Gesehen: A Survey of Church History (MP3 Series) by Brian Borgman

Da ich gerade zu nicht so viel bzgl. des Blogs komme, nur ein kurzer Hinweis auf eine englischsprachige Vortragsreihe zum Thema Kirchengeschichte von Brian Borgman. Wie ich finde, eine lohnenswerte Sache! Sollten insgesamt 42 Vorträge sein. Herunterladbar hier:

http://www.monergism.com/mp3/2012/11/a_survey_of_church_history_mp3_1.php

Gesehen: Erste Josia-Freizeit

Einen kurzen Artikel zur ersten Josia-Freizeit hat Rudolf Tissen geschrieben. An der Freizeit durften ich und meine (Jetzt-)Frau auch noch eine Woche vor unserer Hochzeit teilnehmen. Es war eine sehr schöne Zeit und wir sind sehr ermutigt worden durch die guten Gespräche, den Austausch, das Wort Gottes und das gemeinsame Gebet.

Nachzulesen:

http://www.josiablog.de/2013/02/erste-josia-freizeit-ermutigt-und-begeistert/

Gesehen: Bucherscheinung „Keine Angst vor Theologie“ von Jay Adams

Demnächst werde ich ein anderes Buch von Jay Adams vorstellen, aber hier möchte ich auf eine im Februar erscheinende Veröffentlichung verweisen. Der Betanien-Verlag hat einen Auszug aus dem Buch bereit gestellt zum Thema „Mythen über Gottes Führung“. Lesens und bedenkenswert:

http://www.cbuch.de/shopnews.php/news_id/349 (Mythen über Gottes Führung)

Hier geht’s zum Buch:

http://www.cbuch.de/product_info.php?products_id=4095 (Keine Angst vor Theologie)

keine-angst-vor-theologie

 

Gesehen: Josia-Blog

Ich wollte an dieser Stelle auf das neu ins Leben gerufene Online-Magazin namens Josia vorstellen. Dieses vertritt ein ein ähnliches Anliegen wie dieser Blog hier. Daher empfehle ich, mal reinzuschauen:

http://www.josiablog.de/2013/01/josia-geht-online/

josia-logo

Gesehen: Wie sollen wir das Evangelium verkünden? (Dr. theol. Karsten Ernst)

Diesem Artikel, den ich weiter unten verlinken werde, bin ich vor einigen Jahren zum Ersten mal begegnet. Ich habe mir ihn aber vor kurzem noch einmal durchgelesen und bin der Auffassung, dass es sich durchaus lohnt, den Artikel zu lesen. Es geht um die Frage, wieso wir heute so evangelisieren wie wir evangelisieren (in der Mehrheit) und was davon zu halten ist. Die Grundthese, die der Autor vertritt, ist, dass er sagt: Letztlich ist es unsere Aufgabe, Gottes Wort zu verkünden, nicht Menschen psychologisch durch Äußerlichkeiten so zu manipulieren, dass sie „eine Entscheidung für Christus fällen“ ohne eigentlich zu wissen, was es mit diesem Christus auf sich hat. Vertrauen auf Gottes Wort ist fundamental: Gott wird in Menschen durch sein Wort wirken.

Der Autor gibt dazu eine kurze kirchengeschichtliche Abhandlung, die aber bewusst abrisshaft gehalten ist und darum bemüht, größere Tendenzen und Zusammenhänge aufzuzeigen, nicht so sehr einzelne Sachverhalte im Detail auszuarbeiten.

http://www.betanien.de/verlag/material/evangeliumverkuendigen.pdf
More:

Gesehen: Interview-Reihe mit Paul Washer

Bin gerade nur am Weiterverlinken, nicht am produzieren.

(Explaining the Gospel to an Unconverted Person)

Unter folgendem Link findet man in Interview-Form einige interessante und hörenswerte Gedanken zum Thema Mission – hier und in anderen Ländern. Vielleicht ist das für jemanden interessant. 10 Interview-Clips:

https://vimeo.com/album/1949669

Gesehen: Ruf nach einem gesunden Menschenverstand und heilsamer Skepsis

Was mir zu Zeiten mit am meisten Probleme bereitet, ist die Tatsache, dass manche gläubigen Christen es ganz besonders gut mit ihrem Glauben meinen und geradezu leicht-gläubig sind in Bezug auf bestimmte, von ihnen bevorzugte Quellen. Dieser Artikel, gefunden auf dem Distomos-Blog, spricht ein Problem an, dem ich immer wieder begegne. Dazu muss ich sagen, dass ich auch einen ähnlichen Hintergrund wie der Autor des Artikels habe und bei manchem, was mir in christlichen Kreisen begegnet, ähnlich denke. Ich finde es wichtig, Dinge zu hinterfragen, auch vor allem solche, die in christlichen Kreisen z.B. übers Internet verbreitet werden. Vor allem kann man als Christ doch nicht einen so fahrlässigen Umgang mit Information und Wissen pflegen. Im Beruf kann ich mir das ja auch nicht leisten. Sollte es nicht der Wunsch eines gläubigen Christen sein, wirklich auch wahre und korrekte Informationen weiterzugeben? Wenn wir Gläubigen manchmal von Weltmenschen dumm angeschaut werden, hat das leider manchmal durchaus seinen Grund. Und das finde ich traurig.

http://distomos.blogspot.de/2012/09/uber-gesunden-menschenverstand-und.html

(siehe auch diesen weiteren Artikel zum Thema „christliche Hoaxes“: http://www.gottes-kinder.de/hoax/)

