Kindle und .pdf

Weil die Frage aufkam, wie der Kindle denn bzgl. dem PDF-Format nutzbar ist. Das PDF-Format ist ein extrem verbreitetes Format und viele Bücher und Schriften (von z.B. längst verstorbenen Theologen) sind kostenlos im PDF-Format im WWW zu finden. Insofern stellt sich die Frage: In wie fern kann es sinnvoll sein, PDFs auf den Kindle zu packen und dort zu lesen, will man sie nicht am Rechner lesen? Was ist dabei zu beachten und zu bedenken? Hier in einem recht kurzen (und improvisierten) Video eine hoffentlich hilfreiche Antwort meinerseits.

E-Books sammeln, PDFs in andere Formate umwandeln, E-Book-Sammlung verwalten…

http://calibre-ebook.com/

Mit diesem Programm kann man seine E-Book-Sammlung verwalten und wunderbar bspw. PDFs in das .MOBI-Format wandeln, was dann mit der Formatierung auf dem Kindle keine Probleme macht! Für andere E-Book-Reader abseits des Kindle ist calibre ebenso empfehlenswert.

Siehe auch:

Buch: „Vor der Verlobung: Fünf Fragen, die Sie sich stellen sollten“

Der 3L-Verlag bietet seit einiger Zeite eine Reihe von kleinen Heftchen an, die sich „Die kleine Seelsorgereihe“ nennt. Die bisher erschienenen Teile findet man hier:

http://www.3lverlag.de/cms/website.php?id=/de/index/3linfo/verlagsprogramm/kl_seelsorgereihe.htm

Bei diesen Heftchen handelt es sich um meist zwischen 20-30 Seiten dicke Mini-Softcover-Büchlein, die auf gedrängtem Raum ganz praktischen und hilfreichen Rat zu bestimmten Thematiken aus christlicher Perspektive geben möchten. Sie sind sehr übersichtlich gehalten und fassen die wirklich wichtigen Inhalte einer behandelten Thematik kompakt und sinnig zusammen. Diese Heftchen sind nicht so gedacht, dass sie ein Thema umfassend und sorgfältig von allen Seiten durchleuchten sollen, sie gehen auch nicht so sehr in die Tiefe, sind aber meines Erachtens wirklich praktisch zum Weitergeben und gegebenenfalls zum Verschenken.

Der 3L-Verlag bietet aber teilweise auch Bücher zu manchem Thema der Reihe an, die dann viel detaillierter und ausführlicher auf jenes Thema eingehen. So wird das Thema von z.B. Heftchen Nummer 1 (Depression) in einem anderen Buch des 3L-Verlags  deutlich vertieft betrachtet („Depression – Die hartnäckige Dunkelheit„)

Vor der Verlobung (Nr. 4): Fünf Fragen, die Sie sich stellen sollten
(David Powlison, John Yenchko)

In diesem Beitrag möchte ich aber Heftchen Nummer 4 vorstellen, das sich mit den Thema „Verlobung“ beschäftigt und mit 5 Fragen, die man sich vor einer Verlobung stellen sollte. Diese 5 Fragen stellen das Grundgerüst dieses Heftchens dar und lauten:

1. Sind Sie beide Weiterlesen „Buch: „Vor der Verlobung: Fünf Fragen, die Sie sich stellen sollten““

History of the „modern Gospel“

Lane Chaplin hat auf seinem youtube-Kanal vor einiger Zeit angefangen eine interessante Video-Reihe hochzuladen unter dem Titel „The History of the modern Gospel“

Die ganze Reihe gibt es lediglich in englischer Sprache, ist aber durchaus interessant und sehenswert, wenn man sich die Zeit nehmen möchte, sich einmal eine interessante Zusammenstellung / Dokumentation zum Thema „Was ist das Evangelium nicht und was ist es stattdessen?“ ansehen möchte.

