Die Geschichte von Ian und Larissa

Das englische Video habe ich ja bereits unten vorgestellt, hier kommt noch einmal das Video mit deutschen Untertiteln. Die Übersetzung gibt als Text anbei in einer PDF. Unter folgendem Link kann man sich zudem das Hochzeitsvideo anschauen:

http://prayforian.blogspot.de/2010/12/wedding-highlights-reel.html

Unter http://prayforian.blogspot.de findet man den schon seit mehr als 5 Jahren bestehenden Blog von Larissa (früher gemeinsam mit Ians Vater geführt), der sich ihrem Ian widmet. Wirklich außergewöhnlich. Auf DesiringGod findet man ein paar Artikel zu diesem sehr ungewöhnlichen Paar:

http://www.desiringgod.org/blog/posts/the-story-of-ian-larissa

http://www.desiringgod.org/blog/posts/why-we-got-married

http://www.desiringgod.org/blog/posts/learning-contentment-in-suffering

http://www.desiringgod.org/blog/posts/a-daily-disabled-life

Das Ganze zum Nachlesen als .pdf

Charo Washers Zeugnis

Ich möchte dieses Zeugnis nicht einfach so unkommentiert stehen lassen. Es geht, wieder einmal, auch um das Thema „Heilsgewissheit“. Ich hatte das schon mehrfach erwähnt, ich schiebe das Zitat von Charles Leiter wieder voraus, weil ich denke, dass so ein Zeugnis missverstanden werden kann.

„Manchmal haben Kinder Angst, dass sie in die Hölle kommen. Und die Eltern sagen ihnen: Bitte Gott darum, dass er dir ein neues Herz gibt. Das ist nicht das Evangelium. Das bringt sie dazu, in sich selbst zu schauen. Was ist das Evangelium? Du sagst zu deinem Kind: Mein Sohn, da gibt es einen Retter, der gestorben ist und sein Blut ist so mächtig, dass es die schlimmsten Sünden derer wegwaschen kann, die auf ihn vertrauen! Was muss ich tun, um gerettet zu werden? Glaube an den Herrn Jesus Christus und du sollst gerettet werden!“

Ich halte das Zeugnis aber für sehr wertvoll in der Hinsicht, dass es zeigt, dass man selbst, wenn man in christlichen Kreisen unterwegs ist, nicht unbedingt erkannt hat, dass man Sünder ist und durch diese Sünde von Gott getrennt ist. Das Zeugnis hatte ich schon einmal hochgeladen, hab die Übersetzung noch einmal vollständig überarbeitet und den Ton ( MP3 ) neu bebildert und untertitelt.

EDIT:

Sah diese Aussage auf der illbehonest-facebook-Seite:

“ The greatest evidence that I am saved is not that I am looking for evidences but it is that I am gazing upon the beauty of the Lord and held captive by His amazing love towards me a wicked, vile, corrupt, sinner who is now adopted as a Child of God!“

„Der größte Beleg dafür, dass ich gerettet bin, ist nicht, dass ich nach Belegen für meine Errettung suche, sondern, dass ich auf die Schönheit des Herrn starre und von seiner wunderbaren Liebe mir gegenüber gefangen gehalten werde, als einem sündigen, scheusslichen, verderbten Sünder, der jetzt als ein Kind Gottes angenommen worden ist.“

Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, welcher uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung,  auf daß, wie geschrieben steht: «Wer sich rühmt, der rühme sich im Herrn!» ( 1. Korinther 1, 30-31 )

Ansage von Paul Washer:

[…] Bevor ich jetzt predige, wird meine Frau jetzt hier hochkommen und ein besonderes Zeugnis geben aus ihrem Leben, das in die Richtung der Dinge geht, die wir hier schon erzählt haben. Charo, kannst hochkommen – und ihren Name spricht man [Tschado] aus und obwohl es C-H-A-R-O geschrieben wird, ist es besser, das „R“, wie ein totes „D“ auszusprechen. Charo.

