Warum rettet Gott rebellische Sünder?

Fand den Gedanken ganz gut – geäußert von Karl-Hermann Kauffmann.

Warum rettet Gott so rebellische und ungehorsame Menschen wie wir es sind? Es gibt viele Gründe. Einer davon: Wegen seines Erbarmens. Selbst in seiner Rebellion ist der Mensch einfach ein armer Tropf. Und Gottes Erbarmen hat viel übrig für arme Tröpfe. ( so sinngemäß – nicht wortwörtlich )

Gottes Erbarmen zeigt sich am meisten an armen Tröpfen, wie wir es einfach sind. Wir haben es nötig. Jeden Tag.

Herr, zu wem sollen wir gehen?

Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben! Aus diesem Anlaß traten viele seiner Jünger zurück und wandelten nicht mehr mit ihm.

Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens. Und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes bist! ( Johannes 6, 65-69 )

Nun, ich bin kein Calvinist, aber es ist doch wichtig zu sehen, bei all unser Evangelisationstätigkeit und all dem, was wir für den Herrn tun, wenn wir versuchen, Menschen zu ihm zu führen, das dann nicht zuerst wegen uns ist, sondern wegen demVater. Es muss vom Vater gegeben sein, dass Menschen zu Christus finden. Wegen dieser Aussage haben sich einige von Jesus abgewandt. „Niemand kann zu mir kommen, es sei den, es ist ihm vom Vater gegeben“ – Das ist eine schöne Sache, immer, wenn jemand zum Sohn findet, dann ist es der Vater, der das schenkt und es gibt keinen Grund, uns dann zu rühmen als solche, die sich für Jesus entschieden hätten. Sondern, es war längst Gott, der sich für uns entschieden hatte, der uns zu Kindern machen wollte.

Und dann heißt es so schön – nachdem viele gegangen waren und Jesus fragt: Wollt ihr auch gehen? – aus Petrus Mund: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens!“

Wohin oder an wen sollten wir uns in den ewigen Dingen sonst wenden als an den Sohn des lebendigen Gottes, Jesus Christus, der Worte ewigen Lebens hat. Nirgendwo sonst werden wir fündig. Nicht beim Pabst, nicht bei irgend einem Prediger, nicht bei Mohammed, nicht bei Buddha, nur bei Jesus finden wir letztlich Worte ewigen Lebens. Diese Worte Jesu mögen uns von anderen weitergegeben worden sein, aber wir bleiben nicht bei einer Kirche, bei einem bestimmten Prediger oder einer Religion, sondern wir gehen zu und blieben bei Jesus – einfach, weil er Worte ewigen Lebens hat. Worte fürs ewige Leben.

Ich frag mich das oft, aber wohin sonst gehen? Es gibt niemand, der so ist wie unser Herr Jesus.

Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.

Warum ich der Bibel Vertrauen schenke – kurzer Abriss

Das ein Auszug aus einer Mail, die ich an jemanden verfasst hatte, deswegen der Stil etwas seltsam und vielleicht etwas „persönlich“ für einen Blogeintrag, aber ich hoffe, das kann man verkraften, wenn man hier und da mit „du“ angesprochen wird. Liebe Grüße und Gottes Segen.


Ich denke, ich könnte sehr viele Gründe dafür anführen, ich nenne dir aber nur die Grundpfeiler meiner Argumentation dafür.

Es sind eigentlich zweierlei Dinge. Einerseits das, was die Schrift über sich selbst sagt, andererseits was wir aus außerbiblischen Zeugnissen wissen.
Was meine ich damit? Nun, das Neue Testament ist zum großen Teil in Form von Briefen verfasst ( Paulus, Johannes, Petrus etc. und auch von Lukas wissen wir, dass sein Evangelium und die Apostelgeschichte Brief waren ) . Es handelt sich nicht um dogmatische Lehrbücher, die Jahrhunderte später verfasst wurden, sondern um eher persönliche Mitteilungen, die von Aposteln an die erste u. zweite Generation von Gläubigen gingen. ( zur Überlieferung übrigens folgendes: http://www.youtube.com/watch?v=cLMvYtf9PoI ) .

