Gesehen: Glaube und Wissenschaft – Michael Kotsch

Ganz klasse fand ich folgendes Video. Durchaus auch humorvoll. Von Michael Kotsch hatte ich auch schon ein Buch vorgestellt, nun kann man ihn hier sprechen sehen und hören.

http://www.youtube.com/user/Kotschable/videos

http://www.michaelkotsch.de/index.htm

Mehr:

   

Gesehen: Land of Hubris and Glory – reflections on the Olympic closing ceremony

Fand diesen Beitrag zur Schluss-Zeremonie der Olympischen Spiele 2012 in London, zu Großbrittanien und zu unserer westlichen Gesellschaft im Allgemeinen sehr hörenswert. Leider nur in Englisch:

http://www.youtube.com/watch?v=5SOqoqs2PEk

Gesehen: Warum befolgen Christen nicht alle Gebote / Regeln der Bibel?

Hier ein Link zu einem sehr interessanten Artikel auf Bibelkreis München, der (vereinfacht) erklärt, was sich manche vielleicht fragen, wenn sie die Bibel lesen.

Warum befolgen Christen nicht alle Gebote / Regeln in der Bibel?

Gesehen: Geistliches Unterscheidungsvermögen – persönlich, gemeindlich, konkret und kompromisslos

Mal wieder ein Artikel unter der Flagge „Gesehen“, wo ich kleinere Fundstücke zum Beispiel in Form von beachtenswerten Predigten / Videos vorstelle. Unter folgendem Link findet man eine interessante und hörenswerte Predigt von Ronald Senk. Die Reihenfolge im Titel ist nicht unabsichtlich so gewählt. Richtet sich jetzt besonders  allgemein eher an  als „konservativ“ geltende Christen und Gemeinden, die bewusst für sich auch das Adjektiv „bibeltreu“ in Anspruch nehmen möchten. Ist meines Erachtens auch gar nicht einfach, über genau diese Thematik zu predigen, will man hier ein schlüssiges Bild abgeben.

http://www.begowl.de/wp-uploads/20110911_RS_Geistliches_Unterscheidungsvermoegen.mp3

Quelle:

http://www.begowl.de/

Gesehen: Derren Brown – Miracles for Sale

Wer sich die Zeit nehmen mag (über eine Stunde) und des Englischen mächtig ist, findet hier eine interessante Dokumentation / Fernseh-Sendung über sogenannte „Glaubens-Heiler“ und deren Techniken, die dezent, nicht reißerisch und vor allem nicht so gestaltet ist, dass hier undifferenziert über Glauben und Kirche berichtet wird. Derren Brown, selbst Atheist mit evangelikalem Hintergrund tut hier Sinnvolles, indem er aufdeckt, wie bestimmte Scharlatane agieren und wie zerstörerisch dies im Leben Einzelner wirken kann. Man sollte die Sendung wirklich von Beginn bis zum Ende verfolgen. Sehr schön gemacht, vor allem die Auflösung am Ende. Brown differenziert hier deutlich und versucht nicht, den christlichen Glauben, den er bewusst nicht teilt, per se in die Pfanne zu hauen, sondern zeigt gläubigen Christen gegenüber durchaus Respekt und formuliert seine Aussagen das ganze Video hindurch sehr vorsichtig und mit dem Ziel vor irrigen und letztlich auch glaubenszersetzenden Auffassungen zu warnen, was ich positiv finde. Gleichzeitig sieht man es natürlich nicht gern, wenn hier jemand, der nicht glaubt, in die Rolle eines Predigers schlüpft und fromme Worte im Mund führt, die er ja eigentlich nicht so meint und die lediglich Schauspiel und Täuschung sind, um die Täuschung, die bestimmte Schalatane tatsächlich gebrauchen, zu entlarven. Klar, gerade dieses Vorgehen macht es ja so entlarvend, aber es ist doch auch fragwürdig so zu handeln. Ich würde Leute in dieser Weise nicht täuschen wollen. Es bleibt somit ein zwiespältiger Beigeschmack. Die Kritik an der Methode zu bedenken gebend, ist der Film dennoch interessant und beachtenswert, weil er durchaus aufdeckt, was viele Leute scheinbar nicht so recht sehen mögen, schaut man sich an, welche Massen manche „Glaubensheiler“ auf sich ziehen.