Zeugnis von Charo Washer ( Ehefrau von Paul Washer )

Wenn ihr denkt, mein Name sei ein bisschen schwer, dann solltet ihr meinen richtigen Namen hören, der ist noch ein wenig schwerer auszusprechen. Ich bin froh hier zu sein und ich bin froh, euch davon erzählen zu dürfen, was der Herr in meinem Leben getan hat. Das ist mir immer ein Vorrecht, das zu tun. Ich bin die älteste von 4 Töchtern, ich komme ursprünglich aus Lima in Peru in Südamerika und ich wurde in einem sehr strengen Elternhaus großgezogen, es waren nicht die Art von Eltern, die dich gefragt hätten, ob du Hühnchen oder Rind essen möchtest. Weiterlesen „Charo Washers Zeugnis“

Joseph, der Massai-Krieger ( gelesen von John Piper )

Eines Tages lief Joseph der Massai-Krieger, der in von seinem Stamm nach Amsterdam gegangen war, die heißen und schmutzigen Straßen Afrikas entlang und traf jemanden, der ihm das Evangelium Jesu Christi weitergab und auf der Stelle nahm er dort Jesus Christus als seinen Herrn an. Die Kraft des Geistes fing an, sein Leben zu transformieren und er war so voll Aufregung und Freude, dass das Erste, was er tun wollte, war, in sein eigenes Dorf zurückzukehren und die frohe Botschaft den Mitgliedern seines eigenen Heimatstammes weiter zu geben .

Joseph ging von Tür zu Tür und erzählte jedem, den er traf, vom Kreuz und der Erlösung, die sich darin darbot und erwartete, dass sich die Gesichter aufhellten so wie sich seines aufgehellt hatte. Aber zu seinem Erstaunen ignorierten die Leute die Botschaft nicht nur, sondern sie wurden sogar gewalttätig. Die Männer überwältigen ihn und drückten ihn zu Boden, während die Frauen ihn mit Stacheldraht schlugen. Er wurde aus dem Dorf gezogen und allein zurückgelassen um im Busch zu sterben.

Joseph schaffte es irgendwie, zu einem Wasserloch zu kriechen und nach Tagen zwischen Bewusstlosigkeit und Wachsein fand er die Kraft aufzustehen und wunderte sich über die feindselige Reaktion, die er bekommen hatte von Menschen, die er sein ganzes Leben gekannt hatte und kam zu dem Schluss, er müsse etwas falsch gesagt haben oder etwas weggelassen haben von der Geschichte von Jesus. Nachdem er die Botschaft, die er beim ersten Mal weitergegeben hatte, nochmal einer Prüfung unterzog, entschied er sich, zurückzugehen und die Botschaft noch einmal weiterzugeben.

Er begab sich also wieder in das Dorf, stellte sich inmitten der ganzen Hütten auf und verkündigte die Botschaft von Jesus: „Er starb für euch, dass ihr Vergebung finden möget und dem lebendigen Gott begegnen möget“. So bat er sie. Wieder wurde er von den Männern des Dorfes gepackt und festgehalten, während die Frauen auf ihn einschlugen und Wunden aufrissen, die gerade angefangen hatten zu heilen.

Einmal mehr zogen sie ihn bewusstlos aus dem Dorf und ließen ihn liegen, damit er sterbe. Die Schläge das erste Mal zu überleben, das war erstaunlich, nach den zweiten Schlägen noch zu leben, war ein Wunder. Tage später wachte Joseph wieder in der Wildnis auf, verwundert und vernarbt und entschlossen, zurück zu gehen. Er kam zurück in das kleine Dorf, wo sie ihn angriffen, bevor er die Chance hatte, seinen Mund zu öffnen. Nachdem sie ihn ein drittes und möglicherweise letztes Mal zusammengeschlagen hatten, sprach er wieder von Jesus dem Herrn. Das letzte, was er sah, bevor er ihn Ohnmacht fiel, war, dass die Frauen, die ihn geschlagen hatten, anfingen zu weinen. Das nächste Mal erwachte er in seinem Bett. Die, die ihn so brutal zugerichtet hatten, versuchten nun, sein Leben zu retten und ihn wieder zur Gesundung zu führen und das ganze Dorf fand zu Christus.

Tim Conways Bekehrungszeugnis

Hier erklärt Tim Conway weniger was das Evangelium an sich ist, sondern erzählt seine Lebensgeschichte und durch welche Begebenheiten und Situationen er zu Jesus Christus gefunden hat.

Auch hier auf vimeo.com
Ich wuchs in einer irisch-katholischen Familie auf, die das nur nominell war, ich war in meinem Leben vielleicht 4 oder 5 mal in einer katholischen Kirche, aber ich trug immer ein kleines Kreuz mit mir, das aussagte: „Ich bin ein Katholik, ruft einen Priester“. Es war so ein silbernes, kleines Kreuz, das mir mein Großvater gegeben hatte.