Wenn wir das Neue Testament lesen, dann wird uns darin geschildert, dass der Sohn Gottes war, der am Kreuz starb und dann von den Toten auferstand. Und jetzt kommt die säkulare Überlieferung ins Spiel. Es ist klar, dass die Christen im ersten Jahrhundert eine sehr stark verfolgte Gruppe war und die durch ihren Glauben meist ihr Leben aufs Spiel setzten. Es war so, dass unter verschiedenen römischen Kiasern brutale Verfolgung den Christen gegenüber herrschte und die beileibe kein leichtes Leben hatten. So ist es zum Beispiel so, dass die Christen in Rom, an die Paulus schrieb, wohl zum großen Teil wenige Jahre später fast allesamt den Märtyrertod starben. Wir haben also von den ersten Christen kein „triumphales“ Bild wie vom Islam, der sich durch gewonnene Schlachten und Kriege ausbreitete, sondern das Bild von solchen, die sehr unter römischer Gewaltherrschaft litten.

Die Christen breiteten sich dennoch massiv aus, scheinbar auch gerade, weil sie oftmals lieber in den Tod gingen als diesem Glauben abzuschwören. Es ist überliefert, dass wohl 11 der 12 Apostel den gewaltsamen Märtyrer-Tod starben und das spricht gewaltig für sich. Wenn du die Apostelgeschichte studierst, dann wirst du eine Sache immer wieder finden. Und zwar, dass die Apostel, allen voran Petrus, immer wieder predigen:

Christus ist auferstanden, dafür sind wir ZEUGEN. Und wie die meisten hat das Petrus bis in den Tod hinein bezeugt. Das ist ganz interessant, kannst in Apostelgeschichte 1 nachlesen, als der „Ersatz-Apostel“ – für Judas – bestimmt werden sollte, war die Vorraussetzung, dass er Zeuge war -von der Zeit der Taufe Johannes bis zur Auferstehung Jesu und Jesu Worte und Taten gesehen haben sollte um sie entsprechend weiterzugeben und zu bezeugen. Das heißt, wir haben im Neuen Testament viele, viele Zeugenaussagen von denen, die die Jesus über Jahre begleitet hatte.

Ein Bespiel nur dazu:

Lukas schreibt zu Beginn seines Evangelium an einen gewissen Teophilus: Nachdem schon viele es unternommen haben, eine Erzählung der TATSACHEN abzufassen, die unter uns völlig erwiesen sind, wie sie uns diejenigen ÜBERLIEFERT haben, welche von Anfang an AUGENZEUGEN und Diener des Wortes gewesen sind; so schien es auch mir gut, der ich allem von Anfang an GENAU nachgegangen bin, es dir der Reihe nach zu beschreiben, vortrefflichster Theophilus, damit du die GEWISSHEIT der Dinge erkennst, in denen du unterrichtet worden bist. ( Lukas 1, 1-4 )

Johannes schreibt im vorletzten Kapitel seines Evangeliums ähnliches. Aber ich möchte das kurz halten. Wir sehen also, der Anspruch ist es, über Tatsachen zu berichten. Nun, die Vertrauenswürdigkeit all dessen liegt darin, dass die Apostel Augenzeugen waren, dass sie zur Zeit der Abfassung des Neuen Testamentes noch lebten und teils eben auch selber abgefasst hatten. Ja, ich weiß, teils wird das angefochten, aber darüber sei hier jetzt nicht die Rede. Immer wieder sei auch darauf verwiesen, dass Paulus darauf verweist, dass Jesus über 500 Augenzeugen gleichzeitig als Auferstanden erschienen ist:

[…]und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift,[…]
Darnach ist er ( Jesus ) mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. ( 1. Korinther 15, 4+ 6 )

Das mal gesagt, ist klar: Wenn Jesus gekreuzigt wurde und auferstanden ist, dann ist seinen Worten glauben zu schenken und die Überlieferung dessen, was die Apostel sagten, die bezeugten, was Jesus sagte, glaubwürdig. Als Auferstandener erweist sich Jesus als Gottes Sohn und seine Worte erhalten so ein Gewicht, dass sie, wie Petrus in Johannes 6 sagt „Worte des ewigen Lebens“ sind. Was hat das jetzt mit der Bibel genau zu tun? Nun, Jesus zitiert sehr fleißig das alte Testament. Er zitiert Mose, er zitiert David, er zitiert Jona, er spricht von Adam und Eva, er spricht von sehr vielem im alten Testament. Die gewaltigste Aussage über die Schrift ( zu Jesu zeiten gab es ja kein neues Testament, sondern, das, was als die Schrift galt und dem entsprach, was wir heute das alte Testament nennen ) ist folgende:

Er sagt da zu den Pharisäern:

Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. ( Johannes 5, 39 )

Was meint er damit? Nun, er bezieht immer wieder bestimmte Abschnitte des alten Testamentes auf sich selbst. Ein Beispiel sei folgendes

Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen. Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gegeben; und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:

«Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, den Armen frohe Botschaft zu verkünden, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu predigen und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen; zu predigen das angenehme Jahr des Herrn.»

Und er rollte das Buch zusammen und gab es dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Er aber fing an, ihnen zu sagen: HEUTE ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren! ( Lukas 4, 16-21 ) – er zitiert damit Jesaja 61 ab Vers 1 ( kannst ja nachlesen ) und bezieht das auf sich und sagt, dass die Schrift an dieser Stelle von ihm spricht.

Ebenso am Kreuz. Er zitiert am Kreuz Psalm 22. Woher weiß ich das? Nun, seine Worte: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ die entsprechen dem ersten Vers von Psalm 22. Und wenn du Psalm 22 liest, der mitunter sehr bildhaft geschrieben ist, wirst du einiges feststellen:

[…]Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand![…] ( V. 15-18 )

Du musst dir überlegen, der Psalm stammt von David und wurde zu einer Zeit geschrieben, als es noch keine Kreuzigungen gab, die brachten erst die Römer. Und doch steht hier, „sie haben meine Hände und Füße durchgraben“ – Davids Hände und Füße wurden nie durchgraben und sie haben auch nie seine kleiner unter sich aufgeteilt und um sein Gewand gelost. Beides trifft nur auf Jesus zu. Und genau diesem Psalm zitiert er am Kreuz. Nur um einen Eindruck davon zu geben, warum ich die Bibel für glaubwürdig halte – Jesus hielt es für glaubwürdig und bezog es auf sich, besonders solche Dinge.

Ich könnte dir jetzt 20 oder 30 weitere Beispiele geben, aber es soll nur zeigen, dass Jesus völlig im alten Testament verwurzelt ist und er seinen Anspruch nicht aus dem Nichts heraus erhebt, sondern seine Ansprüche auf das alte Testament gründet. Dann ein paar Worte zum neuen Testament, da sollte wenig reichen. Jesus sagt in Matthäus 28 in den letzten Versen:

Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Und Paulus schreibt in einem Brief an die Thessaloniker:

So stehet denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns.

Das galt also für die ersten Christen damals und nach Jesu Worten gilt es bis heute, denn er ist bis ans Ende der Weltzeit bzw. des Zeitalters mit den Christen. Wann endet das Zeitalter? ( Dann, wenn er wiederkommt u.a. Matthäus 24 oder auch Apostelgeschichte 1  )

Tod

Ich weiß eine Menge über den Tod.  Als ein junger Missionar lebte ich viele Jahre in einem Land, dass von Krieg zerrissen wurde. In jener Zeit starben 23 000 Menschen. Manchmal musste ich bloß um die  Post zu bekommen, über Leichen steigen.

Die Schönheit des Menschen wird durch den Tod zerstört. Die Hoffnung aller Menschen wird durch den Tod zerstört. Meine Familie wurde durch den Tod zerrissen. Weiterlesen „Tod“

Ich steh in meines Herren Hand



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Ich steh in meines Herren Hand

1.      Ich steh in meines Herren Hand und will drin stehen bleiben; nicht Erdennot, nicht Erdenhand soll mich daraus vertreiben. Und wenn zerfällt die ganze Welt, wer sich an ihm und wen er hält, wird wohl behalten bleiben.

2.      Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort / verlassen und ihm trauen. Er hat’s gesagt, und darauf wagt / mein Herz es froh und unverzagt / und lässt sich gar nicht grauen.

3.      Und was er mit mir machen will, ist alles mir gelegen; ich halte ihm im Glauben still / und hoff auf seinen Segen. Denn was er tut, ist immer gut, und wer von ihm behütet ruht, ist sicher allerwegen.

