Beim Video handelt es sich um eine sogenannte „Sermon-Jam“ – im Grunde werden hier Zitate an Zitate gereiht, die durchaus ähnliche Gedanken verfolgen, aber zwischen den einzelnen Zitaten ist immer wieder ein kleiner Bruch da. Man hat so im Grunde eigentlich keinen durchgängig fließenden Text, sondern eher zusammengesetzte Predigt-Fetzen. Das sollte einem bewusst sein. Hab das darum so gelöst, den Text übersichtlich in eine .pdf zu packen. Kann man hier finden:
Wie meine Verlobte inzwischen weiß, ist mir ein Wort in Bezug auf Beziehung sehr wichtig. Nämlich das Wort „Arbeiten“. Ich bin der Überzeugung, dass man besonders an der Beziehung zu dem Menschen, dem man am nächsten steht, beständig Arbeiten muss. Das braucht Kraft, Fleiß und Mühe, ist aber durch Liebe motiviert und wird durch sie am Leben erhalten. Ed Wheat beschreibt in diesem Buch „Liebe ist Leben“, das als Klassiker unter den christlichen Ehe-Büchern gilt, wie Liebe Weiterlesen „Buch: Liebe ist Leben (Ed Wheat)“→
Das Video habe ich scheinbar nie im Blog eingestellt gehabt. Dies wird nun nachgeholt.
Ich liebe, was Thomas Boston hier schreibt: „Er wurde heilig geboren für sie, lebte heilig für sie und starb für sie am Kreuz.
Wir müssen predigen, dass Christus für Gott starb. Aber viele jungen Männer, die davon fasziniert sind von dem Gedanken, dass Gott alles für seine Ehre tut, was wahr ist, haben in ihrer Selbstverführung vergessen, dass obwohl Christus zuerst und primär für Gott starb, dass er auch für Menschen starb. Vergesse das niemals. Schaut, was Boston schreibt. „Er wurde heilig geboren für sie. Er lebte heilig für sie und er starb heilig für sie am Kreuz. Niemals gab es solch einen Akt der Freundschaft unter den Menschen, jemand, der den Zorn Gottes trägt an der Stelle eines anderen. Oh, wie er sie liebte.
Das nächste, was wir uns ansehen, und ich werde hier für manche zu mystisch klingen, aber das ist in Ordnung, Wir werden in der Erkenntnis des nächsten Satzes nur durch die nahe Gemeinschaft mit Gott wachsen. Dadurch, dass man die Schriften versteht, aber auch dadurch, dass man mit Gott wandelt. Jesus sagt: Ihr seid meine Freunde.
Ich hatte mal jemand, der größere Probleme mit seinen Söhnen hatte. Und der sagte mir das: Ich liebe meine Söhne, aber ich hab sie nicht gern. Und sie sind nicht meine Freunde.
Im Glauben kommt es sehr leicht zu ungünstigen Entwicklungen, die zu einem Ungleichgewicht führen. Wie wirkt es, wenn man selbst ein Leben führt, das nicht spürbar von Liebe und Dankbarkeit geprägt ist, wenn man dann anderen Leuten erzählt, wie wichtig und toll es sei, an Jesus Christus zu glauben?
Der Text des Videos:
Vor ein paar Jahren, ich geb euch das mal als Beispiel, da nahm ich meine Frau mit mir in eine Gemeinde, der sehr, sehr streng war bzgl. Kleidung etc., das war in einem anderen Land, wo ich schon zuvor gepredigt hatte und Gott sehr gewirkt hatte und wir kamen gerade durch die Tür, da kam diese Frau direkt auf mich zu. Wisst ihr, meine Frau Charo, sie zieht sich wirklich nicht aufreizend an, aber sie zieht sich einfach normal an, sie trägt keine religiöse Tracht als sei sie eine Nonne, sie zieht sich einfach normal an. Diese junge Dame kam also her, und stellte sich mir in den Weg und folgendes sie sagte auch direkt vor den Ohren meiner Frau: „Bruder Paul, du predigst mit solch einer Kraft Gottes auf deinem Leben und Gott und Gott wirkt durch dich so sehr, wie kannst du nur Weiterlesen „Die guten Effekte der Gnade“→
Folgendes Video stellt ein Video dar, das aus verschiedenen Passagen einer Predigt zusammengeschnitten ist. Zwischen einzelnen Aussagen wurde natürlich noch manches mehr gesagt – die Predigt wurde so nicht am Stück gehalten. Die ganze Predigt am Stück findet sich hier auf youtube:
Stöbere ein wenig durchs Archiv. Eine kurze Notiz zum Thema: „Gleichgewicht im Glauben“
Ich weiß, es gibt hier Leute, die denken, dass Heiligkeit bedeutet, mit gesenktem Kopf herumzulaufen und die ganze Zeit zu weinen und traurig zu sein. Wenn sie das sagen, habe ich große Fragen an ihre Frömmigkeit. Warum ist es so traurig für dich, den Willen Gottes zu tun. Warum ist dein Leben so eine Last? Hat Gott etwa nicht alle Weisheit? Und liebt Gott seine Kinder nicht mehr als es jemals beschrieben werden könnte? Sollte dann sein Wille eine Last für seine Kinder sein? Nein! Ich weiß, dass viele von euch meine Predigten gesehen haben. Und manchmal auf youtube sehe ich aus wie der gemeinste Mann, der je über den Planeten gelaufen ist. Ich weiß nicht, warum meine Predigten über Liebe es nie zu youtube schaffen. Aber ich will, dass ihr das wisst: Wenn du traurig und morbide und weinend herumläufst und du es nur für eine kurze Zeit tust, weil Gott in deinem Leben was tut, dann mag das biblisch sein. Aber, wenn dein Leben als ein Lebensstil nicht von Freude gezeichnet ist, dann hast du ein Problem.