Ich bin früher in Michigan viel Motorrad gefahren, ich habe in den Bergen gearbeitet, wir haben dort oben Bäume gepflanzt in Gegenden, die bewaldet werden sollten. Als wir dort oben mit der Arbeit fertig waren, blieben ich und mein Kumpel hier in der Gegend in Denver für eine Zeit lang. Das war 1986, ich wurde in diesem Jahr Weiterlesen „Tim Conways Bekehrungszeugnis“

Lasst mich von meinem Jesus erzählen…

Das ein Zeugnis von Paul Washer

Lasst mich von meinem Jesus erzählen, lasst mich davon erzählen.  Lasst mich von meinem Herrn zeugen. Vor 22 Jahren bin ich in meinem Apartment aufgewacht, halb nackt, nachdem ich mich selbst fast zu Tode gesoffen hatte. Ich bemerkte, dass mir kalt war und ich fühlte etwas auf meinem Gesicht. Worin lag ich da? Weiterlesen „Lasst mich von meinem Jesus erzählen…“

Zeugnis und Bitte eines Missionars

Zeugnis von Trevor Johnson. Ich habe das ursprüngliche Video gekürzt, aus theologischen Gründen. Es handelt sich um eine Sequenz, in der Keith Green zu hören und zu sehen ist und wo er ein paar Dinge bzgl. Mission sagt, die meines Erachtens einfach nicht richtig sind und die ich so einfach nicht unterstützen möchte.

Das Video an sich ist sicherlich herausfordernd, aber auch ermutigend.

Viele Leute gehen in die Kirche, aber nicht viele in den Himmel. Aber sie haben genug Religion um Spielchen zu spielen.

„Wenn Leute nicht sagen können, dass du dich verändert hast, dann bist du nicht verändert. Wenn Leute nicht sehen können, dass du von neuem geboren bist, dann bist du es wahrscheinlich nicht. Wenn deine Mutter nicht weiß, dass Jesus in dir lebt, dann weiß sie es wahrscheinlich besser als alle anderen. „ ( Keith Green )

Es gibt einen äußerlich ordentlichen und einen äußerlich schmutzigen Weg zur Hölle. Aber der Weg führt an denselben Ort und es gibt einen religiösen Weg zur Hölle. Es gibt eine Form von Gottesfurcht, deren Kraft sie aber verleugnet und die amerikanischen Kirchen sind davon verseucht.

Mein Name ist Trevor Johnson. Der Herr hat mich berufen, er mich gerettet und ich diene als ein Missionar in Indonesien. Und ich mag euch sagen, der Herr hat mich gerettet und er hat mich zum Dienst gerettet. Und wenn der Herr dich gerettet hat, hat er dich ebenso zum Dienst gerettet. Das Christentum ist kein Zusatz zu deinem normalen Lebenslauf, sondern es ist etwas, was den gesamten Verlauf deines Lebens verändert. Es gibt kein Weiterlesen „Zeugnis und Bitte eines Missionars“

Gerettet aus Drogen, Gewalt und Hass auf Gott

Direkt auf vimeo.com

Zeugnis von Gabriel

Ich möchte heute mein Zeugnis geben um Jesus Christus zu verherrlichen, ihm die Ehre zu geben für dieses Zeugnis, was meine Lebensgeschichte ist, die sich nicht um mich dreht, sondern um ihn, den Herrn Jesus und was er in meinem Leben getan hat um sich groß zu machen und seine Macht zu demonstrieren.

Ich möchte so weit wie möglich zurückgehen, wie mein Gedächtnis eben mitspielt. Als Kind habe ich einige Dinge durchgemacht, die psychologisch gesehen mein Gedächtnis beeinflusst haben, es gibt einige Momente in meiner Kindheit, an die ich mich nicht erinnern kann. Aber ich mag so weit zurückgehen wie mir das möglich ist. Ich war schon als sehr kleiner Junge ein Opfer von häufigem Missbrauch, eine meiner frühsten Erinnerungen ist, wie mich ein kranker Mann angriff, der mit mir Schindluder trieb und ja, das war nur ein Anfang dessen, was in meinem Leben eine Konstante an Missbrauch zu sein scheint. Der zweite Ehemann meiner Mutter war der wohl grausamste Mensch, der mir je in meinem Leben begegnet ist. Und das ist wirklich erstaunlich, das war der erste sogenannte „Christ“, der mir je über den Weg lief. Weiterlesen „Gerettet aus Drogen, Gewalt und Hass auf Gott“