4.      Ja, wenn’s am schlimmsten mit mir steht, freu ich mich seiner Pflege; ich weiß: die Wege, die er geht, sind lauter Wunderwege. Was böse scheint, ist gut gemeint; er ist doch nimmermehr mein Feind / und gibt nur Liebes­schläge.

5.      Und meines Glaubens Unterpfand / ist, was er selbst verheißen: dass nichts mich seiner starken Hand / soll je und je entreißen. Was er verspricht, das bricht er nicht; er bleibet meine Zuversicht. Ich will ihn ewig preisen.

Karl Johann Philipp Spitta 1801-1859

ER gab seinen Sohn

The Greatest Words in All of Scripture _True Disciple Conference 8 of 8


Auszug aus einer Predigt

[…]Und manchmal kommen Christen an den Punkt, wo sie ein wenig davon fassen, dass Jesus gestorben ist und sagen: Wie kannst du das auf eine lässige Art aussprechen als ob du hier einen Schlager singst? Jesus starb. Und der Text sagt hier, dass wir gerechtfertigt sind durch die Erlösung. Jemanden zur Erlösen, das bedeutet einen Sklaven oder Gefangenen frei zu kaufen, aber der Preis, der dafür bezahlt wurde. war nicht, dass im Himmel Truhen geleert wurden und man ganze Straßen aus Gold im Himmel gleichsam rausriss um damit dann den Teufel zu bezahlen. ER gab das Blut seinen eingeborenen Sohnes!

Ich erinnere mich noch als mein erstgeborenen Sohn, Ian, geboren wurde. Ein paar Tage nach seiner Geburt für ich zurück zu unserer Farm. Und ich hab immer gedacht: Jesus starb! Jesus starb! Aber in dem Moment, in dem ich den Jungen ansah, meinen frisch geborenen Jungen, da hätte ich für ihn gegen eine Armee gekämpft! Ich wäre tausend Tode für ihn gestorben, ich hätte mich vor einen Zug für ihn geworfen. Ich konnte das nicht fassen, dass war richtig erschreckend, dass ich so viel Liebe für diese kleine, haarlose Echse dort hatte. Ich meine, das war das wunderschönste, was ich je in meinem Leben gesehen hatte. Und es traf mich zum ersten mal in meinem Leben. Nicht nur den Schmerz des Sohnes, sondern dass der Vater SEINEN Sohn gab!

Er gab ihn hin zum sterben. Ich könnte das nicht. Ich würde meinen Son nicht für euch geben. Vielleicht würd ich mich selbst für euch geben, ich weiß es nicht. Aber ich würde gewiss nicht meinen Sohn für euch geben. Sollten da nicht ein paar Worte in der Bibel sein, nach denen wir, wenn wir sie ausgesprochen haben, einen Moment innehalten? Ist es nicht wahr, dass selbst die wunderschönsten Sätze leere Klischees werden, weil wir sie wieder und wieder sagen, ohne auch darüber nachzudenken? Ich meine: Er starb! Er starb wirklich! Und es war sein Blut, dass er an jenem Holz vergoss, das der einzige Grund ist, dass der schwarze Schmutz deiner Sünde weggewaschen werden kann. Dieses Blut an jenem Holz! Das Schlachten des Sohnes Gottes! […]

Ein paar Dinge aus meinem Leben

Ein paar Dinge aus meinem Leben – Paul Washer

Bevor ich zu meiner Predigt komme, lasst mich euch etwas von meinem Zeugnis erzählen. Als ich bekehrt wurde auf der University of Texas, da wurden mir sofort Männer vorgestellt wie E.M. Bounds, John Hyde, Leonard Ravenhill, C.T. Studd. Hudson Taylor, und mein liebster und längster Freund. Georg Müller. Und von ihnen habe ich Dinge über das Gebet gelernt. Und ich lernte, Gott zu suchen. Ich habe etwas über das Innere eines Kämmerleins gelernt. Zu beten und auszuharren und auf meinen Gott zu warten und zu glauben, dass ich niemals glauben sollte, dass das, was mir im neuen Bund gegeben wurde, geringer ist als das, was im alten Bund gegeben war. Wenn also Gott im alten Bund eingegriffen hat, gibt es gewiss doch Gottes Eingreifen und übernatürliche Dinge, die unter uns geschehen zu denen das Ende der Zeitalter gekommen ist. Dass wir große Dinge als Antwort auf unser Beten erwarten sollten und dass, wenn wir bei ihm verweilen würden, wir seine Kraft und seine Gegenwart in unserem Leben sehen würden.

