Rezension: Timotheus Magazin Ausgabe 3: Sünde

Ich wurde gebeten, doch eine Rezension zur neuen Ausgabe des Timotheus-Magazins zu veröffentlichen. Vielleicht ist es hier ganz hilfreich, wenn ich erst einmal auf die Rezension zur zweiten Ausgabe verweise. Denn, so muss ich weniger weit ausholen.

Offensichtlich ist die dritte Ausgabe des Timotheus-Magazin bei mir eingetroffen. Und wenn ich ganz faul wäre, würde ich sagen Weiterlesen „Rezension: Timotheus Magazin Ausgabe 3: Sünde“

Hinweis, Artikel: „Die Neuen Calvinisten und die charismatische Frage“

Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel gestoßen, der im Blog von Georg Walter veröffentlicht worden ist, in dem es um die wichtige Frage nach den sogenannten „Geistesgaben“ geht. Der Artikel dreht sich besonders um die zentrale Frage der „Zungenrede“, zentral deshalb, weil die Pfingstbewegung in ihren Ursprüngen durchaus auch „Zungenbewegung“ genannt wurde. Weiter geht der Artikel auf die Frage ein, wie wichtig es ist, zu dieser Frage Stellung zu nehmen, ob es solche „Geistesgaben“ wie das Zungenreden heute noch gibt oder nicht.

Ich persönlich bin in Gemeinden groß geworden, in denen Zungenrede praktiziert wurde als fester Bestandteil des Gottesdienstes und nicht nur deswegen stellt sich hier die wichtige Frage, wie man zu solchen behaupteten Geisteswirkungen steht. Den Artikel findet man hier:

http://distomos.blogspot.com/2011/03/die-neuen-calvinisten-und-die.html

Auf den Artikel verweise ich, weil Weiterlesen „Hinweis, Artikel: „Die Neuen Calvinisten und die charismatische Frage““

Meine Hoffnung liegt nicht in mir selbst, sie ruht in Christus – Washer

Es gibt – zugegeben – einige Videos, die ich bereits zu diesem Thema übersetzt habe, aber ich denke, es ist kein Fehler, diesselbe Wahrheit immer wieder auch in einer vielleicht etwas anderen Form weiterzugeben. Gerade, wenn wir einen gottgemäßen Wandel betonen, kommt es immer wieder vor, dass wir dabei den Wagen vor das Pferd spannen. Und das soll nicht sein.

„Wisst ihr, was mir als Hirte die größte Not für tatsächlich bekehrte Menschen ist? Ich will nicht, dass sie unter falsche Verdammnis-Gefühle kommen. Und ich will nicht, dass sie an der Liebe Gottes zweifeln“

Paul Washer

Lasst mich etwas zu Christen sagen, die damit ein Problem haben, dass sie sich immer sehr niedergeschlagen fühlen, wenn sie über sich und ihren Wandel als Christen nachdenken. Weiterlesen „Meine Hoffnung liegt nicht in mir selbst, sie ruht in Christus – Washer“

Come Home

Eines meiner Lieblingsvideos – die Geschichte vom verlorenen Sohn anhand einer Illustration:

 

[…]

Eine Frau lebte außerhalb von Rio de Janeiro, sie war sehr arm und lebte in einem sehr einfachen Haus und ihr größte Furcht war, dass ihre wundervolle und hübsche Tochter eines Tages dieses Haus verlassen würde und sich nach Rio de Janeiro aufmachen würde um dort nach einem besseren Leben zu suchen. Sie wusste, Weiterlesen „Come Home“

Wisst ihr, was ich am meisten fürchte? ( Washer )

Bin aus gegebenem Anlass ein wenig von dem durchgegangen, was hier im Blog veröffentlicht wurde und bin auf folgendes, kurzes Zitat gestoßen.