Jesus Christus rettete mich nach 27 Jahren Homosexualität (Zeugnis)

Ich werde in den nächsten Tagen noch ein Bekehrungszeugnis posten, es gibt jetzt rechts an der Seite auch eine neue Kategorie namens „Zeugnisse“, wo sich alle derartigen Posts gesammelt finden, die ich hier im Rahmen dieses Blogs veröffentlicht habe.

An dieser Stelle möchte ich auch noch auf ein kleines Buch verweisen, das ich auch schon einmal gelesen hatte, das sich „Ist Veränderung möglich?“ nennt und im .clv erschienen ist. Das ist hierzu auch bedenkenswert.

Direkt auf vimeo.com zum ansehen

Nachzulesen als Text als .pdf-Datei:

https://lannopez.files.wordpress.com/2010/10/jesus-rettete-mich-nach-27-jahren-homosexualitaet-davids-zeugnis.pdf

Religiös und doch verloren ( Zeugnis )

Artikel ursprünglich veröffentlicht am 30. August 2009, aber einfach, weil so manches unter der Menge an Material verschütt geht, hole ich den Artikel+Video dann mal wieder hoch. Für die einen zum Lesen, für die anderen zum ansehen. Demnächst erscheint auch ein frisch übersetztes Zeugnis.

Findet man unter diesem Link als Text in PDF-Form zum download!

https://lannopez.files.wordpress.com/2010/10/rc_religioes_und_doch_verloren.pdf

Religiös und doch verloren? ( Zeugnis )

Zeugnis von Richard.
Durch Gottes Gnade gerettet im Alter von 72 Jahren.

Ich heiße Richard und 81 Jahre alt durch Gottes wunderbare und unfassbare Gnade und das wunderbare daran ist, dass er mir nicht nur bisher 81 Jahre zu leben gab, sondern mich auch in guter Gesundheitsverfassung erhalten hat. Körperlich, mental und hoffentlich in Geist und Wahrheit, Erkenntnis, Liebe und in Christus wachsend. Und an diesem Punkt hier muss ich mit allem Ernst und Ehrfurcht sagen, dass ich mit Christus gekreuzigt worden bin, nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. ( Galater 2, 20 )

Ich muss sagen und zugeben, dass ich ein Sünder bin, der durch Gnade gerettet ist, ich lebte eine lange Zeit für viele Jahre in der Kirche, schon von Anfang an, als ich ein kleines Kind war, kann ich mich erinnern, wie ich auf dem Boden vor meinen Eltern in einer großen charismatischen Kirche schlief, wo es ein Gestampfe und Geschrei und Lobpreis gab, meine Tante Lolita hämmerte auf dem Klavier und es wurde in fremden Zungen gesprochen und ich hab mich da Sonntag Abends dort in der Kirche zum Schlafen gelegt und manchmal dachte ich, dass das kein Ende hat, die Leute gingen nicht nach Hause, sondern diese Gottesdienste gingen sehr lange. Und da haben meine Eltern auch geheiratet und das sind meine Wurzeln. Nach einer Weile Weiterlesen „Religiös und doch verloren ( Zeugnis )“

Zeugnis von Gottes Gnade – Don Johnson


Don Johnsons Zeugnis über die Gnade Gottes.

Wie lieblich und kostbar ist doch der HERR? Ist er nicht so wundervoll? Und ich sag euch …wenn ich darüber nachdenke… Ich könnte jetzt in der Hölle sein. Und Gott müsste sich nicht bei mir entschuldigen. Ich könnte dort sein, abgeschnitten von seiner Gnade, ich könnte für immer verloren sein. Ich könnte darauf warten, vor dem großen weißen Thron erweckt zu werden und in den ewigen See aus Feuer geworfen zu werden und darüber nachzudenken, dass Gott Gnade mit mir hatte, mich gerettet hat und mich in eine Beziehung mit seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus brachte, der mir Frieden gab, den ich nirgend sonst fand, der mir Freude gab, die zu manchen Zeiten wirklich unaussprechlich ist und mir das Leben überhaupt verständlich macht in den Schriften…