Gesehen: The Story of Ian und Larissa

Eine sehr interessante und sehenswerte Begebenheit, weil es sich hier um ein sehr ungewöhnliches Paar handelt. Bemerkenswert und nicht alltäglich und wie man auch heraushört – keine Heirat ex holo baucho (wie meine Latein-Lehrin in der 5. Klasse immer zu sagen pflegte) – sondern durchaus mit langer Vorgeschichte und vielen Nächten, die darüber geschlafen wurde.

Gesehen: Sabatina James zur Koran-Verteilung

Immer mal wieder erscheinen hier Artikel zum Thema Islam – zuletzt hier: (+Linksammlung!!!)  https://unwisesheep.org/2012/03/24/40-arabische-worte/.

Nun sah ich heute einen Kommentar in Videoform zur Koran-Verteil-Aktion von Sabatina James, die sich immer wieder zum Islam äußert. Sie selbst ist Konvertitin und relativ bekannt in Deutschland und setzt sich für die Rechte von Frauen ein, die unter ihrer islamischen Herkunft leiden.

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James

Ähnliches:

https://unwisesheep.org/2011/06/07/james-white-uber-islam-zeugen-jehovas/

https://unwisesheep.org/2011/12/27/gesehen-islam-religion-or-political-ideology/

Gesehen: Von wegen toter Buchstabe

Spricht mir aus der Seele.

Ein Beitrag von Theo Lehmann

Hier zu finden: http://bitimage.dyndns.org/german/TheoLehmann/2_Korinther_3_6_20120307.html

»Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.«

Paulus im 2. Korintherbrief 3, 6

Toter Buchstabe? Von wegen! Das hört man ja immer wieder: Man dürfe nicht am bloßen, toten Buchstaben kleben, das sei toter Buchstabenglaube usw. Aber nirgends in der Bibel ist von „toten Buchstaben“ die Rede – im Weiterlesen „Gesehen: Von wegen toter Buchstabe“

Gesehen: Eschatologie Vorlesungsreihe von Samuel L. Waldron

An dieser Stelle soll einmal auf eine Vorlesungsreihe am Reformed Baptist Seminary verwiesen sein, die Dr. Samuel Waldron zum Thema Eschatologie hielt. Er ist Autor des Buches „End Times made simple“  und wählt einen sehr nachvollziehbaren Weg zur Lehre von den Letzten Dingen. Die Art, wie er auslegt orientiert sich dabei am Prinzip, Lehre von klaren Stellen ausgehend aufzubauen und erst von da aus sich den schwierigeren / verwirrenden Stellen zuzuwenden. Symbolhaftes wird anhand nicht-symbolhafter, für sich verständlicher Lehre ausgelegt usw..

Lohnend dabei auch die historische Betrachtung und Darstellung, welche Auffassungen es kirchengeschichtlich zur Eschatologie schon gab und was besonders auch prominente Vertreter ihrer Richtung so schrieben.

Die Vorträge sind komplett in Englisch und nicht zum nebenbei Hören gedacht. Heißt: Keine leichte Kost. Langatmig. Nur für den interessant, der sich umfassend mit (in diesem Fall nicht-dispensationalistischer) Eschatologie beschäftigen will.

Inzwischen gibt’s nur noch 3 Teile, nicht mehr alle 17, die ich wenigstens für mich runtergeladen hatte.

Teil 2: http://vimeo.com/37605778

Teil 3: http://vimeo.com/37608927

Gesehen: Der Schmale Weg verbreitert

Vor längerer Zeit fiel mir schon folgender Artikel ins Auge. Er stammt aus dem Jahr 1958 und wurde von Pfarrer Wilhelm Busch verfasst. Die Art der Schilderung kommt einem aber sehr bekannt vor. Es geht letztlich darum: Was haben wir als Christen für eine Botschaft? Und wie gestalten wir daher unsere (Jugend-)Arbeit? Lesenswert.