Auszug aus dem Artikel „Ruf nach einem gesunden Menschenverstand und heilsamer Skepsis: Ein Gegenmittel für Leichtgläubigkeit und Hysterie“ von Roger Olson:

[…] Hier ist ein weiteres Beispiel aus meiner Erfahrung; ich wuchs in der pfingstlich-charismatischen Bewegung mit ihrer Betonung auf Heilung auf. Als ich ein Kind war, gab es Weiterlesen „Gesehen: Ruf nach einem gesunden Menschenverstand und heilsamer Skepsis“

Gesehen: Alle 5 Minuten wird ein Christ getötet

Ein interessanter Artikel aus den säkularen Medien:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html

Zitat aus dem Artikel:
[…] Zur Erinnerung: Die wütenden Attacken gegen den Westen nach der Veröffentlichung von „Mohammed-Karikaturen“ in Dänemark vor sieben Jahren forderten etwa 100 Todesopfer. Satirische Beleidigung einer anderen Religion ist also ein todeswürdiges Verbrechen. Weitaus ehrenwerter scheint es da offenbar für die Wächter des muslimischen Glaubens zu sein, Angehörige einer anderen Religion nicht zu beleidigen, sondern gleich totzuschlagen, zu verfolgen, zu vertreiben, einfach so. Schließlich kennt man den passenden Begriff des Ehrenmords. Ehrenbeleidigung ist unbekannt.[…]

Mehr:

Gesehen: Was hat ein Historiker zur Auferstehung zu sagen? (Dr. Jürgen Spieß)

Quelle: wikipedia

Ron Kubsch hat in seinem Theoblog auf einen Vortrag von Dr. Jürgen Spieß aufmerksam gemacht, der stellenweise sehr humorvoll auf die Frage eingeht: „Was hat ein Historiker zur Auferstehung von Jesus von Nazareth zu sagen?“. Sehr interessant am Vortrag sind auch die autobiographischen Bemerkungen und die Ausführungen dazu, wie es dazu kommt, dass manche Menschen Fakten dermaßen unterschiedlich interpretieren und dass man Fakten und Interpretation durchaus zu unterscheiden hat.

Zu finden ist der Vortrag im Blog von Ron Kubsch hier:

http://www.theoblog.de/die-auferstehung/18278/

Mehr zu Dr. Jürgen Spieß:

http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Spie%C3%9F

Vielleicht noch kurz ein Wort zur Beschäftigung mit dem Themenfeld „Glauben und  Wissenschaft“. Ich finde dies essentiell notwendig. Mir begegnen immer wieder Menschen, die sagen: „Ich habe nie Zweifel gehabt, an dem, was die Bibel sagt“. Das ist etwas, was ich nicht so recht verstehen kann. Tagtäglich werden an uns verschiedenste philosophische Konzepte herangetragen – ob wir uns nun dessen bewusst sind oder nicht – und – zumindest ich muss , gerade, wenn ich meinen Glauben bewusst leben will – mich mit ihnen auseinandersetzen. Natürlich kann ich auch die Augen schließen und ein wenig so tun, als könne man all die Auffassungen, die im Widerspruch zu den eigenen stehen, ohne Weiteres einfach nicht ernst nehmen. Das tun manche. Ich leide darunter, wenn die Auseinandersetzung dann dementsprechend oberflächlich ausfällt. Ich glaube dann doch an den Gott, der Menschen nicht umsonst Körper mit recht großen Gehirnen gegeben hat. Solang ich es kann, mag ich dann auch denken und nicht einfach Alles blind übernehmen, was ich so höre und im ersten Moment sympathisch finde. Genauso wenig mag ich im Gegenzug sofort alles ablehnen, was mir im ersten Moment unsympathisch klingt.

Der obige Vortrag eignet sich übrigens hervorragend zum Einstieg in:

Gesehen: Sprungbrett-Predigt

Helge Stadelmann hat in ein Buch über das Predigen einen kurzen Abschnitt gepackt, der das karikiert, was symptomatisch für manche Predigt ist. Ich bin fast sicher, jedem, der schon mal gepredigt hat, ist so was schon passiert. Man ist immer wieder in der Gefahr, einen Text mit Gedanken zu füllen, die eigentlich nicht in ihm liegen oder ihm fremd sind („Eisegese“ im Fachjargon), anstatt die eigentlichen Gedanken des Textes sorgfältig zu entfalten („Exegese“).

Die Zeltmacher-Nachrichten haben diesen Text in einem Artikel veröffentlicht:

http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/h%C3%A4nschen-klein-karikatur-einer-predigt

[…] Eine Bekehrungspredigt auf der Basis von »Hänschen-Klein« – das war gewiß eine arge Karikatur. Und doch gehen Sonntag für Sonntag Menschen so mit der Bibel um. Da wird über alle möglichen – durchaus auch frommen – Dinge gepredigt, die der Verkündiger in seinen Gedanken hat. Das Problem ist nur: Was er sagt, geht nicht aus dem Text – im Zusammenhang ausgelegt – hervor; es ist an den Text herangetragen. Bei der „Sprungbrett-Predigt“ liefert der Text nur die Stichworte, die wie leere Gefäße behandelt und mit beliebigem Inhalt gefüllt werden. Ihre Bedeutung im Zusammenhang bleibt unberücksichtigt. […]