Session 1: Departing from scripture: the root of error: http://www.youtube.com/watch?v=zzEy4QZJMuA

Session 2: Toxic intelligence: http://www.youtube.com/watch?v=7yEArSGFyH0

Session 3: Welcome to the circus: http://www.youtube.com/watch?v=XRzXZ1lU5dQ

Session 4: I’ve got a feeling: http://www.youtube.com/watch?v=Ly15dPJPQ5M

Session 5: Repeat after me: http://www.youtube.com/watch?v=IUze_WQngIk

Session 6: Good for Goodnes sake: http://www.youtube.com/watch?v=F2x2DQ09-8U

Session 7: Jesus is the Gospel: http://www.youtube.com/watch?v=IVbPCqYsUmU

Besonders interessant finde ich von meinem Hintergrund her die Session 4 ( I’ve got a feeling) . Dort sind wirklich sehr interessante Ausschnitte zu sehen, die man meines Erachtens wirklich gesehen haben sollte.

Buch: Spiritual Depression (Martyn Lloyd-Jones)

Mit „Spiritual Depressions: “It`s causes and it`s cure” möchte ich nach Francis Schaeffers “How should we then live?” ein zweites englisches Buch vorstellen. Der Autor von “Spiritual Depressions” ist Dr. Martin Lloyd-Jones. Gleich vorweg: Dieses Buch gibt es antiquarisch auch auf Deutsch unter dem Titel „Geistliche Krisen Weiterlesen „Buch: Spiritual Depression (Martyn Lloyd-Jones)“

Timotheus-Magazin – Umfrage

Das Timotheus-Magazin macht eine kleine Umfrage bzgl. Qualität und Verbesserungsvorschlägen seitens der Leser und bittet um rege Teilnahme

Mehr dazu hier:

http://www.timotheusmagazin.de/2011/08/02/die-timotheus-umfrage/

Das Thema der nächsten Ausgabe (die voraussichtlich in 2 Monaten erscheinen wird) ist übrigens „Gottesfurcht“. Ausgabe 2, 3 und 4 habe ich hier im Blog rezensiert.

Jesus Christus – Unsere einzige Hoffnung (Bob Jennings) + Interview

Folgendes Video ist eine kurze „Sermon-Jam“, die aus einer Predigt von Bob Jennings zusammengeschnitten ist. Die Sermon Jam richtet sich sicherlich an solche, die sich intensiver mit dem christlichen Glauben beschäftigen oder selbst Christen sind. Sonst ist das Video sicherlich inhaltlich „reizüberflutend“ und schwerer verständlich. Dennoch ist es eine schöne gemachte, komprimierte Zusammenfassung bzgl. dessen, dass Frömmigkeit im Sinne eines rein moralischen Lebens mit christlicher Ethik eben nicht ausreicht, um von Gott angenommen zu sein. Der Glaube richtet sich auf Gottes Verheißung der Vergebung der Sünden und erst von hier ausgehend kann im Glauben und aus dem Glauben heraus gelebt werden. Nach dem grundlegenden Schema: „Christus hat sein Leben für mich gegeben und ich gehöre nun zu ihm und das ist mir der Anreiz und Grund, nun für ihn entsprechend zu leben“. Klingt selbstverständlich, ich weiß aber, dass es das nicht unbedingt ist.

Text des Videos:

Ich möchte einen Retter, der sein Werk wirklich vollbracht hat und meine Sünden getragen hat. Der vieler Sünden getragen hat. Wir müssen daran denken: Wir haben einen Fürsprecher. Weiterlesen „Jesus Christus – Unsere einzige Hoffnung (Bob Jennings) + Interview“

Buch: Darwin im Kreuzverhör (Phillip E. Johnson)

Wieder einmal möchte ein Buch rezensieren. Diesmal ist es kein direkt christliches Buch, obschon bei einem christlichen Verlag erschienen. Der Autor dieses Buches ist Phillip E. Johnson, der sich hier in seinem Buch „Darwin im Kreuzverhör“ mit dem Darwnismus im weitesten Sinne auseinander setzt. Johnson ist kein Naturwissenschaftler, sondern Jurist, hat ausführlich in darwinistischen Quellen recherchiert und zeigt das auch, indem er führende Personen immer wieder ausführlich zitiert. Zu seiner Qualifikation, ein solches Buch zu schreiben, sagt er, dass er als Jurist durchaus qualifiziert sei, wenn es darum geht, zu beobachten und darzustellen, WIE jemand argumentiert. Johnson versucht nicht, hier eine umfassende Darstellung der darwinistischen Position abzuliefern, er versucht auch nicht, irgend ein spezielles „kreationistisches“ Modell zu verteidigen, die Stoßrichtung des Buches ist die, dass gefragt wird: WIE wird von darwnistischer Seite aus argumentiert???