Gott lehrt und zeigt mir die Reichtümer und die Schätze um die es in meinem Leben und im Leben von anderen geht und wohin die Dinge laufen. Ja …

Dass dir diese Dinge einfach so gegeben sind, zu wissen, dass du nicht für sie bezahlt hast und sie nicht verdient hast, dass du nicht dafür gearbeitet hast, dass sie dir einfach geschenkt wurden – Alles, weil ER den Preis bezahlte, damit dir das gegeben werden konnte. Wieder – Wie können wir da nicht leidenschaftlich werden, wie können wir uns nicht selbst völlig IHM hingeben? Wie können wir nicht JEDEN TAG von seinen Herrlichkeiten erfasst werden? Lasst uns mit Gott wandeln! Lasst uns bis zum Tode gegen Sünde kämpfen und der Welt den Rücken kehren. Denn… was sollten wir sonst tun? Wir als Gerufene, was sonst könnten wir tun? Lasst uns einfach darin weitermachen, den Herrn kennen zu lernen.

Das das Wunderbare daran ist: Ich bin dankbar für die Verheißungen in der Schrift, dass der Herr nicht fertig mit uns ist bis wir eines Tages völlig ins Bilde Jesu Christi verwandelt auferstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das sein wird. Es ist wirklich schwer, darüber nachzudenken. Eines Tages werden wir all die Eigenschaften haben, nicht die Eigenschaften der Gottheit, sondern die heiligen Eigenschaften unseres Herrn Jesus Christus. Eines Tages werden sie völlig auf uns in Körper, Geist und Seele übertragen und wir werden eines Tages auferstehen und wir werden nicht mehr in der Lage sein, auch nur einen schlechten Gedanken zu denken. Da wird keine Versuchung sein und wenn Versuchung da wäre, würde sie keinen Reiz für uns haben

… was ich sagen mag: Dankt Gott für die unaussprechlich herrlichen Freuden im gegenwärtigen Leben, Jesus Christus zu kennen und für die Schätze und die Fülle und die Reichtümer und die Herrlichkeit, die noch an uns offenbart werden, die wir Kinder Gottes sind. Geliebte, ich sag euch noch einmal… wie wundervoll Gott doch ist, wie liebevoll er ist und lasst uns doch unsere Tage von nun an damit verbringen, IHN zu preisen, IHN zu ehren, IHM zu danken, IHM zu dienen, für IHN zu leben, alles zu tun, was wir können für SEINE Ehre, IHN zu suchen.

Und das wunderbare ist, dass ER für uns sorgt, wir werden von IHM nicht im Stich gelassen, wenn wir Gnade, den Geist, das Wort und die Gesundheit brauchen, um es bis ans Ende zu machen. Amen. Lasst uns dran bleiben, Geliebte!

Mein Großvater war ein Baptisten-Pastor, mein Vater war ein Diakon in einer Baptistengemeinde in der ich groß wurde. Ich wurde mit dem Evangelium groß gezogen und schon im frühen Alter, da erinnere ich mich wie ich zum ersten mal verstand, dass ich verloren war. Da war ich 6 jahre alt und wurde von meiner Sünde überführt. Meine Mutter gab mir ein strenges Verbot. Ich hatte ein kleine Luftpistole und sie sagte mir, ich dürfe die Spatzen abschießen, aber keinesfalls einen von diesen roten Vögeln und als ich auf dem Hinterhof war, da kann ich mich so klar erinnern, da war dieser rote Vogel in diesem Baum und ich setzte an mit meiner Waffe und dachte: „Meine Mama hat mir verboten, diesen Vogel abzuschießen“ , aber es war ein zu großes Ziel und die Versuchung zu groß und ich schoss auf den Vogel – Ich sagte mir: Den werd ich so oder so nicht treffen – Aber ich traf ihn tödlich und er fiel vom Baum und als der Vogel fiel, da empfand ich als ob Gott vom Himmel auf mich niedersieht und sofort auf der Stelle empfand ich meine Sünde und meine Verlorenheit, darüber, dass ich mich verfehlt hatte und gesündigt hatte, meinen Eltern nicht gehorcht hatte und ich wusste, dass es Sünde war, meiner Mutter und meinem Vater nicht zu gehorchen. Und von da an litt ich unter meiner Sündenerkenntnis, die war sehr stark.