Manchmal fürchte ich mich sehr, wenn ich darüber nachdenke, was die Leute über mich denken. Manche Leute, die mich nicht mögen, sind wahrscheinlich teilweise in ihrer Auffassung auch gerechtfertigt, aber zum Teil liegen sie wahrscheinlich auch falsch. Viele Leute, die mich wirklich gern haben, die nehmen oftmals auch nicht wahr, was wirklich geschieht, was meine Schwachheiten angeht und dass ich nicht immer Christus so folge, wie ich wünschte es zu können. Wir alle brauchen das Gebet. […]

Wisst ihr, was ich am meisten fürchte? Es ist, dass plötzlich das Rampenlicht ausgeht und sich niemand mehr dafür interessiert, mich noch predigen zu hören. Dass das tatsächlich passieren könnte, ist nicht, was ich fürchte, aber was mir einen Schrecken einjagt ist dabei folgendendes:

In diesem Moment wird mein wahres Herz offenbart. Wie wird es aussehen? Ich hoffe, dass ich dann immer noch freudig dem Herrn nachfolgen würde, predigen würde, oder, was immer er mir als Aufgabe gibt. Aber ich denke oft darüber nach: Was passiert, wenn du eines Tages ins Gebäude läufst und niemand von dir Notiz nimmt. Manchmal ist es besser, dass jemand wütend auf dich ist, als dass niemand irgendwas dir gegenüber verspührt. Was passiert, wenn niemand wenigstens noch Ärger gegenüber dir empfindet. Wenn du völlig unwichtig bist und einfach mehr oder weniger verschwindest? Was wird dann geschehen? Wird mein Herz offenbaren, dass ich voll stolz bin, so dass ich nach solch einem öffentlichen Dienst verlange? Das ist eine gute Frage.

Paul Washer

Aus:

https://unwisesheep.org/2009/12/30/folge-jesus-keinem-prediger-oder-sonst-wem/

Was bedeutet Erwählung? ( Paul Washer )

Ich hab schon öfter darauf verwiesen, dass ich an den Lehren der Gnade festhalte, habe aber wenig Material verwendet, das explizit reformiert ist. Natürlich gibt es auch innerhalb dem, was sich reformierte Theologie nennt gewisse Nuancen und Unterschiede, aber weil die Lehren der Gnade so eng mit dem Evangelium verknüpft sind, weil die Auffassung davon, was Rechtfertigung und Erlösung sind, so sehr damit zusammenhängen, finde ich es auch wichtig, diese Positionen in zwei sehr kurz gefassten ( vielleicht etwas aus dem Gesamtzusammenhang gerissenen ) Videos einmal kurz darzulegen. Das soll keine erschöpfende Betrachtung sein, nur eine kurz umrissene Darstellung zentraler Punkte. Es soll auf die Frage eingenangen werden: „Ist Erwählung ungerecht?“ und „was geschah am Kreuz?“. Einfach nur zur Vorwarnung:

Die Videos steigen sehr schnell in sehr zentrale Punkte ein und geben keinen breiteren Überblick und es werden viele Aspekte nur gestreift. Es ist daher unerlässlich, das Thema in seinem ganzen Spektrum zu betrachten und zu begreifen. Sonst wird man unter Umständen manches gewaltig missverstehen. Weiterlesen „Was bedeutet Erwählung? ( Paul Washer )“

[…] Deswegen lieben wir Jesus […]

Vor einigen Jahren, als ich in der Ukraine war, da hat man mir diese Geschichte erzählt und ich weiß nicht, ob das tatsächlich je so geschehen ist. Die Geschichte dreht sich um einen russischen Herrscher und seinen Knecht. Die beiden waren in einem Hundeschlitten in Sibirien. Und sie beide Flohen vor einem Rudel Wölfe. Wölfe sind nicht so wie Hunde. Der Kopf eines Wolfes kann ganz schön groß sein. Dieses Rudel Wölfe jagte ihnen nach. Ziemlich schnell merkten die beiden, dass sie dieses Rudel Wölfe nicht abschütteln könnten. Sie wussten, sie werden sterben. Und so sprang der Knecht von dem Hundeschlitten und die Wölfe fraßen diesen Knecht. Und so wurde der Herrscher gerettet.

Jemand sagte: „Das ist ein Bild für das Kreuz“.

Ein anderer sagte: „Nein, ist es nicht, wäre es ein Bild für das Kreuz, wäre der Herrscher vom Schlitten gesprungen um den Knecht zu retten“.