Zum „Fest der Liebe“ möchte ich verweisen auf zwei sehr gute Vorträge über sehr Grundlegendes von Herbert John Jantzen unter dem Titel „Die gesunde Liebe – Teil 1 und 2“. Ich schätze die fundierten und sorgfältigen Beiträge von Jantzen sehr.
Was ist das Evangelium in einem Satz? Das Evangelium ist die Botschaft, dass Jesus Christus der Gerechte für unsere Sünden starb, wieder auferstand, ewig triumphierend über all seine Feinde, so dass nun keine Verdammnis mehr für die ist, die glauben, sondern nur noch ewig währende Freude. Das ist das Evangelium.
1. Ich steh in meines Herren Hand und will drin stehen bleiben; nicht Erdennot, nicht Erdenhand soll mich daraus vertreiben. Und wenn zerfällt die ganze Welt, wer sich an ihm und wen er hält, wird wohl behalten bleiben.
2. Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort / verlassen und ihm trauen. Er hat’s gesagt, und darauf wagt / mein Herz es froh und unverzagt / und lässt sich gar nicht grauen.
3. Und was er mit mir machen will, ist alles mir gelegen; ich halte ihm im Glauben still / und hoff auf seinen Segen. Denn was er tut, ist immer gut, und wer von ihm behütet ruht, ist sicher allerwegen.
4. Ja, wenn’s am schlimmsten mit mir steht, freu ich mich seiner Pflege; ich weiß: die Wege, die er geht, sind lauter Wunderwege. Was böse scheint, ist gut gemeint; er ist doch nimmermehr mein Feind / und gibt nur Liebesschläge.
5. Und meines Glaubens Unterpfand / ist, was er selbst verheißen: dass nichts mich seiner starken Hand / soll je und je entreißen. Was er verspricht, das bricht er nicht; er bleibet meine Zuversicht. Ich will ihn ewig preisen.
Zeugnis von Trevor Johnson. Ich habe das ursprüngliche Video gekürzt, aus theologischen Gründen. Es handelt sich um eine Sequenz, in der Keith Green zu hören und zu sehen ist und wo er ein paar Dinge bzgl. Mission sagt, die meines Erachtens einfach nicht richtig sind und die ich so einfach nicht unterstützen möchte.
Das Video an sich ist sicherlich herausfordernd, aber auch ermutigend.
Viele Leute gehen in die Kirche, aber nicht viele in den Himmel. Aber sie haben genug Religion um Spielchen zu spielen.
„Wenn Leute nicht sagen können, dass du dich verändert hast, dann bist du nicht verändert. Wenn Leute nicht sehen können, dass du von neuem geboren bist, dann bist du es wahrscheinlich nicht. Wenn deine Mutter nicht weiß, dass Jesus in dir lebt, dann weiß sie es wahrscheinlich besser als alle anderen. „ ( Keith Green )
Es gibt einen äußerlich ordentlichen und einen äußerlich schmutzigen Weg zur Hölle. Aber der Weg führt an denselben Ort und es gibt einen religiösen Weg zur Hölle. Es gibt eine Form von Gottesfurcht, deren Kraft sie aber verleugnet und die amerikanischen Kirchen sind davon verseucht.
Mein Name ist Trevor Johnson. Der Herr hat mich berufen, er mich gerettet und ich diene als ein Missionar in Indonesien. Und ich mag euch sagen, der Herr hat mich gerettet und er hat mich zum Dienst gerettet. Und wenn der Herr dich gerettet hat, hat er dich ebenso zum Dienst gerettet. Das Christentum ist kein Zusatz zu deinem normalen Lebenslauf, sondern es ist etwas, was den gesamten Verlauf deines Lebens verändert. Es gibt kein Weiterlesen „Zeugnis und Bitte eines Missionars“→
Ich möchte heute mein Zeugnis geben um Jesus Christus zu verherrlichen, ihm die Ehre zu geben für dieses Zeugnis, was meine Lebensgeschichte ist, die sich nicht um mich dreht, sondern um ihn, den Herrn Jesus und was er in meinem Leben getan hat um sich groß zu machen und seine Macht zu demonstrieren.
Ich möchte so weit wie möglich zurückgehen, wie mein Gedächtnis eben mitspielt. Als Kind habe ich einige Dinge durchgemacht, die psychologisch gesehen mein Gedächtnis beeinflusst haben, es gibt einige Momente in meiner Kindheit, an die ich mich nicht erinnern kann. Aber ich mag so weit zurückgehen wie mir das möglich ist. Ich war schon als sehr kleiner Junge ein Opfer von häufigem Missbrauch, eine meiner frühsten Erinnerungen ist, wie mich ein kranker Mann angriff, der mit mir Schindluder trieb und ja, das war nur ein Anfang dessen, was in meinem Leben eine Konstante an Missbrauch zu sein scheint. Der zweite Ehemann meiner Mutter war der wohl grausamste Mensch, der mir je in meinem Leben begegnet ist. Und das ist wirklich erstaunlich, das war der erste sogenannte „Christ“, der mir je über den Weg lief. Weiterlesen „Gerettet aus Drogen, Gewalt und Hass auf Gott“→