als vieles, was ich gelesen oder gehört habe.

Besonders hilfreich finde ich auch seine Ausführungen zur „King James Only“-Kontroverse, die wir in Deutschland unter ernsthaften Christen in einer ein wenig anderer Form auch haben ( Stichwort: Welcher Grundtext ist der Richtige? ) . Im Besonderen auch, weil man die Diskussion um die englischen Bibelübersetzungen eher aus der Distanz betrachten kann, White jedoch  in seinem Buch dazu sachlich sehr viel Licht in viele grundlegende Zusammenhänge der Thematik bringt. Er geht z.B. darauf ein, wieso Textkritik notwendig ist und was sie uns zu sagen hat. Es ist so, dass man auch als deutscher Gläubiger, der sich mit der Frage beschäftigt hat, wie er zu der Bibel in seiner Hand gekommen ist, dieses Buch mit Gewinn lesen kann, da die Perspektive eine ungewohnte ist,  und so der eigene Horizont vielleicht ein Stück erweitert wird.

Ich hab die Bücher nur teilweise gelesen, aber der grobe Inhalt ist mir durch verschiedene Vorträge Whites bekannt, zum Vertiefen sind die Bücher dann sehr praktisch.

Mehr:

http://aomin.org/

Whites youtube-Kanal:

http://www.youtube.com/user/DrOakley1689

Kleine Nachbemerkung: Dieser Artikel richtet sich nicht direkt an frische Gläubige, die erwähnten Bücher setzen ein gutes Stück an Vorwissen voraus. Sind jetzt keine allgemeine Empfehlung.

Ein paar Dinge aus meinem Leben

Ein paar Dinge aus meinem Leben – Paul Washer

Bevor ich zu meiner Predigt komme, lasst mich euch etwas von meinem Zeugnis erzählen. Als ich bekehrt wurde auf der University of Texas, da wurden mir sofort Männer vorgestellt wie E.M. Bounds, John Hyde, Leonard Ravenhill, C.T. Studd. Hudson Taylor, und mein liebster und längster Freund. Georg Müller. Und von ihnen habe ich Dinge über das Gebet gelernt. Und ich lernte, Gott zu suchen. Ich habe etwas über das Innere eines Kämmerleins gelernt. Zu beten und auszuharren und auf meinen Gott zu warten und zu glauben, dass ich niemals glauben sollte, dass das, was mir im neuen Bund gegeben wurde, geringer ist als das, was im alten Bund gegeben war. Wenn also Gott im alten Bund eingegriffen hat, gibt es gewiss doch Gottes Eingreifen und übernatürliche Dinge, die unter uns geschehen zu denen das Ende der Zeitalter gekommen ist. Dass wir große Dinge als Antwort auf unser Beten erwarten sollten und dass, wenn wir bei ihm verweilen würden, wir seine Kraft und seine Gegenwart in unserem Leben sehen würden.

Ich fing damals an, als Straßenprediger zu predigen. Deswegen sage ich immer jungen Predigern, die auf der Suche nach einem Ort sind, um zu predigen, dass an absolut jeder Ecke eine Kanzel steht. Aber in all meinem Gebet und in all meinem fehlgeleiteten Eifer lag sehr wenig Kraft. Zu einem Grad hat Gott Weiterlesen „Ein paar Dinge aus meinem Leben“