Ich fing damals an, als Straßenprediger zu predigen. Deswegen sage ich immer jungen Predigern, die auf der Suche nach einem Ort sind, um zu predigen, dass an absolut jeder Ecke eine Kanzel steht. Aber in all meinem Gebet und in all meinem fehlgeleiteten Eifer lag sehr wenig Kraft. Zu einem Grad hat Gott Weiterlesen „Ein paar Dinge aus meinem Leben“

Mose – gedemütigt von Gott

Moses – gedemütigt von Gott

„Denken Sie daran, Depression ist oft berechtigt und es ist oft ein Zeichen von Intelligenz. Wenn Sie depressiv sind, dann müssen Sie sich FREUEN, denn dann sind Sie sehr wahrscheinlich intelligent.“

Arthur Ernest Wilder-Smith

Arthur Ernest und Beate Wilder-Smith
Arthur Ernest und Beate Wilder-Smith


Mose – Teil 1/5 – ein Mann nach dem Herzen Gottes
Mose – Teil 2/5 – Entwicklung eines Charakters
Mose – Teil 3/5
Mose – Teil 4/5
Mose – Teil 5/5

Was können wir über die Vergangenheit wissen?


Der ganze Vortrag in zwei Teilen herunterzuladen auf http://sermon-online.de und zwar unter diesen Links:

http://sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=10858

http://sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=10859

mehr Literatur zum Thema:

http://www.mc-rall.de/histnt.htm und

http://lannopez.dreipage2.de/apologetics_59094505.html

WERDE ein Mann Gottes ( Paul Washer )

Als PDF zum download

WERDE ein Mann Gottes

Wenn wir diese grundlegenden Prinzipien beiseite legen, die uns sehr schwer fallen, um statt dessen da raus in die Welt zu gehen um etwas Tolles zu tun, dann erweisen wir uns selbst als Heuchler. Was ist die wichtigste Sache eines Mannes? Ist es, begabt zu sein? Absolut nicht. Manche der begabtesten Männer der Welt sind selbstzerstörerisch und zerstören auch andere. Was benötigt deine Frau? Was benötigen deine Kinder? Was braucht die Welt von dir? Weiterlesen „WERDE ein Mann Gottes ( Paul Washer )“

Er bricht nicht das geknickte Rohr

Dazu ein Artikel von Paul Washer aus dem Heartcry-Magazine ( war ein Wunder, dass ich das innerhalb von 2 Minuten fand, hab ja um die 50 verschiedene Ausgaben davon auf dem Rechner und hab dank des Herrn genau an der richtigen Stelle gesucht und sofort gefunden. Ich nahm mir mal die Freiheit, den glatt   zu übersetzen.

Eine Errungenschaft der Gnade

von Paul Washer

Ich war ein Farm-Junge im Süden von Illinois und Rogelio Acea war ein Rebell, der gegen Fidel Castro und gegen sein kommunistisches Weiterlesen „Er bricht nicht das geknickte Rohr“

Um SEINER großen Liebe Willen


Um SEINER großen Liebe Willen

Aber seht euch diese Stelle an, nicht nur, dass er einen Bund geschlossen hat, den Seinen Gutes zu tun, sondern seht hier auch – und ich möchte hier ein Wort etwas freier benutzen – Seht die Einstellung oder die Gesinnung Gottes, wenn er den Seinen Gutes tut. Seht, was er sagt. Vers 31, Kapitel 32: Ich werde an ihnen meine Freude haben, ihnen Gutes zu tun.   Seht ihr das? Das ist die Sprache eines Bräutigams, wenn er über seine Braut spricht.

Viele von euch jungen Typen sind nicht verheiratet, der glücklichste Moment eures Lebens wird sein, Weiterlesen „Um SEINER großen Liebe Willen“