Erwarte nicht sofortige Reife

Lasst uns einen Moment darüber sprechen. Denn da gibt es, was stört, schon seit längerem, seit es so viel gute Theologie gibt und die Leute echte Bekehrung ernst nehmen wollen, denke ich, dass es da auch ein Problem gibt. Ich hab so viele Leute, die zu mir kommen und an ihrer Heilsgewissheit zweifeln, denn wenn sie ihre Buße genau untersuchen, da erwarten sie, sie fordern fast, dass die Buße zur Rettung der eines reifen Gläubigen, der 30 Jahre im Glauben ist, entspricht.

Sie untersuchen jeden Aspekt ihres Lebens und wenn sie nicht wie ein Puritaner aussehen, dann sagen sie: Ich kann nicht bekehrt sein. Was ihr verstehen müsst, ist, dass Buße in ihrem ursprünglichen Beginn einfach Weiterlesen „Erwarte nicht sofortige Reife“

Ehre Gott, nicht Menschen!

Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern einen Glauben an einen großen Gott.
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Und der erste Vers, zu dem ich heute gehen möchte, ist Jesaja Kapitel 2, Vers 22. Ich denke in unseren Tagen und Zeitalter ist es einer der wichtigsten Verse

So lasset nun ab von dem Menschen, dessen Lebenshauch in seiner Nase ist, denn wofür ist er zu achten?

Was für ein wichtiger Vers das heute ist für eine Christenheit, die Menschen viel zu sehr erhoben hat und selbst bezogen auf uns selbst, wenn wir zu viel über uns selbst nachdenken. Hört auf, lasst von dem Menschen ab, dessen Lebenshauch in seiner Nase ist. Manche Gelehrte sagen, man könnte es so übersetzt werden: Lasst ab von dem Menschen, der nicht mehr ist als ein geringer Hauch.

Zu jeder Zeit sind Menschen, selbst die absolut geistlichsten Menschen nichts weiter als ein geringer Hauch und es ist nur dieser Hauch, auf den sie zählen können. Und wenn dieser Hauch aus ihrer Nase weicht, haben sie abseits der Kraft und Gnade Gottes keine Hoffnung für einen weiteren. Und deswegen fragt Jahwe, der HERR. Warum sollten Weiterlesen „Ehre Gott, nicht Menschen!“

Ohne SEINE Gnade besteht keine Hoffnung

Es ist sein Ziel, sich selbst zu verherrlichen, jedoch zur selben Zeit ist es sein Ziel seine Menschen zu lieben. Seine Barmherzigkeit und seine Gnade an ihnen zu demonstrieren. Wir werden eine Passagen ansehen, die sehr sehr wichtig sind heute und wir werden mit Psalm 44 beginnen. Psalm 44, Vers 26

Mache dich auf, uns zu helfen, und erlöse uns um deiner Gnade willen!

Und bevor wir uns den Kommentar ansehen, denke ich, dass hierzu etwas sehr Wichtiges zu sagen ist. Das ist kein langer Vers, der ist wie angehängt an das Ende eines Psalms, der nicht so bekannt ist. Und doch könnten wir uns hier niederlassen und für Tage hier bleiben. Und wenn wir im innern leidenschaftlicher und unsere Herzen wärmer wären, dann könnten wir hier ein ganzes Leben verweilen. Wir müssen immer vorsichtig sein, nicht einen Text einfach so zu überfliegen. Wenn wir einen Text studieren … Weiterlesen „Ohne SEINE Gnade besteht keine Hoffnung“

Charo Washer’s Zeugnis

[…] Bevor ich jetzt predige, wird meine Frau jetzt hier hochkommen und ein besonderes Zeugnis geben aus ihrem Leben, das in die Richtung der Dinge geht, die wir hier schon erzählt haben. Charo, darfst hochkommen – und ihren Name spricht man [Tschado] aus und obwohl es C-H-A-R-O geschrieben wird, ist es besser, das „R“, wie ein totes „D“ auszusprechen. Charo:

Zeugnis von Charo Washer ( Ehefrau von Paul Washer )

Wenn ihr denkt, mein Name sei ein bisschen schwer, dann solltet ihr meinen richtigen Namen hören, der ist noch ein wenig schwerer auszusprechen. Ich bin froh hier zu sein und ich bin froh, euch davon erzählen zu dürfen, was der Herr in meinem Leben getan hat. Das ist mir immer ein Vorrecht, das zu tun. Ich bin die älteste von 4 Töchtern, ich komme ursprünglich aus Lima in Peru in Südamerika und ich wurde in einem sehr strengen Elternhaus großgezogen, das waren nicht die Art von Eltern, die dich gefragt hätten, ob du Hühnchen oder Rind essen möchtest. Du hast einfach bekommen, was dir gegeben wurde und du warst damit zufrieden. Du kanntest die Regeln deiner Eltern und man musste sie befolgen. Und ich wusste, wie ich mich zu verhalten hatte und gehorchte meinen Eltern und war sozusagen ein „braves Kind“ .

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your body and sex ( Paul Washer to young christians )

Und dann, dein Körper. Du bist berufen, deinen Körper als ein lebendiges Opfer zu geben. Junge Leute. Lasst mich schlicht dies über den Körper und über Sex sagen. Beide sind ein Geschenk Gottes, aber nur so wie Gott sich das gedacht hat. Wir sollen da einfältige Leute sein. Wir sollen sittsame Menschen sein. Meine Frau lehrt viele junge Mädchen darüber gottgemäß zu leben. Sie hat eine große Regel. Die passt für Mädchen und für Jungs. Sie sagt: Wenn deine Kleidung einen Rahmen für dein Gesicht darstellt, von welchem die Herrlichkeit Gottes herscheinen sollte, dann ist deine Kleidung von Gott. Aber, wenn deine Kleidung einen Rahmen für deinen Körper ist, damit du deinen Körper darstellen kannst, dann ist das unmoralisch und sündig und gefährlich.

Mit deinem Körper ist nichts falsch. Es gibt nur ein Problem. Dein Körper ist NICHT FÜR ALLE Menschen gedacht. Ich gehöre zu einer einzigen Person. Zu meiner Frau. Und meine Frau gehört zu mir. Meine Frau soll schön für mich sein. Sie soll nicht für andere Männer schön sein. Du sagst: Aber ich bin doch gar nicht verheiratet. Du wirst eines Tages wohl heiraten. Junge Dame, dein Körper ist nicht für einen fremden Mann gedacht und kein fremder Mann sollte viel davon sehen. Dein Körper gehört einem einzigen Mann. Dem Mann, den du heiraten wirst. Und junge Männer, mit all eueren Muskeln. Euer Körper ist nicht für ein fremdes Mädchen da, noch sollten andere Mädchen ihn genau betrachten. Sondern er ist für eine einzige Frau bestimmt und du solltest deinen Körper vor allen anderen verbergen außer vor ihr.

Ein Christ darf sehr elegant sein, er darf sehr hübsch sein, ein Christ braucht sich nicht notwendigerweise wie ein Puritaner aus dem 15. Jahrhundert kleiden, aber der Christ sollte sittsam sein, hübsch, aber nicht sinnlich unmoralisch.

Lasst mich eine Frage stellen ( Paul Washer )

Ja, die Videos und Aussagen von Paul Washer beziehen sich zuerst auf die amerikanischen „Evangelikalen“ und doch, die Tendenzen, die dort zu sehen sind, haben wir in einer Weise schwächer auch bei uns und deswegen finde ich es sinnvoll sich immer wieder selbst zu hinterfragen:

Aber nun Paul Washer:


Lasst mich eine Frage stellen: Wie kann ein Toter durch die schmale Pforte? – das ist so wichtig…

Und weil es bei der Erlösung mehr als bei allem anderem um die Verkündigung der Macht Gottes an das Universum geht, kannst du sicher sein, dass wenn Gott jemanden gerettet hat, er diese Person verändert hat im tiefsten Kern ihres Seins und er wird fortfahren, in dieser Person zu arbeiten um Heiligung und Verwandlung in das Bild Christi zu schaffen! Deswegen ist es absolut absurd zu glauben, dass jemand Christ sein kann und doch nicht verändert ist! Und nicht nur nicht verändert, sondern ein neues Kurs habend, den Gott bestimmt hat, dass er alle Tage seines Lebens sich immer weiter verändert!

Ja, ich gebe zu, dass das christliche Leben nicht ein beständiger „Aufstieg“ ist, aber es wird Wachstum geben, Rückschritt, aber wiederum Wachstum, ein Ringen, aber durch den ganzen Lauf des christlichen Lebens, wirst du sehen, wie der Christ transformiert und verändert wird. Denn der Gott, der ein gutes Werk in ihm begann, der wird es auch vollenden und wir haben wörtlich Millionen, ungezählte Millionen, die ihre Entscheidung für Christus getroffen haben. Aber es gibt keine Zeichen echten Christenlebens in ihrem Leben. Denn eine reine menschliche Entscheidung ist eben nicht mit dem übernatürlichen, erneuernden Werk des heiligen Geistes und dem Leben eines echten Gläubigen zu vergleichen.

Deine Aufgabe ist es, dass wenn du das Evangelium richtig verkündigt hast und Menschen zur Buße und Glauben aufgerufen hast, selbst wenn du in Seelsorge ihr Leben mit ihnen durchgegangen bist, dann sie zurück zu lassen, nämlich mit sowohl Verheißungen als auch Warnungen. Die Verheißung, dass wenn Gott dieses Werk wirklich weiterführt, es ein Hinweis ist, dass er es begonnen hat und Warnungen, dass wenn danach, wenn man nach einer kurzen Zeit, in der man mit Christus zu leben schien, sie dann wieder wegfallen und sich abwenden, es ein Hinweis ist, dass sie in jener Nacht nicht errettet wurden. Wann habt ihr das letzte mal eure „Bekehrten“ diesbezüglich gewarnt? Wenn du sagst: Fast nie! Dann bist du von der geschichtlichen Christenheit abgewichen, noch schlimmer, du bist von der Schrift abgewichen.

Es ist absolut erbärmlich, dass wenn ich in der evangelikalen Christenheit heute aufstehe und so kühn rede, das einen Skandal darstellt. Wie kann es sein, dass in ein paar Jahren in unserer sogenannten „konservativen“ Gemeinschaft, dass es einen Skandal darstellt, wenn ein Gläubiger aufsteht und sagt: Lasst es mich völlig klarstellen! JESUS ist der einzige Weg! JESUS ist absolut alles! Vor seinem Namen werden sich alle Knie beugen und alle ihn als Herrn bekennen, jeder Prophet, der nicht sagt, dass JESUS unsere einzige Hoffnung ist, ist falsch und unter dem Gericht Gottes! Und lasst es mich noch klarer darstellen! Alles außerhalb von JESUS CHRISTUS ist völlig absurd und lächerlich.

[…]

Come Home ( neue Fassung )

An dieser Stelle eine nochmals überarbeitete Fassung von „Come home“ , dank an diejenigen, die teils Bilder zur Verfügung gestellt haben. Ist toll geworden, das Video.

in High Definition fein hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=XcwaXj386FU

Come home ( Paul Washer )

„Komm nach Hause“ lautet der Aufruf in diesem besonderen Video. Und bei allem theologischen Gerede und Gefasel, dass ich so zu lesen bekomme, entfaltet dieser einfache Aufruf eine besondere Wirkung. Der gilt zwar zuerst den Verlorenen, aber auch die Gläubigen sollten sich in einer Weise auch immer wieder „nach Hause“ aufmachen, wenn man mal wieder vom Weg abgekommen ist.