Ich persönlich habe als Christ natürlich schon manches Buch gelesen, das den kreationistischen Ansatz, also den Glauben an einen Schöpfergott, verteidigt. Diesen Büchern wird – zurecht – vorgeworfen, dass sie Weiterlesen „Buch: Darwin im Kreuzverhör (Phillip E. Johnson)“

Buch: Die große Anpassung (Francis Schaeffer)

Francis Schaeffer – Die große Anpassung – Der Zeitgeist und die Evangelikalen

Obschon Francis Schaeffer schon seit mehr als 25 Jahren tot ist, lohnt sich ein Blick in seine Bücher immer noch, weil er Dinge und Entwicklungen beschreibt, die damals schon sichtbar waren, die heute aber umso stärker in Erscheinung treten. Im Buch „Die große Anpassung“ beschreibt Schaeffer gewisse geschichtliche Prozesse und Entwicklungen, die maßgeblich dazu beitrugen, dass die evangelikale Bewegung in Amerika heutzutage das ist, was sie ist, nämlich Weiterlesen „Buch: Die große Anpassung (Francis Schaeffer)“

Reformed Praise

Heute mag ich einmal die Webseite von „Reformed Praise“ vorstellen. Reformed Praise gibt christliche Musik in englischer Sprache mit reformiertem Hintergrund heraus und stellt sich folgendermaßen vor:

„Reformed Praise is a music ministry dedicated to providing songs for corporate worship which are rich in theology, diverse in musical style, and centered on the gospel of grace, that our praise might be informed by Biblical truth“.

Übersetzt: „Reformed Praise ist ein christlicher Musik-Dienst, der Lieder für die Weiterlesen „Reformed Praise“

Verfolgung von Christen – Francis Chan

Ursprünglich wurde dieser Beitrag bereits vor einem halben Jahr geposted. Ich hole den Beitrag aber noch einmal hoch, weil er verhältnismäßig häufig auf youtube geschaut wird und werde ihn unter „Ausschnitte“ verlinken.

Was sehr schnell vergessen wird, wenn man in der westlichen Christenheit unterwegs ist und wenig anderes kennt. Für die, die nur den Text lesen: Das Video enthält Ausschnitte von der brutalen Verfolgung von Christen in Indien, das gibt einem zu denken, das zu sehen, weil man das sonst nur aus Erzählung und vielleicht der Vorstellung kennt, wenn man physische Verfolgung nicht selbst erlebt hat.

Das letzte Jahr habe ich von der Verfolgung von Pastoren, Missionaren und Christen im Allgemeinen in Indien gehört. Mein Herz wurde davon berührt, aber erst vor kurzem habe ich ein Video von der Verfolgung gesehen und ich war einfach nicht darauf gefasst.

Ich dachte, ich hätte verstanden, was dort passiert, aber dann habe ich das Video gesehen und ich wollte mich danach übergeben. Es hat mich dazu gebracht alles, wirklich alles, in meinem Leben zu hinterfragen – alles an mir, alles an der Gemeinde…

Als ich gesehen habe, wie diese Männer Gottes geschlagen werden…ich hatte noch nie gesehen, wie jemand totgeschlagen wird. Ich hatte noch nie gesehen, wie Menschen verfolgt werden. Ich habe noch nie einen gewalttätigen Tod gesehen. Wenn man dann die Realität sieht, macht das einen krank. Man weiß, was dort passiert, aber das zu sehen – ich kann es nicht erklären –  aber es hat mich wirklich krank gemacht, über Leute nachzudenken, die mich erheben, weil ich kommunikativ begabt bin, oder andere Christen erheben, die gut singen können oder ein Instrument spielen können oder Autoren sind und wie diese Leute als Helden erhoben werden. Aber bei den Christen in Indien sieht ihr Leben aus wie das Leben Christi. Wenn wir einen populären Autor oder Redner zu unserem Helden machen, dann ist es leicht zu sagen: „Ich will so sein, wie er“. Aber wenn wir uns diese Märtyrer anschauen, die für das Evangelium sterben und sie zu Helden erheben, müssen wir uns ständig fragen: „Will ich das sein?“

Ich hab mit den Menschen in Indien geredet, die das durchmachen und sie bitten nicht um Geld, sie bitten nur darum, dass wir uns an sie erinnern und für sie beten, weil sich viele aus Angst vom Christentum abwenden. Die Leute sagen ihnen, „wenn ihr euch vom Christentum abwendet, dann tun wir euch das nicht mehr an“. Die Christen  haben Angst und sie bitten uns, dass wir für Mut für sie beten.