Und ja, ich ging in diese Gemeinde … ich hab ein wenig ein kompliziertes Zeugnis, aber mein erster Eintritt ins Glaubensleben, den hatte ich als ich 11 Jahre alt war. Bei den Baptisten hieß das damals eine „Ferien-Bibel-Schule“ und ich sagte schon, dass ich überführt war von meiner Sünde und selbst da hat der Herr an mir gearbeitet. Der Pastor hatte ein paar sehr einfache, aber sehr starke Predigten über Erlösung an junge Leute gerichtet und ich erinnere mich an den Abend bevor ich gerettet wurde, da ging ich ins Bett und irgendwie hatte ich jenes kleine Gebet, gehört und legte mich dann eben schlafen „Ich bete, dass der HERR meine Seele bewahre, und wenn ich sterbe, bevor ich wieder erwache…“ – Und ich hab darüber nachgedacht – Wenn ich sterbe, bevor ich wieder erwache, dann komm ich in die Hölle. Ich bin verloren. Und ich hab mich entsprechend gefühlt.

Aber am nächsten Tag waren wir wieder in der Gemeinde am nächsten Tag in der „Bibelschule“ – Das war damals in einer arminianischen Gemeinde, wo sie eine Einladung nach vorn zu kommen, gaben und der Herr arbeitete an mir und der Pastor fragte: „Will jemand von euch Kindern den Herrn Jesus als Erretter empfangen? Will heute jemand sich zum HERRN bekehren?“ – Und ich erinnere mich dran, wie mich zu einem Freund neben mir umdrehte und sagte ihm: „Wenn du gehst, dann gehe ich auch!“ Und er schüttelte den Kopf. Und ich sagte: „Ich werde nach vorn gehen, egal, ob du gehst oder nicht“. Und ich erinnere mich daran, wie ich zum HERRN kam, ich ging Richtung Christus und es war eine einfältige Buße und einfältiger Glauben und ich öffnete dem Herrn mein Leben und ich kann mich daran erinnern. Das war irgendwie zwischen dem ersten und zweiten Schritt – da gab mir der Herr Frieden, dass meine Sünden vergeben waren – Ich war in einer Southern Baptist-Gemeinde und ich wurde nicht sonderlich gut gelehrt und unterwiesen und nichts gegen diese Gemeinde, aber ich bin nicht sehr gewachsen – Stellt euch das so vor – „Du bist gerettet, was gibt es denn sonst noch zu tun?“

Aber ich habe gelernt, dass Erlösung nicht nur ein einmaliger Schritt ist, sondern es ist eine tägliche Entscheidung und es ist eine lebenslange Hingabe. Eine tägliche Hingabe, sein Leben niederzulegen und den HERRN zu suchen, ihm Vorrang zu geben und in meinen Teenagerjahren, da war es so, der Herr ließ mich nie gehen. Ich kann euch da Zeugnis über die Züchtigung des HERRN geben. Ich hab öfters gute, heftige Prügel vom HERRN bekommen als ich die Gemeinschaft mied und lasst mich euch sagen: Wen der Herr liebt, den züchtigt er und er peitscht einen jeden Sohn, den er empfängt, wenn du als Christ ungehorsam bist und du nicht tust, was du tun solltest, dann wird Gottes Rute dich auf eine Weise treffen. Und seine Schläge, die tun weh und sie haben Wirkung und der Herr schlug mich zurück ins gelobte Land. Preis den Herrn! Amen!

Die Zeit läuft – verschwende nicht dein Leben!

Krebs, Hass, Suende – Zeugnis von Ayla

http://vimeo.com/10558973

Das Video ursprünglich bereit gestellt von der Grace Community Church, San Antonio

Ich heiße Ayla und bin 20 Jahre alt. Vor ungefähr fünf Jahren, im Oktober 2004, da erhielt ich die Diagnose: Krebs. Während dieser Zeit war ich gerade frisch in die Highschool gekommen, ich war Teil der Marsch-Kapelle, ich spielte Posaune. Ich lebte wie jeder andere Teenager, ich liebte es, Spaß zu haben, mit meinen Freunden rumzuhängen und mein Leben einfach genießen zu können. Aber als ich Krebs bekam, war es, als ob mein Leben plötzlich ausgebremst war. Ich konnte nicht mehr länger die Dinge tun, die ich zu tun liebte, Weiterlesen „Krebs, Hass, Suende – Zeugnis von Ayla“