Deswegen lieben wir Jesus. Ich mag Religion nicht, ich drehe mich nicht so sehr um Gebote an sich und all solches. Es dreht sich alles um Loyalität einer Person gegenüber, und zwar Jesus Christus gegenüber. Es geht darum, dem gegenüber loyal zu sein, der dich geschaffen hat und der für dich starb.

( Paul Washer )

Warum so hart predigen? ( Paul Washer )

Manchmal frage ich mich: Ist es lieblos, manchmal recht hart klingende Predigten hier hochzuladen und somit meinem Mitmenschen und auch Mitchristen hier um die Ohren zu hauen? Nun, ich denke, es gibt da durchaus eine Balance. Man kann jemandem sicher lieblos die Wahrheit sagen, man kann jemandem stolz und arrogant die Wahrheit sagen. Das ist nicht gut. Gleichzeitig wäre es aber auch lieblos, jemandem die Wahrheit überhaupt nicht zu sagen und nicht nach Wegen zu suchen, jemanden tatsächlich die Wahrheit zu nahezubringen.

Es war schwer das heute zu predigen, denn ich rang wohl mit sechs verschiedenen Punkten, von denen ich dachte, dass sie gut für diese Versammlung wären. Aber ich will mit einen der Dinge schließen, die ich nicht ansprechen konnte.

Ihr hört oft, dass Prediger wie ich es einer bin und Prediger wie Jeff, kleinlich eingestellt und stolz und überkritsch sind. Das mag wahr sein. Ich werde da nicht selbst das Urteil sprechen. Was für einen kleinlichen und überkritischen Geist wir vielleicht haben möchten, dafür mag ich mich entschuldigen. Aber Wahrheit ist Wahrheit. Zuerst einmal: Wahrheit beißt und sie sticht und besitzt eine scharfe Klinge. Das ist so. Zweitens: Was stellt ihr euch vor, wie wir predigen sollen? Wenn euer Kind auf die Schienen vor einen nahenden Zug läuft, Weiterlesen „Warum so hart predigen? ( Paul Washer )“

Der, den Jesus liebte – Paul Washer

Der den Jesus liebte

Es gibt keine großen Männer Gottes, es gibt nur schwache und zerbrochene Männer eines großen und barmherzigen Gottes.

Als ich jünger war, dachte ich immer, wenn ich Männer betrachtete, die Gott gebrauchte, dass sie eine gewisse geistliche Stufe erklommen hatten und deswegen, weil sie diese Stufe erklommen hatten, Gott wirklich angefangen hatte, sie zu gebrauchen. Ich weiß, dass Gott mich gebraucht hat, aber ich weiß, dass das alles nur aus Gnade ist.

Ich erinnere mich, wie ich vor ein paar Jahren predigte und es brach eine kleine Erweckung an der Uni aus und Menschen wurden gerettet und andere Menschen waren sehr wütend und warfen Wasserbomben auf mich, wenn ich über den Campus lief. Ich denke, das ist nicht so biblisch wie Steine, aber ich ziehe solche Wasserbomben natürlich den Steinen vor. Und deswegen dachte eine Gruppe von jungen Männern, ich sei der „Apostel“ Paulus. Und sie wollten mit mir nach Peru gehen und da bei mir sein.

Als sie in Lima aus dem Flugzeug stiegen, dachten sie, ich sie der Apostel Paulus, als sie ungefähr einen Monat später wieder ins Flugzeug stiegen, beteten sie für meine Errettung.

Ich will das nicht überziehen und sagen, dass wir nicht nach Heiligkeit streben sollten und Heuchelei ist ein Vergehen, das die Seele verdammen wird. Aber Menschen sind Menschen und das ist alles, was sie je sein werden.

Es gibt einen Meister, es gibt einen Vater und der Rest von uns sind Empfänger der Gnade. Deswegen liebe ich so den Apostel Johannes. Wenn er von sich selbst spricht, sagt er nicht „Der, der Jesus liebte“, denn das wäre ein großes Rühmen seiner selbst. Damit sagt man, dass man all die Gebote erfüllt hat. Er sagt: „Der, den Jesus liebte“. Ich nehme das mit Freude als einen ewigen Titel für mich an und möchte keinen anderen. „Der, den Jesus liebte“. Das ist alles, was wir je sein werden und es ist genug.

Presuppositional Apologetics

http://carm.org/presuppositional-apologetics


Bevor wir weitermachen. Ein Bruder kam mit einer Frage: Weißt du, es gibt einiges an Religionen und Glauben auf dieser Welt und wir sollten die Hoffnung, die in uns ist, darlegen können. Und wenn wir sagen, dass „unser“ Gott Licht ist, dann sagen sie, dass ihr Gott Licht ist. Wenn ihr sagen, dass das Leben in IHM ist, dann sagen sie, dass das Leben ihn ihrem Gott ist. Und wir sind definitiv in einer ziemlich pluralistischen Gesellschaft in einer pluralistischen Zeit. Es ist nicht, wie wenn man des Evangelium in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts predigt in einer Gegend, wo man nichts anderes kannte. Wir können uns da den ganzen Tag die Köpfe einschlagen. Du setzt dich zum Beispiel mit einem Mann und dem Quran hin. Und du sitzt da und argumentierst hin und her, welches Buch jetzt das richtige ist, welches das älteste, welches das was weiß ich und was weißt du ist. Ich denke, was du da wahrscheinlich tust, ist in eine hitzige Debatte vom Zaun zu brechen, indem du viele, einfach schlicht intellektuelle Argumente benutzt. Und wenn du das tust. Mit Illustrationen, Geschichtsfakten und allem möglichen, dann verkündest du eben nicht: So spricht der HERR! Da ist nicht die Kraft, die aus der Schrift kommt.

Was ich denke, dass es sehr sehr hilfreich ist, ist einer Sache zu folgen, die Spurgeon sagte vor vielen, vielen Jahren. Und er sagte ungefähr: Du musst einen Löwen nicht verteidigen, lass den Löwen einfach aus dem Käfig und er wird sich selbst verteidigen. Es ist ebenso mit der Schrift. Ich mag mich gern hinsetzen und jemandem sagen: Erzähle mir das Erste, was du mir über deinen Gott erzählen kannst. Erzähle mir das wichtigste, das was du mir am meisten über deinen Gott erzählen willst.Lass sie mir über ihren Gott erzählen. Und ich sage ihnen, was die Bibel sagt über den Gott Israels! Und dann lass ich sie das nächste erzählen, was sie über ihren Gott erzählen wollen. Und dann erzähle wiederum ich ihnen, was ich ihnen zu sagen habe.Und ziemlich schnell werden wir vor allem eines sehen: Den majestätischen Blick, den die Schrift auf den einzig wahren Gott hat im Gegensatz dazu, was diese Person einem erzählen wird. Und was ihr dabei tut: Ihr streitet nicht darüber, wer den wahren Gott hat, ihr haut euch nicht mit intellektuellen Argumenten darüber, welches Buch das Älteste ist oder am Vertrauens würdigsten ist. Du verkündigst einfach dieser Person, was die Bibel über Gott sagt. Und Gott hat versprochen, diese Proklamation zu segnen. Durch das Wirken seines Geistes.

Seht ihr, was ich sage? Lasst mich euch ein anderes Beispiel geben. Ich kann den ganzen Tag mit einer Person diskutieren, die einfach sagt, dass sie nicht glaubt, dass Jesus Gott ist. Oder: ich glaube, dass Jesus einfach nur ein normaler Prophet ist. Ich kann dann alle möglichen Dinge sagen und argumentieren oder ich kann einfach dieses Buch öffnen und sagen: Nun, o.k., aber würdest du mir erlauben zu sagen, was die Bibel darüber sagt, wer Jesus ist? Und man fängt einfach an, Christus zu verkündigen. Wenn jemand anfängt, über die Bibel zu streiten und sagt: ich glaube nicht, dass sie Gottes Wort ist. Was ist die beste Weise, dem gegenüber zu treten? Natürlich, wenn sie mit einer Behauptung kommen, da seien allerlei mögliche Widersprüche in der Bibel, dann sage ich: O.k., ich würde die gerne kennen lernen, zeig sie mir. Nun, aber wenn sie einfach nur wissen wollen, warum ich glaube, dass die Bibel, das Wort Gottes ist, dann sag ich etwas sehr einfaches. Weil ich sie gelesen habe. Und als ich sie las, sah ich, dass es sich um ein Buch handelt, wie es kein zweites gibt. Die Dinge, die sie sagt, ihre Wahrheiten, was sie über den Menschen sagt, was sie über Kultur sagt, was sie über das Böse sagt, alles in ihr zeugt von ihrer Wahrheit.

Seht ihr, es gibt Männer, die so brillant in einer Diskussion sind, dass sie mit jedem hier diskutieren könnten, der hier heute in diesem Raum sitzt und die würden die Diskussion darüber gewinnen, dass zum Beispiel ein Mann namens Marc nicht existiert. Ich meine, es gibt Männer, die können intellektuell so mit dir ringen, dass sie die Diskussion gewinnen, dass Marc nicht existiert, aber wir entscheiden den Streit für uns, wenn wir Marc einfach ins Zimmer holen. So ist das auch wenn wir diskutieren.

Ich hab Christen gehört, die sich auf eine Diskussion mit Atheisten einlassen und ein Atheist fragt sie das: Wenn ich beweisen kann, dass Gott nicht existiert, wenn ich diese Diskussion gewinnen kann, wirst du dann deinen Glauben an Gott aufgeben? Und ich habe es christliche Apologeten gut meinend antworten hören: Ähh… Ja. Das ist das Absurdeste, was du jemals sagen kannst. Denn was du im Grunde sagst, ist einfach das: Wenn du klüger bist, als ich es bin und du meinen Intellekt schlagen kannst, dann werfe ich meinen Glauben weg. Nun, ich würde so antworten: Wenn du klüger bist als ich es bin und mich in einer Diskussion besiegst, dann werde ich immer noch nicht meinen Glauben an Jesus Christus wegwerfen, denn mein Glaube an Jesus Christus basiert nicht auf meiner Fähigkeit ihn zu verteidigen. Ich kenne IHN. Ich kenne IHN.

Mein erster Pastor, vor Jahren war das, ich weiß nicht, wen er da zitierte, aber ich glaube, er zitierte einen bestimmten Professor, der sagte: Ich kann gegen ein Argument argumentieren. Aber ich kann nicht gegen ein verändertes Leben argumentieren. Ich kann nicht gegen ein verändertes Leben argumentieren. Was ich will, dass ihr tun sollt, ist:

Warum glaubst du, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Nun, wenn ihr ein bisschen Zeit habt, dann lasst mich sagen, was die Bibel über ihn sagt. Warum glaubst du, dass die Bibel das Wort Gottes ist? Habt ihr ein wenig Zeit? Lasst uns durch die Bibel gehen und die majestätische Wahrheit sehen, die sie lehrt. Die Dinge, die sie über dich und mich sagt, wo wir zugeben müssen, dass sie wahr sind.

Das nur ein wenig, um euch vielleicht zu helfen.

Die bedingungslose Liebe Christi

Ich denke, einfach sehr, sehr wichtig. Jesus hat am Kreuz alles vollbracht.

Ein kurzer Auszug aus einer Predigt. Paul Washer zitiert hier aus dem Buch „The Father’s Bargain“ des Puritaners John Flavel.

[…]

Er sieht dich Gläubigen an und sagt das: „Vater, ich habe solch eine Liebe zu und solch ein Erbarmen mit dieser einen Person“. Nachdem sie jedes Gebot gebrochen haben, sagt er immer noch: „Solch eine große Liebe habe ich und solch ein großes Mitleid habe ich!“

Stolze Menschen sagen:“ Ich will dein Mitleid nicht“. Nun, du brauchst sein Mitleid. Du brauchst es. Wir sind erbärmlich. Er sagt: „Solch eine Liebe und ein solch ein Erbarmen habe ich für sie, dass ich, damit sie nicht in Ewigkeit verloren gehen können, für sie verantwortlich sein will  als ihre Garantie. Vater, bring all deine Rechnungen herein, dass ich sehe, was sie dir schulden“.

Manchmal ist es so, dass ein junger Mann heiratet und nachdem er geheiratet hat Weiterlesen „Die bedingungslose Liebe Christi“