Ich weiß nicht, was für Emotionen bei euch hochkommen während ihr diese Bilder seht, aber was sie von uns bitten ist, dass wir das ins Gebet bringen. Ihr habt mich jetzt 3-4 Minuten reden gehört, könntet ihr die nächsten 3-4 Minuten für unsere Geschwister ernsthaft beten?

Fallen für ernsthafte Christen (Paul Washer)

Dieses Video hatte ich schon einmal in einem gewissen Kontext im Blog eingebunden, aber nicht für sich alleinstehend.

Folgendes ist in der Tat sehr wichtig:

Ein ernsthaftes Bemühen um Theologie, saubere Theologie kann zu Stolz und zu einer Art sektiererischer Einstellung anderen gegenüber führen, was dich kalt, richtend und kritisch werden lässt. Auf dieselbe Weise: Ein Verlangen nach Hingabe und Erkenntnis von Hingabe, kann dich dazu bringen zu denken: „Ich selbst bin hingegeben“ und dich dazu bringen anderen gegenüber kritisch und kalt zu sein, die das nicht sind. Ebenso, was ich heute morgen ansprach, die Ethik – wirklich ein Christus-ähnliches Leben zu führen, das kann dich zu einer sektiererischen Art von Lebensstil führen, in dem du kalt und kritisch bist. Denn bei allen drei Fehlern ist die Hauptlehre Christi verloren gegangen. Nämlich die der Liebe, welche alles zusammenhalten soll. Ich sag es so. Wenn deine Ansichten bzgl. der souveränen Gnade oder deine reformierten Ansichten dich nicht dazu bringen, die leidenschaftlich zu lieben, die dir in deinen Ansichten widersprechen, dann bist du ein wandelnder Widerspruch. Wenn deine Hingabe dich nicht dazu bringt, die zu lieben und denen zu dienen, die oberflächlich im Glauben sind, dann bist du ein wandelnder Widerspruch. Und wenn deine Ethik dich nicht dazu bringt, die leidenschaftlich zu lieben und besorgt zu sein um die, die gleichsam gesetzlos Leben, dann bist du ein wandelnder Widerspruch. Es ist so wichtig, das zu verstehen.

Und ich denke, das Ganze kann man letztlich darin zusammenfassen: Christus im Zentrum zu haben. ABER – schau dir einfach all die Gruben an, in die wir fallen können. Denn dann kommen die, die sagen, wir müssen Christus-zentriert leben und sie missbrauchen das Christus-Zentriert-Sein dazu, zu sagen, dass in der Schrift nichts wichtig ist als der Charakter Christi und das rettende Werk Christi – so konzentrieren sie sich auf die Christozentrik und darauf, für die Ehre Gottes zu leben – doch sie Leben ihr Leben völlig außerhalb von all den Geboten der Schrift. Es gibt überall Fallen.

Deswegen sagte ein Prediger, der eine Predigt über die Wahrheit hielt: Es ist wie auf einer Rasierklinge zu laufen, will man in der Wahrheit zu wandeln: Denn du kannst auf der einen Seite herunterfallen und du kannst auf der anderen Seite herunter fallen. Sehr, sehr wichtig.

Peter Voth stellt Timotheus-Magazin #4: Frieden vor

Nachdem die gedruckte Ausgabe vom Timotheus-Magazin bei mir am Samstag endlich im Briefkasten war, stellt Peter Voth, Redakteur und Gestalter des Timotheus-Magazins, heute kurz den Inhalt der vierten Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Magazins dar, das weitgehend auf innerheftliche Werbung verzichtet und stattdessen mit hübscher Aufmachung glänzt.

http://www.timotheusmagazin.de/

Vielleicht mal ganz allgemein in diesem Zusammenhang gefragt: Besteht Interesse an Video-Rezensionen bzgl. christlicher Literatur  Medien von meiner Seite aus oder sind lediglich geschriebene Artikel angebrachter? Würde mich interessieren, weil die allermeisten meiner Videos ja Verarbeitungen von Material Anderer darstellen und insofern nicht „selbstständig“ im umfassenden Sinn dastehen.