Den Artikel findet man hier unter dem Titel „Wird der schmale Weg verbreitert?“

http://bitimage.dyndns.org/german/WilhelmBusch/Wird_Der_Schmale_Weg_Verbreitert_1958.pdf

Auszug:

[…] Hier sind nun doch die Christen gerufen; denn wir sind nun die einzigen, die noch eine wirkliche Botschaft haben. Sie heißt: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die sich dem anvertrauen, nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.“ Diese junge Generation fragt uns nicht, ob wir „weltoffen“ sind. Das Elend aller Weltoffenheit kennt sie ja zur Genüge. Sie fragt uns, ob wir eine wichtige Botschaft haben.

Sie fragt uns nicht, ob wir mit ihr ins Kino gehen wollen. Das kann sie ohne uns. Sie fragt uns auch nicht, ob wir mit ihr tanzen wollen. Das kann sie sogar besser ohne uns. Nein! Sie fragt uns, ob wir unserer Botschaft ganz gewiß sind. Das fragt sie.

 
Und hier scheint mir die eigentliche Not zu liegen. Bibelkritik und theologische Spitzfindigkeiten entlassen den Pfarrer in seine Gemeinde so, daß er keine gewisse Botschaft mehr hat. Aber nach unserer Gewißheit fragt eben die junge Generation. Und wenn sie die bei uns findet, horcht sie auf. […]

Mehr von Busch:

Gesehen: A Christian Response to Kamal Saleh’s Islamic Video

James White bezieht sich hier auf dieses Video „Why I hate Religion, bute Love Jesus: Muslim Version, Spoken Word, Response„, das sich wiederum auf dieses Video bezieht, das derzeit bei nahezu 18 Millionen Zugriffen auf youtube liegt mit dem Titel „Why I hate Religion, but love Jesus

Sehr interessant und sehenswert – geht man als Christ mit dem Islam um:

Dieses Video würde ich sehr gern übersetzen / übersetzt haben. Mir fehlt leider für dieses kleine Großprojekt die Zeit. Schade.

So ist und bleibt das alles komplett in Englisch.

More:

https://unwisesheep.org/2011/12/27/gesehen-islam-religion-or-political-ideology/

https://unwisesheep.org/2011/06/07/james-white-uber-islam-zeugen-jehovas/

Gesehen: „Meine Predigten über Liebe schaffen es nie auf youtube“

Stöbere ein wenig durchs Archiv. Eine kurze Notiz zum Thema: „Gleichgewicht im Glauben“

Ich weiß, es gibt hier Leute, die denken, dass Heiligkeit bedeutet, mit gesenktem Kopf herumzulaufen und die ganze Zeit zu weinen und traurig zu sein. Wenn sie das sagen, habe ich große Fragen an ihre Frömmigkeit. Warum ist es so traurig für dich, den Willen Gottes zu tun. Warum ist dein Leben so eine Last? Hat Gott etwa nicht alle Weisheit? Und liebt Gott seine Kinder nicht mehr als es jemals beschrieben werden könnte? Sollte dann sein Wille eine Last für seine Kinder sein? Nein! Ich weiß, dass viele von euch meine Predigten gesehen haben. Und manchmal auf youtube sehe ich aus wie der gemeinste Mann, der je über den Planeten gelaufen ist. Ich weiß nicht, warum meine Predigten über Liebe es nie zu youtube schaffen. Aber ich will, dass ihr das wisst: Wenn du traurig und morbide und weinend herumläufst und du es nur für eine kurze Zeit tust, weil Gott in deinem Leben was tut, dann mag das biblisch sein. Aber, wenn dein Leben als ein Lebensstil nicht von Freude gezeichnet ist, dann hast du ein Problem.

Mehr: